Ich habe heute Knoblauchpaste gemacht...und dann auch gleich was benutzt.
Bei uns gabs Parmesankartoffeln und Tzatziki und als Nachtisch Bananenmuffins mit Schokostückchen.
Ich habe heute Knoblauchpaste gemacht...und dann auch gleich was benutzt.
Bei uns gabs Parmesankartoffeln und Tzatziki und als Nachtisch Bananenmuffins mit Schokostückchen.
Alles anzeigenSo ists bei uns auch. Und wir üben gerade im Korb zu bleiben. Wenn die Kinder daheim sind, fällt ihm das unheimlich schwer.
Das fand ich immer sooo schwer als Regel zu etablieren - weil ich es mir immer so blöd vorstelle, wenn ich irgendwo ruhen soll, wo ich mich grad nicht wohlfühlen könnte. Ich krieg so wahnsinnig schnell Rückenschmerzen. Deshalb konnte (und wollte) ich dieses im Korb liegen auch nie wirklich durchsetzen.
Wir haben es dann zweigleisig aufgebaut, sozusagen:
Einmal "geh ins Bett" - Leg dich irgendwohin und ruhe. Und dann "geh ins Körbchen" - geh in ein Hundebett und bleib bis auf weiteres dort. (Ich vergesse das Auflösen gerne mal, deshalb"bis auf weiteres". Löst der Hund zu früh auf, schick ich ihn wieder rein.)
Der Opido hat mich damals drauf gebracht. Er fühlte sich in Betten oft nicht so wohl... Zu warm, zu weich mit seinen Gelenken.
Der Knödel kennt das Korbkommando gar nicht, das hab ich mir gleich gar nicht angetan
Also Bett findet er super, der schläft jede Nacht drin. Boden ist aber auch ok, also er ist da flexibel. Ich möchte aber nicht, dass er die Kinder ständig belästigt, das macht er nämlich und schlappert denen sonst immer im Gesicht rum und beim Essen soll er auch rein, da er sonst am Tisch steht und bettelt und auch klaut. Die restliche Zeit kann er ja liegen wo er will.
Schnell leider nicht... Die Kröte hier hat ganz schön Ausdauer, bis sie akzeptiert, dass wir grad keine Hunde Entertainer sind und sie sich mal allein auf ein Deckchen zusammen rollen muss.
Wenn wir Schulkram machen, brauchts manchmal auch die Tür vor der Nase zu, damit sie sich woanders hin trollt.
Aber das versteht sie dann wenigstens auch sofort und man hört durch die Tür, so einen langgezogenen Seufzer und dazu dann das Theatralische hinplumpsen lassen.
So ists bei uns auch. Und wir üben gerade im Korb zu bleiben. Wenn die Kinder daheim sind, fällt ihm das unheimlich schwer.
Meine Kleine hat bisher die meisten Zäpfchen nicht wegen Fieber bekommen, sondern weil sie auf die Impfungen offenbar Schmerzen hatte bzw sich so richtig unwohl fühlte. Und ein Baby, das plötzlich losbrüllt und sich kaum bis erstmal gar nicht beruhigen lässt, muss auch nicht sein.
Ich hatte das bei meinem Großen auch, die Einstichstelle war gerötet und dick. Das tat ihm einfach weh. Natürlich gebe ich da auch was.
Ab wann habt ihr ein Kümmelzäpfchen genutzt, wenn ihr von sowas überhaupt Gebrauch gemacht habt?
Mein Kleiner war 4 Wochen zu früh und hatte damit auch immer Probleme, das gibt sich irgendwann. Ich hab ihm den Bauch massiert und Zäpfchen gabs auch, aber ich weiß nicht mehr, was das für welches waren. Durch dieses ständige Drücken hatte er auch einen sehr großen Nabelbruch. Ihm ging es am besten, wenn er jeden Tag gemacht hat. Allerdings bekam er Pre, da ist das noch etwas anderes. Stillkinder können auch nur einmal in zwei Wochen machen und es ist ok, wenn sie keine Probleme haben.
Bei mir gabs Zäpfchen immer abhängig von der Gesamtsituation des Kindes. Nicht abhängig von einer Temperatur.
Manchmal waren sie schon bei 38,5 so durch dass man gemerkt hat sie leiden. Und manchmal waren sie bei 40 noch top fit.
Quälen muss man sich nämlich nicht. Das fördert nicht die Heilung.
Genau, wobei ich bei 40 dann schon immer gebe, gerade über Nacht.
Am Abend bekam er dann sein erstes Fieberzäpfchen, da er 38,2 Grad Körpertemperatur hatte.
Das soll jetzt nicht belehrend klingen, aber das ist noch kein Fieber. Meine Ärztin hst immer gesagt, Zäpfchen ab 39,5 Grad erst, wenn das Kind sonst keine Schmerzen hat. 37 Grad ist dann Normaltemperatur. Also weiter sinken muss das gar nicht.
Fieber hat auch eine Funktion und das sollte man bis zu einem gewissen Grad arbeiten lassen.
Ich bin ja nicht auf den Platz angewiesen, weil Elternzeit 2.
Ja da stimmt schon, aber ich habe es genossen, mir für den Kleinen genauso viel Zeit nehmen zu können wie für den Großen, ohne mich zerteilen zu müssen. Und der Große war gut betreut ein paar Stunden in der Kita.
Aber ändern kannst du an der Situation ja eh nichts, von daher...das Beste draus machen.
Also unabhängig die dramatisch die Lage bei euch ist, eine Stadt kann nicht einfach den Rechtsanspruch anders definieren.
Andersherum - sie hat den Mindestsatz Stunden neu definiert. Der Rechtsanspruch waren immer nur 20h. Manche Städte geben trotzdem mehr frei.
Früher waren die Stunden halt bis 25h, bis 35h und bis 45h. Jetzt heißt es ab 25h. Gilt natürlich nicht für die Nicht Städtischen. Da kannst du auch weiterhin erfolgreich klagen. Nur siehe oben, die sind keine Option aus Gründen.
Wo wohnst du? In Bayern ist das nicht so, hab gerade nochmal geschaut, da steht nichts von so einer Begrenzung. Und auch nicht, dass die Eltern dafür berufstätig sein muss. Weil der Rechtsanspruch nicht besagt, dass Eltern ihre Kinder abgeben können, sondern das Kind hat den Anspruch. Aber ist vermutlich je Bundesland wieder anders geregelt.
Alles anzeigenhabt ihr eine Rechtschutz?
Wenn ja, nimm die in Anspruch und leg Einspruch gegen die Ablehnung/Löschung ein.
Leider leider keine Chance hier.
Es fehlen 50% der Plätze jedes Jahr, weshalb die Stadt alles umstrukturiert hat. Rechtsanspruch gilt nur noch für das absolute Minimum von 20 Stunden, sämtliche Tagesmütter, Großtagespflege und städtische Einrichtungen fangen aber erst ab 25 Stunden an.
Nur die Caritas hat noch 20h, aber die sind mitten im sozialen Brennpunkt mit Drogen Umschlagplatz vorm Eingang. Muss dann doch nicht
Ich hab jetzt schon mehrfach Klagen mitbekommen deswegen im Bekanntenkreis - alle sind mit Ausgleichzahlung ausgegangen, weil wirklich nichts da. Aber Ausgleichzahlung bekommt man halt auch nur, wenn man eigentlich arbeiten würde. Dann würde einem auch mehr als 20h zustehen
Also unabhängig die dramatisch die Lage bei euch ist, eine Stadt kann nicht einfach den Rechtsanspruch anders definieren.
RSV ist hier auch gerade am Kursieren. War auch in der Zeitung dass die Kinderstationen überfüllt sind.
Unser Sohn hat ja auch sehr sehr spät angefangen zu reden. Mit 2,5 ging es los nachdem wir den Schnuller weggeworfen haben. Jetzt, kein Jahr später (ich weiß noch dass wir gegen Ende Januar den Schnuller weggetan haben und er stattdessen einen Traktor bekam) redet er auf 3 Sprachen problemlos.
Die Kleine hat auch ständig Mittelohrentzündung, der HNO Termin war für die Katz weil er meinte wenn's Kind ne Schniefnase hat kann er sie nicht richtig untersuchen und wir müssen im Frühling wieder kommen und wenn sie wieder eine Entzündung bekommt sollen wir halt AB geben. Also hat sie einen Termin im Februar bekommen. Sie redet ständig, singt, erzählt vom KiGa, alles was ihr Bruder in dem Alter garnicht getan hat. Dafür hatte er nie diese Babysprache, also als er gesprochen hat dann war es gleich "normal" und verständlich, bei ihr muss man sich oft zusammenreimen was sie einem jetzt erzählen will.
Bekommt sie jedes Mal bei Mittelohrentzündung AB?
Mein Großer hatte das auch ständig, bei jedem Schnupfen. Da er sonst keine Probleme hatte, kein Schnarchen oder sowas, hiess es abwarten. Ich habe immer sofort Nasentropfen gegeben und es hat sich verwachsen. Mit 4-5 Jahren war es vorbei.
Sprachlich hat man ihn das auch angemerkt, er hat zwar früher gesprochen, als mein Kleiner, aber lange undeutlicher. Für Außenstehende war er nicht gut zu verstehen. Aber gut, er hat halt auch dumpf gehört. Das hat sich dann aber auch von allein gegeben. Der Kleine hat spät das Reden angefangen, dafür dann eben sehr schnell sehr deutlich. Der hat auch so gut wie nie Problene mit den Ohren gehabt