Beiträge von Brazzi

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    ich hab mal gelesen das dass auch an der nakose liegen könnte und deren langsameren abbau im körper.

    da kann die leber spinnen und eben zu allerlei wesenveränderungen führen, erkundige dich da aber am besten mal ein einer guten heilpraktikerin.


    Ok, interessant.
    Ist aber nun ja schon 24 Stunde her... meinste immer noch?
    Gibt's jemanden, der sich damit auskennt?
    Nen guten Herilpraktiker... hmm... da wüsst ich leider keinen. Werd mal ein bisschen rumtelefonieren....

    Zitat

    Hm, pieksen wird das ja auf jeden Fall und wenn sie eh empfindlich ist, dann könnte ihr Verhalten daraus resultieren.
    Was macht sie denn, wenn Du mit ihr irgendwo liegst und sie streichelst?
    Dann bleibt sie ruhig liegen, oder?

    Jap, sie bleibt liegen, und dreht sich irgendwann wohlig auf den Rücken.... sooo schlimm kanns also nicht sein.
    Daher denke ich auch nicht, das sie generell dauerhaft Schmerzen hat. Wenn sie ruhig liegt zeigt sie keinerlei Anzeichen dafür und sie hat mit sehr viel Appetit gefressen - sie wirkt halt einfach nur so, als würde sie in einem Ameisenhaufen liegen....

    Nee, habe keine bekommen. Der Doc meinte, das sei bei dieser Art Eingriff normalerweise nicht nötig.
    Außerdem haben auch zwei meiner Hundebekannten die OP da machen lassen und deren Hunde sind am Tag danach auch wieder völlig normal rumgelaufen.... Vielleicht hab ich auch nur ne Memme :roll: - Skadi ist auch immer so hektisch, wenn sie irgendwas irgendwo kitzelt oder piekt. Vielleicht hat sie durch die drei Wunden auch nur das Gefühl immer auf was piekigem zu liegen :ka:
    Wenn sie ruhig liegt hab ich auch nicht das Gefühl, dass sie Schmerzen hat, nur halt immer, wenn sie sich zufälligerweise mal bewegt (z.B. streckt) dann geht das Platzwechseln wieder los....

    EDIT: Ich weiß aber, dass zwei Hündinen im meinem Bekanntenkreis, die nicht endoskopisch operiert wurden, das gleiche Verhalten gezeigt haben, und das trotz Schmerzmitteln.

    Du kannst das ganze schon mit einem "Hier" aufbauen. Wenn sie losrennt gibst du das Kommando "apport" oder "bring" und wenn sie es hat rufts du "hier". Irgendwann hat sie raus, dass eh das Kommando "hier" folgt, wenn sie das Dummy in der Schnauze hat und wird von selbst kommen.
    Genrell finde ich allerdings den Ansatzt, den Estandia beschreibt den besseren, weil er den Hund mehr motoviert.
    Läuft sie denn mit dem Dummy vor dir weg, wenn du nicht "hier" rufst, oder kannst du hin gehen und ihn ihr abnehmen? Wenn du zu ihr hin kannst, mach es do so wie oben schon beschrieben: Geh hin, offne den Dummy und belone sie dadurch, dass sie etwas draus fressen darf. Nach einiger Zeit gehst du eben nicht mehr hin und wartest, bis sie sich auf dich zu bewegt. Das kannst du dann tatsächlich mit einem freundlichen "hier" unterstützen. Wenn sie einmal gelernt hat, dass es nur Futter aus dem Dummy gibt, wenn du in der Nähe bist, sollte das eigenltich ganz gut klappen.
    Wichtig ist generell, dass du immer freundlich bleibst, und das ganze für den Hund nicht zum Zwang wird, denn nur dann wird er irgendwann freudig mit dir arbeiten. ;)

    Hallo ihr Lieben!

    Skadi ist gestern Vormittag kastriert worden.
    Der Eingriff erfolgte endoskopisch, die Narkose hat sie super überstanden.
    Allerdings ist sie heute, nach dem sie gestern ihren Rausch ausgeschafen hat, extrem unruhig und wechselt ständig hektisch ihre Platz und/oder ihre Liegeposition.
    Ab und an versucht sie auch an den drei Einstichstellen zu lecken, das hält sich aber in Grenzen.
    Die Stellen sind übrigens sauber, nicht gerötet und flach, so wie sie sein sollten.
    Ich weiß, das das sicherlich die Wund- und Gewebeschmerzen sind, aber ich würde gerne etwas tun, um ihr Linderung zu verschaffen.
    Hat jemand Èrfahrungen damit und kann mir eventuell sagen, wie lange die Schmerzen anhalten und wann sich ihr Verhalten wieder normalisiert?
    Gibt es eventuell was Homöopathisches das helfen kann?
    Was ist z.B. mit Arnica - das soll ja generell nach OPs gut sein....

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    Ich habe nur für diesen Ansatz den Dummy verwendet. Frauchen wirft was, ich bring es zurück - eine Belohung folgt.

    Stimmt. Das ist ein wichtiger Punkt.
    Vor allem, weil der Hund so automatisch Freude an der Dummyarbeit erlernt, du verknüpfst so unglaublich viele positive Aspekte mit einander: Bewegung an sich, Hetzen, Futter, Gaudi mit Frauchen.... Halten dagegen ist für den Hund erstmal öde....
    Das Halten dew Dummys an sich (ohne das der Hund in Bewegung ist) hab ich überhaupt sehr spät mit Skadi geübt. Da hatten wir schon lange keinen Futterdummy mehr im Einsatz.