Beiträge von TanNoz

    Übrigens ist aus dem N-Wurf von Ollis Züchterin leider ein Rüde im Tierheim gelandet die letzten Tage. Die Besitzerin ist verstorben.....

    Will nicht jemand? :herzen1:

    Ich würde ja, aber drei sind echt nicht drin :verzweifelt:

    Nimmt die Züchterin ihn nicht zurück oder ist zumindest behilflich bei der Vermittlung?

    Normalerweise hat sie schon zurückgenommen, das wundert mich auch gerade etwas.

    Ich tu mir auch schwer passende Hunde zum Üben zu finden. Entweder die lassen alles über sich ergehen, oder sie sind zu klein, oder es sind Rüden. :face_with_rolling_eyes:

    Henning&Me Gute Besserung. Ich entschuldige mich auch mal, weil ich etwas lachen musste, wegen deiner Aussentermine. Leider machen die sowas immer nur dann, wenns so gar nicht passt.

    Ich habe auch gelernt, ich muss konsequenter sein und nicht denken, wird schon. Ich hatte gestern nen tollen Spaziergang. Nando interessiert sich nicht weiter für Menschen und geht brav vorbei. Ich hatte ihn an der Flexi und rufe ihn dann nur ran. Bei Hunden leine ich jetzt immer auf die kurze Leine aufs Halsband um. Bei uns in der Auffahrt ists dann wieder blöd gewesen. Die Nachbarin bekommt Besuch, Nando will hin, weil ist ja sein Gebiet und natürlich kommen die nur für ihn. Ich hab mich auch geärgert, dass ich ihn nicht gleich umgeleint habe und ihn mitgenommen habe. So hing er wieder total blöde in der Leine. :face_with_symbols_on_mouth:

    Die Labbidame riecht allerdings generell gut, sagt die Halterin, und dementsprechend ist Koda ständig an ihr dran (und ich ständig am Meckern, korrigieren, kurze Pause an der Leine etc.). Sie können zwar auch rennen nebeneinander schnüffeln, aber in ruhigen Momenten hängt er wieder an ihr dran. Das Teeniehirn schießt sich einfach völlig ab und er ist irgendwann nicht mehr ansprechbar.

    Jetzt habe ich das Dilemma, dass ich einfach keine souveränen Hunde kenne, die Koda "miterziehen" könnten und deren Halter mit mir halbwegs auf einer Wellenlänge sind.

    Entweder es gibt mit der Labbidame also nur noch Leinenspaziergänge, oder erstmal gar keine Treffen mehr, bis Koda sich besser im Griff hat. Aber eigentlich brauchen wir ja genau solche Kontakte und Ablenkungen, damit Koda den richtigen Umgang damit lernen kann. Nur ist er aktuell nicht aufnahmefähig. Eventuell probieren wir es nächste Woche nochmal, aber wenn es dann wieder so extrem ist, hat das für mich erstmal keinen Sinn

    Puh, dafür hätte ich bitte auch gerne eine Lösung.

    Eigentlich hat der noch wenig Fell im Vergleich zum Papa. Auch meine Jules hatte mehr. Aber bei ihm wächst es ja noch, wobei es von mir aus so bleiben könnte.

    Lucifer habe ich ja noch nicht gesehen, aber Lani fand ich mit ihrem kurzen Fell echt gut.

    Also wir hatten gestern auch einen guten Tag. Wir haben sogar den alten Hund geschafft, der sich immer hingelegt hat und glotzen wollte. Der ist ganz nett, das weiß ich, aber so an dem vorbeikommen für Nando sehr schwer. Dem zweiten Hund, den wir im Regen getroffen haben, sind wir mit nem Bogen ausgewichen, das hat auch ganz gut geklappt. Und er ist brav an kurzer Leine durch die Siedlung, ohne zu ziehen und ohne zu markieren.

    Ich bin 1984 mit 6 Monaten in die Krippe gekommen. War damals zu DDR-Zeiten so.

    Meine Schwester 1987 mit einem Jahr. Da gab es dann auch in der DDR schon ein Jahr Mutterschutz/Elternzeit wie auch immer das hieß.

    Mutti fand 6 Monate zu kurz und ein Jahr zu lang. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Theoretisch hätte mein Papa genug verdient, aber meine Mama meinte, was soll sie denn so lange zu Hause? Sie fand das Jahr mit meiner Schwester sehr lang und langweilig und war froh, als sie wieder arbeiten konnte.

    Ich sogar noch früher. Zu meiner Zeit gabs fürs erste Kind keine Elternzeit. Und ich war sogar über Nacht in der Krippe.

    Die meisten Kinder, die ich kenne warem zwischen 5-6 Monaten soweit, dass sie mitessen wollten. 9 oder 11 Monate sind schon sehr spät und sicher nicht die Regel. Aber es macht auch keinen Sinn, das zu planen, man muss eh gucken, wie das Kind sich entwickelt.