Beiträge von Brazzi

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    Und wie gesagt alles drei Stunden steht mein Freund auf und da könnte der Hund mit raus und saufen aber er tut es nicht und wenn er durst hätte würde er ja mit raus gehen und ab viertel sechs wenn mein Freund aufsteht bleibt ja die Tür offen und er kann raus...macht es aber auch nich, er bleibt so lange liegen wie ich auch.

    Aber woher weist du denn, dass der Hund es nicht nutzen würde, wenn es zur Verfügung stände? Mein pennt nachts normalerweise auch durch, und trinkt nichts - dachte ich zumindest, bis ich letztens mal vom schalbbern wach wurde. Hat sie bisher nie gemacht, aber in dieser speziellen Nacht war das Bedürfnis wohl doch da. Da war ich froh, dass sie uneingeschränkt Zugang zu ihren Näpfen hat.
    Zugegeben: Ich find es jetzt nicht soooo extrem tierschutzrelevant, wenn ein Hund mal 3/4 Stunden nicht zum Wasser kann, der Napf mal vergessen wird zu füllen oder hingestellt zu werden (ich kann auch nicht immer und überall trinken, und bin noch nicht verdurstet), aber jede Nacht bewusst, und das mit solchen Argumenten:

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    Unser Hund sabbert wie ein Schwein beim saufen und wir haben einen weißen Teppich im Schlafzimmer das macht sich schlecht und mit Tür offen können wir nicht schlafen.

    finde ich ich schon sehr grenzwertig.
    Aber selbst wenn es denn um den heißgeliebten, weißen Teppich geht: Wo ist das Problem eine Unterlage drunter zu legen? Zur Not ein großes Badetuch? Dann kommt zumindest kein Dreck auf den Teppich....

    Lustig, das du schon für mich schreibst, nimmst mir fast die Worte aus dem Mund :D
    Ja, Skadi geht an der Leine einfach neben mir. Da sie aber eben nur in der Innenstadt oder an stark befahrenen Straßen an selbiger läuft, ist das für sie auch nichts schlimmes (da ich Leinenführigkeit und Fuß gehen positiv aufgebaut habe, freut sie sich sogar meist erst, wenn sie dran kommt :lol: ).
    Es war für sie von Anfang an klar: Leine, das ist die Aussnahme und nichts schlimmes. Fuß laufen hat sie ohne Leine gelernt, und es von sich aus, nach nach den ersten Versuchen zu ziehen, und der Erfahrung, dass sie damit nicht vorran kommt (Stichwort: Stop-and-Go), an der Leine "angeboten". Ich hab das dankbar aufgegriffen und verstärkt, war soagr froh, dass es mir mein Hund so einfach machte, denn ich finde an der Leine ziehende Hunde extrem lästig.
    Schnüffeln darf sie eigenltich nur, wenn es länge Strecken an der Leine zu absolvieren gilt (z.B. längerer Stadtbummel, Zoobesuch). Das merk sie aber schon an der Art, wie ich mich vorwärts bewege. Gehe ich zielstrebig, kommt sie neben mir mit, schlendere ich eher, bleibe selbst ab und an stehen, erlaubt sie sich auch schonmal ne Nase.... hab ich nicht trainiert, sondern es hat sich eher so eingespielt :ka:
    Markieren ist eh nicht ihr Ding und pillern kam für sie schon immer nur auf Grünstreifen in Frage. Das tut sie von sich aus an der Leine übrigens nie, selbst mit Rasen unter den Pfoten. Wahrscheinlich, weil sie es nie musste, und daher nicht kennt.

    Bei einem Hund, der häufiger an der Leine gehen muss/soll, würd ich das allerings nicht so streng sehen bzw. trainieren. Was ich persönlich allerdings von allen Hunden erwarte, ist, dass sie sich nicht bis zum Anschlag in der Leine hängen.