Beiträge von Woelfchen

    Ja, das stimmt wohl...


    Sind denn diese Dinge die man überall liest, allá zuerst durch die Türe gehen, Hund nicht auf erhöhte Plätze lassen, den Hund beim (Menschen-)Essen Abstand halten lassen und (zeitlich) vor dem Hund essen, ihn aus dem Weg scheuchen wenn er im Weg liegt und pennt anstatt darüber hinwegzusteigen. usw.? Habe da schon sehr viele verschiedene Meinungen gehört.

    Oh ja, die Pubertät... da kann man die Erziehung quasi von vorne beginnen hab ich gehört xD
    Die zweite Pubertät ist erst wenn der Hund älter und schon lange ausgewachsen ist oder?


    Ich glaube mit Hundeschule, viel Zeit und Ausdauer ist auch die Erziehung eines dominanten Hundes möglich (wenn auch deutlich schwerer als bei einem, der nicht so sehr zur Dominant neigt).


    Ein Rotti ist zwar nicht sehr einfach zu erziehen, aber durchaus auch kein Hund, den man garnicht oder nur extrem schwer erziehen kann, oder nicht?

    Huhu Jepoo


    (Sry dass ich das anspreche, aber kannst du bitte Absätze machen, dein Beitrag ist sehr schwer zu lesen, so am Stück.)


    Ich weiss durchaus, dass die Erziehung eines Hundes kein Zuckerschlecken ist oder gar von alleine abläuft. Ich bin bereit Arbeit und Zeit zu investieren, um dem Hund zu erziehen.
    Ob ein Hund dominant ist oder nicht kann man finde ich nicht hauptsächlich von der Rasse ableiten. Sicher gibt es Rassen, die mehr zur Dominanz neigen als andere, letzendlich ist es aber eine Sache der Erziehung, in welchem Maße man diese zulässt.


    Konsequenz ist gegenüber jedem Hund wichtig, eigentlich unabhängig vom Wesen des Hundes. Diese zu vernachlässigen kann auch bei einem sehr braven Hund bestimmt zu Reibereien führen.


    Ich denke die Rangordnung kann man einem jungen Hund schneller verständlich machen als einem Hund, der schon Erfolg mit seinem dominanten Verhalten gehabt hat.


    Falls es doch Probleme geben sollte, was man vorher nie, und erstrecht nicht 100% Rassen- Größen- Fellfarben- oder sonstwas abhängig machen kann, gibt es immernoch genügend Möglichkeiten sich eventuell von außen Hilfe zu holen.

    Huhu Martim, Danke für deine Antwort : )


    Ich werde im April 19, mein Freund ist 24, ich denke nicht, dass wir zu jung sind für einen Hund.
    Aber das muss der Züchter dann wohl entscheiden. Es gibt ja zum Glück nicht nur einen seriösen Züchter in Deutschland, der Rottis züchtet, falls wir abgelehnt werden.


    Werd mir die Bilder mal anschauen von deinem Rotti!


    Wieso rätst du mir zu einem Rüden? Ich möchte zwar sowieso einen, aber was empfindest du persönlich an einem Rüden vorteilhaft für mich? Rein Interessehalber *g*

    @Fantasmia


    Welche Kriterien haben die Tierheime denn?
    Wenn ich diese nicht Erfülle, in welchen Punkten?


    Und klar gibts auch super nette TH Hunde, dagegen sag ich garnichts. Ich möchte nur erstmal ein bisschen Hundeerfahrung sammeln, bevor ich mir einen ausgewachsenen vorgeprägten Hund hole.


    Ich habe die Diskussion schon öfters begonnen, weil ich wissen wollte, was die Leute dazu meinen, ich bin an die Sache offen herangegangen, und die haben mir meist zu einem Welpen geraten, mit dem Hintergrund dass ich eben recht unerfahren bin, was Hunde angeht.


    Ich möchte nicht krampfhaft unbedingt einen Welpen, ich halte es nur für sinnvoller in meiner Lage.

    Huhu Cörki :)


    Über Tierheimhunde habe ich mir so meine Gedanken gemacht - fast alle meiner Tiere kommen von Vorbesitzern oder aus dem Tierschutz.
    Meine Ratten die ich damals hatte waren z.B. aus der Tierklinik, wurden mir dort vermittelt, man hatte sie in einem Karton auf einer Autobahnraststädte gefunden, die waren sehr lieb, mein Hamster ist von einer Privatperson die ihn nicht mehr wollte. Ich lege viel Wert darauf, dass Tiere aus schlechter Haltung ein besseres Leben führen können, oder Tierheimhunde ein tolles Zuhause finden, habe früher auch von der Schule aus oft für den Tierschutzbund gesammelt.
    Wie gesagt hab ich mir meine Gedanken über das Thema gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich gerne einen Welpen zu mir nehmen würde, von dem ich weiss, dass er nicht vorgeschädigt ist und gut sozialisiert, den ich während er aufwächst erziehen kann und von dem ich die Eltern kenne.
    Mit einem Tierheimhund holt man sich leider immer auch eine Geschichte ins Haus, die man nicht kennt. Man weiss nicht, was das Tier durchgemacht hat, ob es etwas erlebt hat, was eventuell etwas ausgelöst hat, das man nicht mehr verändern kann.
    Ich möchte mir als Anfänger keine Steine in den eigenen Weg legen. Ich weiss, das ist auf eine Weise egoitsisch, aber ich sehe das vorallem auch zum Wohl des Hundes. (Klingt seltsam, ich weiss.)
    Aber wenn ich Probleme mit deinem Hund habe ist eben die Bindung gestört und darunter leiden beide. Das Risiko, mit einem Hund große Probleme zu bekommen, den man selbst erzogen hat, und mit dem man aufgewachsen ist, halte ich für geringer als bei einem TH Hund.
    Was nicht heissen soll, dass, wenn ich mal Hundeerfahrung habe, meine folgenden Hunde nicht aus dem Tierschutz stammen dürfen :) Oder das wenn die Umstände stimmen ein Zweithund aus dem Tierschutz/Tierheim nicht in Frage kommt.
    Ich möchte nur "fürs erste Mal" kein all zu großes Risiko eingehen und einmal einen jungen Hund selbst erziehen, bei dem "noch alle Möglichkeiten" offen stehen.
    Ich hoffe man kann meinen Standpunkt nachvollziehen.

    Huhu!
    Würde hier gerne eure Meinung hören.


    Ich habe eben aus Langweile mal die Kleinanzeigen auf kijiji.de durchgesehen, und da fiel mir diese Such-Anzeige auf:



    Ich bin richtig erschrocken, dass es tatsächlich noch leute gibt, die so naiv sein können!


    Ich habe den lieben Menschen gleich mal eine Nachricht geschickt


    was haltet ihr davon? Haltet ihr meine Reaktion für Übertrieben, oder meint ihr, sowas ist berechtigt?


    Wie steht ihr zu dem Thema "Rassehund, aber so billig wie möglich!"?

    Klar ist es ein Unterschied, was ich lese und wie es dann tatsächlich ist, aber wenn ich ein wenig Wissen habe kann ich es besser umsetzen wie wenn es fehlt : )


    Zum Rotti als Anfängerhund gibts verschiedene Meinungen - die einen sagen er sei sehr umgänglich und eher leicht zu erziehen, andere wiederrum es wären absolut keine Anfängerhunde.


    Ich bin der Meinung dass es keinen "Anfängerhund" gibt, da jeder Hund anders ist. Aber natürlich kann man sich den Anfang dadurch erschweren einen Nicht-Familienhund wie zB einen Leopard Dog o.Ä. ins Haus zu holen.


    Ich glaub ein Rotti ist zwar nicht der am leichtesten zu erziehende Hund, aber es ist durchaus auch als Anfänger möglich, damit klar zu kommen, wenn man sich nicht ganz so dumm anstellt und immer das äußerste erwartet.


    Ich möchte mir gern einen Rüden holen, erstens weil ich Allgemein mit Rüden wohl besser zurecht komme als mit Hündinnen, andererseits wegen der Läufigkeit.

    Hallo Martim!


    Dass der Hund nicht so viel Auslauf braucht wie andere Hunderassen (z.B. Schlittenhunde) ist einer der Gründe, warum ich diese rasse bevorzuge. Es wird mit Sicherheit auch Tage geben, an denen ich keine 2-3h laufen kann, wenn ich z.B. lernen muss oder krank bin. Der flippt dann warscheinlich nicht so schnell aus wie ein Husky.


    Agility usw. würde ich auch eher ungern machen wegen den Gelenken, genau wie ich Treppen und glatten Fußboden usw. möglichst vermeiden werde.


    Die Futterkosten habe ich mal auf 60€/Monat ausgerechnetm ich schätze das könnte hinkommen, je nach dem welche Marke man kauft vielleicht auch mehr.


    Dort wo ich wohne (BaWü) und dort wo ich hinziehen würde (ebenfalls BaWü) ist der Rottweiler nicht gelistet und man muss daher keinen Wesenstest machen. Den werde ich aber vielleicht trotzdem machen, weil z.B. in Bayern ist er gelistet und wer weiss, wo ich in 8 Jahren mal wohnen werde.


    Impfungen und TA sind auch recht teuer das stimmt - habe mal meine Freundin gefragt, die haben einen Jack-Russel, und das sind teilweise schon 400€/Monat zusammen gekommen, er hat allerdings auch etwas am Herz gehabt. Aber sowas kann man ja nie vorher wissen.


    Ich werde einen Züchter aussuchen der im ADRK ist und mit HD/ED freien oder nur bedingt befallenen Hunden züchtet, um das Risiko von HD und ED etwas zu senken.


    Ich habe mir schon ein paar Bücher speziell zu Rottweilern gekauft und auch das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde ist in meinem Besitz. Das an der Leine laufen werde ich vermutlich mit dem Schleppleinentraining üben, weil ich das für eine gute Methode halte (wenn mans richtig macht).


    Erfahrung mit Hunden habe ich nicht, aber ich habe bisher schon so manches gelesen, und entdecke oft schon bei Bekannten Fehler die sie im Ungang mit ihrem Hund machen und sich über die Folgen wundern, die sie selbst nicht erkennen. (z.B. frisst der Jacky meiner Freundin schlecht und nur ganz wenige Dinge, die müssen jede 2. Woche ein anderes Futter kaufen weil er fast nichts frisst... und warum? Weil sie ihn im Punkto fressen total verzogen haben und er jederzeit einen vollen Napf dastehen hat...) solche Sachen halt. Denke also durch Lesen und Befragen von Hundehaltern kann ich ein wenig die Unerfahrenheit meinerseits wettmachen, auch wenn ich nicht davon ausgehe, den ersten Hund völlig fehlerfrei erziehen zu können.


    Ich bin mir recht sicher, dass ich auch mit einem dominanten Hund zurecht komme (von meinem Charakter her), und wenn man die gängigsten Regeln befolgt um die eigene Dominanz zu bewahren und zu behaupten haut das hoffentlich auch hin.