Beiträge von Liquid_Sky

    Dass kleine Hunde weniger schnell und ausdauernd sind als große, das erzähl mal meinem Parson Russell :D
    Der läuft so gut wie jedem Hund davon (und wenn er es nicht schafft, dann selten bei großen Hunden) und Pause bedeutet, sich eine Millisekunde auf den Boden zu werfen.
    Nicht dass ich dir diese Rasse empfehlen würde, der Jagdtrieb ist knifflig und als sonderlich nervenstark und ausgeglichen würde ich sie per se auch nicht beschreiben, aber ich denke, da bist du mit deiner Überlegung etwas auf dem Holzweg.

    Was deine Anforderungen bezüglich der Familientauglichkeit angeht, das ist insgesamt doch Erziehungssache, wobei manche Hunde mit höherer Reizschwelle da natürlich bessere Anlagen für mitbringen.
    Und im Endeffekt bist du dafür verantwortlich, dem Hund nur soviel zuzumuten, wie er auch vertragen kann, ihm also auch Auszeiten von 11 eventuell tobenden Kindern zu schaffen.
    Es ist Management, aber das sollte zu schaffen sein.

    Mir persönlich fielen genau die gleichen Rassen ein wie Lucy_Lou ;)
    Und der Kromfohrländer, den Curly genannt hatte.
    Einen Mops würde ich auch für geeignet halten, wenn man mal die sportlichen Ambitionen außen vorlässt, denn dafür gibt es durchaus geeignetere Rassen.

    Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg bei der Suche und sende sonnige Urlaubsgrüße :D

    Ach Nina, das tut mir sehr Leid für dich und Woody :sad2:
    Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist, deine ganzen Gedanken mal dingfest zu machen, indem du sie aufschreibst, aber wenn du ein bisschen mehr erklärst, hat hier ja vielleicht wirklich der Ein oder Andere noch eine Idee.

    Wenn ich mich recht erinnere, meine ich mal von dir gelesen zu haben, dass Woody draußen auf Grund seiner Angst so gestresst ist, dass er als Übersprungshandlung alles Mögliche frisst. Ist das korrekt?
    Und dass er mittlerweile gelernt hat, wie man Stöcke so durch den Maulkorb schiebt, dass man sie trotzdessen schlucken kann?

    Was ich machen würde, weiß ich auch nicht.
    Aber ich würde angstlösende Medikamente oder gar eine Sedierung, sofern sie den gewünschten entspannenden Effekt mit sich bringt, nicht ausschließen. Beides kann daneben gehen, im schlimmsten Falle die Angst sogar noch verstärken - aber ihr müsst ja mal einen Punkt finden, an dem ihr ansetzen könnt; unter großer Angst bleibt ein Lerneffekt, der euch zugute kommen würde, mit ziemlicher Sicherheit aus.
    Und da es euer beider Lebensqualität enorm beeinträchtigt, bzw für Woody sogar lebensgefährlich ist, würde ich es durchaus auf einen Versuch ankommen lassen.

    Weiß man denn, woher der Stress rührt oder wovor er Angst hat?
    Das wäre nicht nur für einen Trainingsansatz wichtig, sondern auch um überlegen zu können, welches Umfeld Woody eventuell helfen könnte.

    Dass du dir nun überlegst, was du machen sollst, wenn er erneut Darmverschlüsse hat und operiert werden müsste, finde ich gleichermaßen hart, aber auch vernünftig.
    Mein Kopf sträubt sich richtig, darüber nachzudenken und ich würde mir an deiner Stelle sehr viel Zeit für diese Überlegung nehmen.

    Ich drücke dich mal virtuell, wünsche dir viel Kraft und warte ab, was du noch schreibst :solace:

    Liebe Grüße

    Fragen zum Hund allgemein:

    1. Rasse: Parson Russell Mischling

    2. Geschlecht: Hündin

    3. Geburtsdatum: unbekannt

    3. Herkunftsland: unbekannt

    4. Woher habt ihr den Hund (Züchter, Tierschutz, Privat): Tierschutz

    5. Rudel oder Einzelhund: Einzelhund

    6. Futter (Ernährung allgemein): Nassfutter (Rinti)

    7. Wurde der Hund regelmäßig geimpft (ja/nein): Ja

    8. War/ Ist der Hund kastriert? Seit wann? Ja, ca. 6-7 Jahre vor der Erkrankung

    9. Wie viel Bewegung bekommt/bekam der Hund: 1-2h am Tag

    10. Hat/ Hatte der Hund andere Krankheiten/ gesundheitliche Einschränkungen? (ja/ nein)
    Welche? Seit wann? Nein (/unentdeckter Kreuzbandriss, keine Einschränkungen im Gangbild)

    Fragen zur Krankheit/ zum Krankheitsverlauf

    11. Symptome (wie machte sich die Erkrankung bemerkbar, woran erkannt?): Lahmheit im Vorderlauf, deutlich später Schmerzen, extrem lethargisch, verweigerte Futter, danach Blutungen aus Nase und Rachen

    12. Datum bei Diagnosestellung durch Tierarzt: 23.01.2009

    13. Art des Krebses: vermutlich Osteosarkom

    14. Wurde der Tumor operativ entfernt? (ja/ nein) Nein

    15. Wurde der Tumor im Labor untersucht? (ja / nein) Nein, war geplant

    16. Wenn ja, wie lautete die Diagnose, wie lautete die Prognose des Labors? /

    17. Welche Behandlungen erhielt der Hund? (Operation, Bestrahlung, alternat. Therapieformen, Medikamente etc.) Schmerzbehandlung, Aufbauspritzen - auf Grund des rapiden Verlaufes war keine umfassende Behandlung möglich

    18. Lebensdauer nach Entdeckung der Krankheit (falls verstorben bitte Datum): 5 Tage (28.01.2009)

    Zitat


    Haha das habe ich auch schon erlebt!!! Der Typ "ist das ein Rüde?" ich so "jabs". Dann er : "ok dann lauf ich weiter" ich so "was ist los?" er dann :"wenn ich dich anmache sagst du ihm er soll beissen" :lol:

    Wihihihihi xD

    Das erinnert mich auch an eine Situation, die schon ewig her ist. Damals muss ich 15 gewesen sein.
    Jedenfalls saß ich mit ein paar Bekannten im Tiergarten, Peppi lag in meinem Schoß und hat gedöst und die anderen haben Frisbee gespielt.
    Da kam ein Typ in einem weißen Leinenanzug (das sah so affig aus, dass ich es nie vergessen werde) an, hockte sich mit einem schleimigen "Naaaaa?" vor mich und wollte wissen, ob sie beißt.
    Ich: "Nein, wieso?"
    Er: "Es könnte ja sein, dass er dich verteidigen will, wenn ich dir gleich die Haare aus dem Gesicht streiche, damit ich deine Augen sehen kann." (Der O-Ton war noch ´ne ganze Ecke ekliger, aber ich bekomme es nicht mehr zusammen)
    Ich: "Das eher nicht, aber mein Freund könnte dich dafür verprügeln..."
    Er: "Welcher ist denn das?"

    Ich zeige auf meinen damaligen Freund: gute 2,10m groß, bullig und mit einem immer nach links oben guckenden Glasauge :lol:

    So schnell, wie der geflüchtet ist, hätte er wohl doch den bissigen Hund bevorzugt :pfeif:

    Ich weiß jedenfalls schon, was ich im November spielen werde :rollsmile:

    [youtube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    [/youtube]

    Bubblemaker

    Also ich steinige dich nicht, diese ganze Ego-Shooter Diskussion finde ich mehr als lächerlich.
    Als wenn das Hauptproblem, dass manche Jugendliche die Grenze zwischen Realität und Fiktion scheinbar schwer fassen können, an der Existenz solcher Spiele liegen würde.
    Und als ob diese Spiele für Amokläufe verantwortlicher wären als Papas unverschlossener Waffenschrank :mute:

    Hallo,

    kannst du sagen, wo es angefangen hat?
    Eventuell sind es Demodex Milben, die sind schwarz und in der Haut. So ein Befall fängt meistens unter den Achseln und am Bauch an.

    Hat sie auch haarlose Stellen? Es ist nämlich ein natürlich Hautschutz, dass sich die Haut an haarlosen Stellen verfärbt. Allerdings kommt dies eher bei Hunden ohne Unterwolle vor.

    Ansonsten würde ich spontan noch an eine Allergie oder einen Pilzbefall denken.

    Es könnte aber auch ein Anzeichen für eine Schilddrüsenerkrankung sein.

    Ich wünsche euch viel Erfolg beim Arzt, hingehen würde ich auf jeden Fall.
    Würde mich freuen, wenn du weiter berichten könntest.

    Liebe Grüße

    Hallo,

    mein Hund zeigte ähnliche Verhaltensweisen nach dem Fressen, allerdings nicht so schlimm, wie du es beschreibst.
    Er drehte hoch, rannte kurz wie gestochen durch die Wohnung und rammelte dann sein Kissen.

    Bei uns hat sich das im Laufe der Zeit immer mehr gesteigert, die Tendenzen hatte er aber schon seit dem Welpenalter.

    Geholfen hat es, das Fütterungsritual zu ändern, was bei uns sehr fest war - Gassigehen, warten, fressen, warten, Nachtisch bekommen und ausflippen. Ich denke, durch die starke Erwartungshaltung hat er sich innerhalb dieses Ablaufes so angespannt, dass es aus ihm heraus platze, als es dann vorüber war.

    Vielleicht kannst du ja Ähnliches bei euch auch entdecken und gegebenenfalls testweise abändern.

    Liebe Grüße

    Ich weiß nicht, ob man Machinarium nur auf Steam bekommt, vielleicht ist es deshalb nicht so bekannt.
    Wenn es keine 10 Minuten dauern würde, würde ich auch googlen...

    Baphomets Fluch ist auch so großartig, leider habe ich den letzten Teil auf der PS2 gespielt und der hatte Jump ´n Run Elemente, was mir ziemlich den Spaß verdorben hat.

    Mit "The Dig" ist viel Gänsehaut vorprogrammiert - eigentlich sollte dieses Spiel auch mal verfilmt werden, aber Spielberg wollte dies damals nicht tun, bis er nicht die technischen Mittel zur Verfügung hat. Schade, dass das Projekt wohl untergegangen ist.

    Zitat

    also am liebsten alle art an adventures z.B.:
    baphomets fluch (!), black mirror, runaway, monkey island, a new beginning, gray matter, lost horzion, the book of unwritten tales, day of the tentacle ...

    Oh, das sind auch alles tolle Spiele.
    Hast du Machinarium mal gespielt? Das ist sehr nett gemacht, die Rätsel sind knifflig. Sehr lang ist´s nicht und storytechnisch flach, aber für zwischendurch ist´s nett.
    Wenn es etwas intensiver sein darf, würde ich auch "The Dig" empfehlen. Groooßes Kino :gut:

    Naja, dafür sehe ich so gut wie nie fern, da mir das mittlerweile wie eine langweilige, mit Werbung vollgepumpte Variante von Videospielen vorkommt :ka:

    Und es kommt ja, vor Allem bei MMORPGs, auch darauf an, was man erreichen möchte.
    Mir war der Spaß wichtig, ich wollte in keine große Gilde, da ich die ganzen "Verpflichtungen" zeitlich nicht hätte einhalten können. Und weil ich gar keine Lust hatte, regelmäßig stundenlang im Teamspeak zu hängen.