Ich frag mal bei euch nach. Wir wollen unser Garten sowieso noch einzäunen, allerdings haben unsere Nachbarn Hühner, die hier frei rumlaufen, wie hoch müsste ich den Zaun ziehen, damit diese nicht rüber kommen? Für die Hunde würde ein 1m Zaun reichen, aber da kommen die Hühner doch rüber oder nicht? Fragt besser nicht, was für Hühner das sind, ich habe davon nämlich keine ahnung. Zur Not mache ich nachher noch Bilder von denen...
Sie können da wahrscheinlich drüber, aber ob sie es tun ist zu bezweifeln. Unsere akzeptieren ihre Grenzen eigentlich ganz gut. Sie laufen z.B. noch nicht mal auf der Straße rum, obwohl der Zaun da auch nur etwas über einen Meter hoch ist, und sie außerdem durch die Streben schlüpfen könnten. Solange sie genung Platz haben bei euren Nachbarn, glaub ich nicht, dass ihr dauernd welche bei euch haben werdet... ganz auszuschließen ist es natürlich nicht. Zäune von Hühnergehegen, die die Tiere am sicher am Ausbruch hindern sollen sind normalerweise eher an die 2 Meter hoch.... aber das wollt ihr ja nun wahrscheinlich nicht unbedingt.
pyanfar: Die sind ja mal cool! Vor allem der weiße Hahn hat es mir echt angetan
Ach Mensch, das ist ja doof gelaufen.... Aber erstmal: Mach dir nicht zu viel Vorwürfe. Damit wird es a) nicht besser und b) kann jeder Situationen flasch einschätzen. Grade, wenn man bisher keine Erfahrungen mit (ernsthaften) Agressionen gemacht hat, ist man völlig übberrascht, wenn sie passieren, weil man nicht darauf eingestellt ist und außerdem keine Übung darin hat die z.T. nur minimalen Anzeichen vom Ernst der Situation im Vorfeld zu erkennen. Das muss man erst lernen, so blöd wie das ist... da hilft noch nicht mal ein fundiertes theoretisches Wissen. Was meinst du, wie erschocken ich war, als Skadi sich das erste mal ressoucenmotiviert eine andere Hündin gepackt hat und diese verprügelte (acuh mit Löchern)? Ich war völlig durch den Wind, und hab mir vorgenommen ab jetzt total vorsichtig zu sein. Trotzdem ist das noc 2-4 mal hinteher vorgekommen, weil ich keine Übung darin hatte Vorzeichen und Auslöser zu erkennen. Von daher mach dir keinen Kopf. Sowas passiert. Ich fände es jetzt allerdings einen Fehler aus deinem Fehler nicht zu lernen, und "auf biegen und brechen" Kontakt mit dieser Hündin zu halten. Das kann übel ins Auge gehen... grade Konkurrenzstreitigkeiten zwischen Hündinnen werden häufig ziemlich heftig ausgetragen. Und grade Ressourcenagression hat viel mit dem Hormonstatus der Hündin zu tun. Das muss die Fremdhündin gar nicht mal grundsätzlich "unsozial" sein. Grade während Läufigkeit oder Scheinträchtigkeit, aber auch wenn die Hündin (zu einem falschen Zeitpunkt) kastriert wurde, kann es zu richtig heftigen Reaktionen gegenüber Konkurentinnen kommen. Das ist nicht ungewöhnlich. Und es ist doch nicht zwingend notwendig, dass sich die beiden verstehen, oder? Wär es der Hund eines Verwandten, mit dem man eben öfter Kontakt hat, wär das was anderes, da würd ich es auch zumindest versuchen, auch wenn der Erfolg fraglich ist. Aber so würd ich es lassen. Gute Besserung der Malimaus! :umarmen:
Ach Mensch.... ich les diesen Thread grade mit mulmigen Gefühl. Ich habe früher immer gern in deinem Fotothread gelesen und mich an deiner hübschen Hündin erfreut.... Du tust mir unendlich leid, aber ich finde, dass dein Entschluss, die süße Nala abzugeben, von wirklicher Tierliebe zeugt! Und lass dir gesagt sein - du wirst sicher mehr unter dem Abschied leiden, als Nala. Bei mir ist grade ein Zweithund eingezogen. Die Leute haben ihn aus sehr ähnlichen Gründen abgegeben, wie du deine Nala jetzt. Und der hat sich unglaublich schnell eingelebt. Hunde sind halt doch Opportunisten Ich habe mit den Vorbesitzern noch Kontakt, und schicke regelmäßig Berichte und Fotos, damit sie sehen, dass es "ihrem" Hund gut geht. Vielleicht lässt sich das bei euch ja auch einrichten. Dann hast du wenigstens Gewissheit, dass es Nala gut geht und musst dir zu deinem Trennungsschmerz nicht noch zusätzliche Sorgen machen.... vielleicht brauchst du aber auch einen "sauberen" Schnitt. Das kannst letztendlich nur du selber entscheiden.... Ich wünsche dir jedenfalls, das dir der Abschied nicht zu schwer wird. Denk immer draran, dass es für Nala (und auch dich, denn du musst so kein schlechtes Gewissen mehr haben) so das beste ist! :umarmen:
Nicht direkt einen neuen Stall, aber einen Teil des (ehemaligen) Rasen haben wir abgetrennt, damit man die Hühner auch weggesperrt werden können, wenn wir hier z.B. Fohlmarkt vom Tierschutzverien haben oder so. Sie waren eigentlich den ganzen Winter im Gehege, aber als nun das neue Huhn dazu kam brauchte es halt etwas Platz zum vergesellschaften.... die beiden hab den Neuankömmling nämlich echt richtig vorgehabt Das mit den Hunden find ich auch nach wie vor erstaunlich. Vor allem bei Vellie mit seinem Jagdtrieb, aber auch bei Nemo, bin ich überrascht, dass es von Anfang an so problemlos klappte.
Ist ja fast ein bissi Gedankenübertragung - vor ein paar Tagen ist bei uns ein neues Huhn eingezogen (weil Schönhuhn leider im Herbst vom Marder (?) geholt worden ist... genaues wissen wir nicht, aber es lag eines morgens angefressen im Bachbett... ) und wir haben schon drüber geredet, dass wir diesen Thread mal wieder aufleben lassen müssten. Aber die Arbeit habt ihr ja nun schon übernommen.
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...man beachte das Spieli (übrigens ein Gummihuhn ) in der Schnüss, was unter gar keinen Umständen fallen gelassen werden darf, egal wie interessant das Huhn nun ist...
Knochen sind eigentlich kein Problem. Allerdings sollten sie nur roh verfüttert werden (gekocht splittern sie viel mehr) und immer einer angemessenen Menge Fleisch gegeben werden (vor allem bei Hunden, die Knochenfütterung nicht gewohnt sind), da dieses die Produktion der Magensäure anregt, die für das Verdauen der Knochen dringend notwendig ist. Und: Köpfe sind nicht unbedingt "Einsteigerknochen", weil sie recht hart sind... vor allem wenn dein Hund zum schlingen neigt, kann das dazu führen, das er zu große Teile abschluckt, und diese nicht ordentlich verdaut werden. Im Zweifel würd ich es so machen wie Murmelchen beschreib machen: Fleisch und Fell vom Kopf lösen und zusammen mit den Innereien füttern.