Gestern gab's Dose, weil Frauchen wiedermal vergessen hatte was aufzutauen....![]()
Heute gab es zwei Heringe, ein Ei mit Schale, ein Stückchen Kalbsknochen, Blättermageninhalt, Jogurt, Kokosraspeln und Traubenkernöl.
Gestern gab's Dose, weil Frauchen wiedermal vergessen hatte was aufzutauen....![]()
Heute gab es zwei Heringe, ein Ei mit Schale, ein Stückchen Kalbsknochen, Blättermageninhalt, Jogurt, Kokosraspeln und Traubenkernöl.
Ich find das auch völlig ok.
Es kommt natürlich ein wenig auf den entsprechenden Hund an und vor allem drauf, ob du ihn sonst gut auslastest. Meine muss 3-4 Tage die Woche sogar ca. 9 Stunden alleine bleiben, und das klappt ohne irgend ein Problem.
ZitatWas mir nur wirklich gegen den Strich geht, sind irgendwelche Phasen als Ausreden für lapidare Trainingsfehler.
Das kann ich absolut nachvollziehen (und ja, auch mir stößt das sauer auf), aber trotzdem kam es für mich so rüber, als wären in deinen Augen diese Phasen quasi nicht existent.
Und das stimmt schlcht weg nicht. Ob es nun 3, 5, 7 oder sonst wieviele Phasen sind, und bei welchen Rassen welche Phase eventuell besonders ausgeprägt ist, ist letztendlich wuscht. Fest steht, dass ein Hund im Laufe seines Lebens (besonders in den ersten Jahren) u.a. hormonellen Veränderungen ausetzt ist, die sich auch im Verhalten bemerkbar machen (können) und man das durchaus wissen und in der Erziehung beachten sollte.
Ja, für mich klingt das auch sehr nach Flöhen.
Flohkot kann man häufig tatsächlich aber nur mit einem Flohkamm finden.
Du machst die mittels des feinen Kammes ausgekämmten Haare feucht und reibst sie über ein weißes Taschentuch. Erscheinen drauf rötliche Flecken oder Schlieren kannst du mit ziemlicher Sicherheit sagen, das es Flöhe auf dem Hund gibt. Das sind dann nämlich kleintpartikel Flohkot, den man so eigentlich gar nicht sieht, die sich im Wasser aufgelöst haben und so die Rotfärbung ergeben.
Meine Maßnahmen im Falle des Befalls wären:
1. Hund gründlich waschen und ein Flohmittel verabreichen.
Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit einem Mittel in Tablettenform gehabt. Das war eins explizit gegen Flöhe, nicht so ein Breitbandzeugs wie z.B. Frontline. Erkundige dich mal beim TA.
2. Alle Decken, Körbchen und Kissen des Hundes so heiß wie jeweils möglich waschen.
3. Bett und Sofa abziehen, Bezüge waschen und die Möbelstücke gründlich absaugen
4. Generell die Wohnung gründlich saugen - die Floheier (falls schon welche da sind) fallen in die kleinste Ritze oder verschwinden im Teppichboden und können dort mehrere Monate überleben.
5. Je nach Stärke des Flohbefalls solltest du dieses "Programm" (also alles waschen/absaugen - mit außnahme des Hundes vielleicht, der sollte durch sein Flohmittel geschütz sein) 1-2 Monate mindestens einmal die Woche wiederholen - eben weil immer noch irgendwo in der Wohnung Floheier sein können, aus denen wieder neue Plagegeister schlüpfen könnten....
Ein echter Flohbefall ist ne unschöne Angelegenheit. Ich hatte das bisher zweimal. Bein erstenmal hat es monate gedauert, bis sie wirklich weg waren, eben weil wir uns nicht so viele Gedanken über Teppiche etc. gemacht haben. Es kommt aber, glaub ich, auch auf die Art der Flöhe an...
Einer meiner frühren Hündinnen hatte ihren Chip auf der Höhe des Handgelenks sitzen... es scheint also recht häufig zu sein, das er wandert. Ich habe bisher immer gesehen, dass sie Tierärtze den ganzen Köprer "auslesen", wenn sie nicht sofort am Hals fündig werden. Ich schätze, da es so häufig ist, haben sie die wandernden Chips auf dem Schirm... ob das bei den Tierheimen etc. genauso ist kann ich aber nicht beurteilen...
Das ist abslouter Quatsch.
Der Hund kann die dein jetziges Ignorieren überhaupt nicht mehr mit seiner "Tat" morgens in Verbindung bringen.
Du hast schon richtig gehandelt. Kommentarlos anleinen und gehen. Ich persönlich hätte wahrcheinlich kurz geschimpft bzw. hätte scharf und energisch "Nein!" gesagt, falls ich noch währned des Buddelns beim Hund angekommen wäre....
Generell scheint mir aber ein verstärktes Training des Rückrufs sinnvoll. Wichtig: Niemals strafen, wenn der Hund von sich aus zu dir kommt - auch wenn es noch so lange dauert. Belohen würde ich ihn zwar für's zögern auch nicht, aber eben ohne viel Tamtam anleinen und gehen.
Sakdi ist ein absoluter Morgenmuffel!
Wenn ich morgens vor der Arbeit um 50.30 Uhr zur ersten Gassirunde aufbrechen will, hab ich manchmal Mühe sie überhaupt aus dem Bett zu bekommen... und wenn wir wieder kommen geht's sofort wieder in die Furzmulde ![]()
Ich würd gar nicht auf die Idee kommen meinen Hund irgendwo am Auto fest zu binden....entweder der Hund bleibt beim Verladen des anderen alleine sitzen, oder ich behalt halt die Leine in der Hand.... ![]()
Ok... bei Khaki würd ich mir die Tasche nicht per Experiment mit Tomtensaft versauen
Aber beim Hund hilft das echt zuverlässig.
Hat, glaub ich, was mit der Säure der Tomate zu tun....am besten gehen nach meiner Erfahrung passierte Tomaten - die sind nicht ganz so flüssig und man kann sie schön einmassieren.
Mal ne ganz doofe Frage: Welche Farbe hat denn die Tasche?
Falls sie schwarz ist, kannst du ja mal versuchen sie vor der "echten" Wäsche in Tomatensaft einzuweichen... bei leckeren Wälzhinterlassenschaften im Hundefell hilft das ja auch... vielleicht ist die Idee auch doof und es hilft nicht, aber das war das erste, was mir in den Sinn kam ![]()