Ja aber wozu denn? Es geht um die eigenen Erwartungen an die Umwelt. Und da geht es um einen individuellen Cutoff. Ich kann meiner Meinung nach verlangen, dass andere Hundehalter:innen dafür sorgen, dass ihre Hunde nicht in meine reinrauschen. Alles außerhalb davon... Finde ich total bevormundend
Die Einstellung hätte mir viel Arbeit erspart…
Lass ich den Mali hat seine Empörung äußern - so lange er nicht an die anderen Hunde ran kommt ist ja alles in Ordnung

Ich glaube ihr redet aneinander vorbei. Wenn ich das mal auf Menschen beziehen, und mich starrt einer an, dann ist es ok, dass ich mich unwohl fühle, es ist auch ok, zurück zu starren. Nicht ok ist es, wenn ich dann verbal oder körperlich auf denjenigen einwirke. Wenn ich es gar nicht aushalten kann, gehe ich weiter weg bis ich mich wieder wohl fühle. Nicht ok wäre es dann wiederum, wenn mich der andere dann verfolgt.
Ich halte es da ähnlich, meine Hunde müssen sowas aushalten. Die müssen das nicht gut finden die dürfen auch glotzen, aber sie dürfen nicht laut werden und nicht auf den anderen drauf wollen. Wenn es ihnen zu viel ist, dürfen sie sich dem entziehen. So lange der andere Hundehalter drauf achtet, dass der Hund da bleibt, wo er ist, müssen meine Hunde damit umgehen können.