Beiträge von TanNoz

    Oberste Regel, wenn Luft dran kommt, wirds aktiv. Daher nie ohne Sicherung arbeiten, egal wann, egal wie.

    Aber das wird auch besser, irgendwann fangen die nicht immer gleich an...dann warten die, bis du die frische Windel dran hast, damit du gleich nochmal anfangen kannst.

    Was sagen die dir denn, was du machen sollst? Flaschenmilch könnte man ja andicken, aber wenn man stillt?

    Beobachten, stillen, Oberkörperhochlagern…

    Also nix besonderes. Von diesem andicken rät die Klinik tatsächlich ab, hab extra gefragt ob die das empfehlen würden. Da würden die Kinder wohl nicht mehr spucken aber zuwenig trinken. Aber keine Ahnung ob das wirklich so ist

    Oki, das weiß ich auch nicht. Ich selbst habe immer nach den ersten Wochen auf die 1er umgestellt. Also nicht angedickt, aber dadurch, dass die von Haus aus nicht wie Wasser war, ging das etwas besser. Meine Jungs haben aber trotzdem immer gut getrunken und zugenommen. Von der Menge hatte es keinen Unterschied gemacht, ob Pre oder 1er. Ich dachte halt, wenn wirklich nur das Spucken das Problem ist, hätte ich gedacht, es wäre wichtig, dass mehr drinnen bleibt. Hochlagern hat bei uns nicht geholfen, da kam genauso viel raus.

    Was sagen die dir denn, was du machen sollst? Flaschenmilch könnte man ja andicken, aber wenn man stillt?

    Kommt mir sehr bekannt vor... Gut, bis auf das Beißen, das hatten wir nie. Die anderen Baustellen haben/hatten wir auch. Menschen gehen mittlerweile sehr gut. Hunde ist tagesformabhängig noch etwas spannend. Das wird bei euch :bindafür: Macht aber scheinbar echt keinen Unterschied, ob sie Leinenkontakt hatten oder nicht... |) und ich dachte das lag nur daran, dass ich zu viel zugelassen habe.

    Ich hab da mal ne Frage zu und jetzt paar Tage überlegt, ob ich mich traue zu fragen :ops: |)

    Irgendwie fällt mir das bei den Collies so oft auf, wenn ich hier im Forum mitlesen. Dass die Hunde sich abschießen, Nerven wegschmeißen wenn es aufregender wird, sich reinsteigern und wenig Frustrationstoleranz zu haben scheinen.

    Ist da der Eindruck durchs Forum irgendwie verzehrt? :tropf:

    Ich kenne das so auch nicht. Jules war komplett anders. Nando verliert auch nicht seine Nerven, so kann man das nicht sagen, ich kann den überall mit hin nehmen, und er kommt auch gut zur Ruhe. Da haben wir auch kein Thema. Er ist halt 8 Monate und findet andere Hunde spannend. Ich kenne das von meinen Kindern auch, da werden die Ohren zugeklappt und Muddi ignoriert. Nicht mehr oder weniger ist das bei ihm für mich. Und ja rennende Kinder animieren ihn zum mitspielen, auch das ist für mich jetzt nicht so untypisch in dem Alter.

    Ansonsten empfinde ich ihn als jungen selbstbewussten Rüden, der sich nicht schnell verunsichern lässt. Und damit ist er genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Dass er damit auch nicht alles einfach hin nimmt und auch mal fragt, ob das wirklich sein muss finde ich normal. Man merkt bei ihm ganz deutlich, wen er ernst nimmt und wen nicht.

    Manche brauchen aber vielleicht auch einfach bisschen länger. Meine hatte mit 10 Wochen noch keine 4 Kilo, also echt wenig. Jetzt mit 8 Monaten wiegt sie 7.900 gr und ist damit ja ziemlich im Durchschnitt.

    Länger brauchen wäre ok aber er hält sich so grade eben nur auf der 1.perzentile. Er darf da einfach nicht weiter abrutschen

    Sicher dass er genug Milch trinkt? Ich weiß, dass es verpönt ist, weil Stillen und so, aber wenn das Kind nicht zunimmt, oder sogar abrutscht, würde ich das als erstes prüfen.

    Mein Kleiner kam mit 2500 auf die Welt und ich auf knapp 2400 runter nach der Geburt. Bei der U4 hatte er auch nur 5kg. Aber damit war er eigentlich etwas leichter als Durchschnitt, aber nicht so unnormal.

    In D wird im Alter von 2 Jahren das Sprechen von 50 Wörtern abgefragt, dabei ist es nicht wichtig, dass sie richtig gesprochen werden. Wenn das Kind immer Dada zum Opa sagt, gilt das als ein Wort. Mit 18 Monaten kenne ich das gar nicht. Wie schon geschrieben, konnte das mein 2-jähriger da auch noch nicht. Selbst mit viel Augen zudrücken kamen da keine 50 Wörter zusammen. Und mit 2,5 Jahren nahm er an einem Sprachprojekt eines Azubi als Vorbild teil, weil er so gut gesprochen hat.

    Spucktücher und Trockner waren übrigens Anfangs meine besten Freunde. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das ist auch das, was die Hebamme gesagt hat. Erstmal nach Bedarf füttern - und Wechselkleidung parat haben -, und dann gucken, ob es sich einpendelt.

    Das wird. Haben wir alle geschafft. Ich war Anfangs auch unsicher mit der Spuckerei, aber man dagegen nicht viel machen. Wenn sie wach sind aufstoßen lassen und eben nicht so schütteln, danit die Milch nicht so schäumt. Bei meinem Großen wars nach 4 Monaten erledigt, beim Kleinen nach 5, danach haben sie nicht mehr wirklich gespuckt.

    Und die Mengen was sie trinken ändert sich auch permanent, ich kenne kein Baby, dass nach Anleitung getrunken hat. Wenn du Pre oder 1er fütterst, dann immer so, wie es das Baby will. Ich habe bei meinen Spuckkindern mit der 1er gute Erfahrung gemacht.