Pauline find ich hart an der unteren Grenze, aber wenn du sagst, es ist inzwischen wieder ein Kilo drauf, wird sie jetzt gut sein.
Willy find ich super so!
Beiträge von Brazzi
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Und ein nach DF-Standard "grundlos" kastrierter Hund bei engagierten Haltern hat es wesentlich besser als ein aus Prinzip intakter, der unausgelastet ständig Frust schiebt und das gesamte Umfeld nervt.
Da muss ich dir jetzt recht geben.
Trotzdem finde ich es wichtig, das weiter über alle Wirkungen von Kastrationen aufzuklären. Denn ich bin sciher, es gibt einige HH, die sich zwar informieren wollen, aber nicht oder unzureichend oder gar falsch informiert werden wissen wirklich nicht, welche das sind. -
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Naja, aber du kannst einen wachsenden Hund nicht mit deinem vergleichen.
...vom Handy getippt
Nee, nicht direkt. Aber allein das Volumen find ich krass. Und vom Welpenfutter hat meine damals auch nicht mehr als so um die 250-300 gr bekommen, wenn ich mich recht erinnere...

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Es ist derzeit folgendes möglich: xy findet seinen Hund anstrengend, geht zum Tierarzt und lässt seinen Hund kastrieren. Ohne große Diskussionen, ohne besondere Überdenkung.
Nicht bei meinem Tierarzt. Zumindest nicht ohne große Diskussion und Überdenken.

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Der Welpe bekommt 500g Josera am Tag...

Skadi (ausgewachsen, über 40 kg) bekommt grade mal knappe 500 gr....

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Also mein allererster Hund war ein Riesenschnauzer Golden Retriever Mix, naja eher 2/3 Schnauzer und 1/3 Goldie und ich muss sagen, der allseits bekannte Schnauzerdickkopf stimmt zwar aber es sind trotzdem tolle Hunde. Und die TS wollte doch einen Hund mit Schutztrieb oder hab ich da was falsch verstanden?

Aber wenn du "Pech" hast, bringt ein Riesenschnauzer nicht nur ein bisschen Schutztrieb mit, sondern einen großen Batzen davon. Dazu Härte, Durchsetzungswillen, Eigenständigkeit, Territorialtrieb...zu allem Überfluss zeigen sich diese Eigenschaften oft erst sehr spät, da diese Rasse erst mit 3-4 Jahren ausreift. Ich schätze nicht, dass es ein gewünschtes Verhalten eines Anfängerhundes ist, dass er im schlimmsten Fall Eindringlinge (und wenn's nur der Postbote ist) selbstätig an die Wand stellt?
Nicht falsch verstehen - ich will Riesenschnauzer nicht als Monster darstellen. Im Gegenteil. Es sind wirklich tolle Hunde. Aber sie brauchen eine sehr konsquente und souveräne Führung, damit sie nicht aus dem Ruder laufen.
Selbst meine Gassi-Schnauzerhündin, die aus keiner Leistungszucht stammt, zeigt deutliche Ansätze von Schutz- und Territorialtrieb und ein gewisses Maß an Schärfe.(Sorry, schon wieder ein bisschen OT
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Brazzi: deinem Beitrag muss ich so zustimmen wie er ist, wobei die Flats glaub nicht sooo distanzlos sind - aber mit den Retrievern kenne ich mich nicht so aus.
Stimmt. Wenn du so willst ist der Flat in der Tat der Collie unter den Retrievern. Und der Chessi der Riesenschnauzer.

(@TS: sorry, lass dich nicht verwirren
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Was die Retriever angeht: Ja, die sind wirklich sehr freundlich und aufgeschlossen. Das (letztere) sind Collies nicht unbedingt. Die sind meist recht ruhige, zurückhaltende und fremden gegenüber oft auch ein wenig misstrauische Hunde.
Das muss aber, grade, was die Führbarkeit und Erziehung angeht kein Nachteil sein. Wo der Labrador eben zu jedem freudestrahlend hin will, und sich da dann auch gern mal taub stellt, bleibt der Collie eben eher von sich aus beim Frauchen/Herrchen und/oder ist deutlich leichter umlenkbar.
Dafür haben Collies, wie Hütehunde im allgemeinen eine nicht so hohe Reizschwelle wie Retriever und neigen, bei mangelnder Prägung oder schlechten Anlagen zu Scheu. Und in Bedrängnis kann ein charakterschwacher Collie durchaus zu Hysterie neigen.
Retriever wiederum sind, wenn nicht von Anfang an konsequent erzogen, häufig sehr distanzlos Hund und Mensch gegenüber. Grade viele Hunde haben diese Verhalten nicht so gern. Und die meisten Nicht-Hunde-Menschen schätzen die nicht nicht kontrollierte, stürmische Retriever-Begrüßung auch nicht unbedingt. Collies hingegen verhalten sich normalerweise sehr bedacht, zurückhaltend und distanzvoll.Sind zwei völlig verschiedene Richtungen (sogar beim Fressen das totale Gegenteil: Retriever gelten im allgemeinen als wandelnde Staubsauger - manche Collies sind eher etwas empfindliche Mäkler
), beide mir Vor und Nachteilen. Man muss halt nur wissen, was einem selber mehr zusagt, und was besser in sein Leben passt. 
Den Pudel würde ich irgendwo zwischen Retriever und Collie einsortieren - aber ich kenne zu wenig, um da wirklich was zu sagen zu können.
Vom Riesenschnauzer würde ich z.B. eher abraten. Die haben nicht zu unterschätzenden Schutztrieb und, haben zudem oft einen starken Durchsetzungswillen. Keine Kombi für einen Anfänger in meinen Augen.
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Oh Gott... der Eindruck hat doch nicht getäuscht. Wenn der Trend sich fortsetzt - armes Tier.

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Unser hat nun recht viel Fell (ich verweise hier mal aus Werbezwecken auf meinen Thread
), aber das geht alles! Wenn ich später eine Familie habe, wird definitiv wieder ein Collie hier einziehen! :)Was mir da gerade einfällt - es gibt bei langhaarigen Collies zwei Linien, die englische und die Amerikanische. Englische Collies sind meist etwas kleiner, feingliedriger und haben häufig etwas mehr Fell:
http://www.hobbymap.de/assets/maps/uw…enzo-050810.jpg
währen der amerikanische Schlag etwas größer und gröber ist, dafür aber oft nicht ganz so viel Fell aufweist:
http://www.jewely.de/images/jewely/hazel.jpg
Ich persönlich steh ja besonders auf die Amerikaner :^^: