macht se ja immer...die olle lisa...
Beiträge von Lucanouk
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danke für diesen thread, asmodiena

ich kann eben nicht ganz nachvollziehen, warum ein leben eines wesens mehr wert sein sollte (und zwar allgemein mehr wert) als das eines anderen wesens.
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vielleciht könnte henry eine lernerfahrung machen, die für ihn wichtig ist. der dobi geht ja nicht grundlos auf ihn los, sagtest du.
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im jahr 2000 war ich fünfzehn
und auch da fand ich es ungerecht! -
lisa, du sprichst mir aus der seele!!
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erst einmal zum anvertrauen der kinder: kinder, die sich nicht auch mal von deen eltern abnabeln dürfen (z.b. bei freunden, in der kita, bei oma etc.) können in der jugend schwerste persönlichkeitsstörungen entwickeln, die sie dann ein leben lang begleiten können. die wahrscheinlichkeit, solche probleme zu entwickeln ist viel höher, als die wahrscheinlichkeit, dass ihnen bei oma irgendetwas passieren könnte.
das leben besteht aus risiken. diese lassen sich nicht komplett vermeiden. doch wenn man sich komplett abkapselt wage ich zu bezweifeln, dass die kinder den umgang mit anderen menschen und mit sich selbst erlernen können.
und das ist wirklich gefährlich.
zum thema:
warum ist ein hundeleben weniger wert als ein menschenleben?
bitte ganz sachliche argumente

ich finde das mit dem kind furchtbar tragisch. aber bei menschen gilt: im zweifel für den angeklagten.
bei hunden gilt grundsätzlich: erst mal töten. am besten gleich ausrotten. alle.
warum mussten beide hunde sterben? weil die menschen mit der situation überfordert waren?
kein richter dieser welt würde gleich die ganze familie eines mörders mit einbuchten. obwohl vielleicht manche opfer dies verlangen würden.
bei tieren ist sowas immer in ordnung.
das die beteiligten damit überfordert sind ist die eine sache. der tierarzt jedoch darf so etwas gesetzlich gar nicht.
die hunde hätten untersucht werden müssen. dann hätte man entscheidungen fällen sollen.
und den unbeteiligten hund hätte man rechtlich überhaupt nicht anfassen dürfen.
ich möchte hiermit nicht die besitzer fertigmachen. die waren wahrscheinlich in einem absoluten ausnahmezustand. aber der tierarzt hätte anders handeln sollen.
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du kannst dich auch seitlich zum hund drehen...dann fliegt der gegen deine hüfte.
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Zitat
ich finde das eigentlich nicht wichtig. Fakt ist, er ist auf das Kind los. Da würde mich eine Ursachensuche auch nicht wieter Interessieren, ganz ehrlich.
und genau deshalb, weil es als so unwichtig betrachtet wird, passiert das immer wieder. wenn keiner die ursachen untersucht, kann man es nicht verhindern.
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ja, es ging von den haltern aus. aber eigentlich dürfen wirbeltiere doch nicht ohne "vernünftigen grund" eingeschläfert werden, oder?
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Zitat
Man mag von den Scheißteilen halten was man will, aber fast schlimmer noch finde ich diesen permanenten Zwang von manchen Menschen, immer alles und jeden anzeigen, anschwärzen und denunzieren zu müssen. bah ne... lasst euch damit Zeit bis ihr 70-80 seid und nur noch am Fenster steht um den Nachbarn an die Karre zu pissen weil nen Zweig auf euer Grundstück hängt.
ich finde es ja auch quatsch jeden wegen nichtigkeiten anzuzeigen. aber wenn es um verstöße gegen das ohnehin schon lückenhafte und extrem lasche tierschutzgesetz geht sollte man auf jeden fall die augen offen halten und solche verstöße gegebenenfalls auch mit nachdruck melden. es geht hier nicht darum, leute anzuschwärzen, sondern schwächere (in disem fall die hunde) zu schützen. und wenn ein gespräch nix bringt muss man eben weiterschauen.
was für möglichkeiten hat man denn sonst???
diese wegschau-mentalität ist im endeffekt für die opfer von gewalt viel schlimmer als die balkon-opis mit ferngläsern und dem polizeinotruf unterm kopfkissen.