tiere sind aber vor allen dingen lebewesen, das unterscheidet sie sehr deutlich von einem hobby, wie z.b. fußball spielen 
und ich finde es schon heftig, dass diese wichtige tatsache, dass sie säugetiere, also lebewesen sind, immer übersehen wird.
damals hatten die menschen sklaven. die hatten keinerlei rechte, obwohl sie genauso menschen waren wie ihre sklavenhalter.
hätte zu dieser zeit irgendjemand gesagt, er würde seinen sklaven eher retten, als einen fremden menschen, hätte es sicherlich anfeindungen gegeben.
weil das zu der zeit eine sehr egoistische tat gewesen wäre bzw. als eine solche angesehen wurde.
nichtsdestotrotz und fernab ihrer bezeichung waren sklaven menschen, lebewesen.
das wollte nur keiner sehen.
und die menschen litten trotzdem. egal, wie man sie bezeichnete, das machte ihr leid nicht leichter (im gegenteil).
heute haben die menschen haustiere. sie haben ebenfalls keinerlei rechte, obwohl sie lebewesen sind wie wir. mit einem eigenen überlebenswillen mit einem nervensystem und emotionen/hormonen.
meine tiere sind in erster linie lebewesen und in zweiter linie familienmitglieder bzw. mitglieder meines unmittelbaren sozialen umfeldes.
und da sie nun einmal lebewesen wie wir menschen sind, kann man ihnen das recht auf leben nicht einfach absprechen.
Zitat
Demnach dürfte der sog "wahre Tierfreund" gar keinen Hund halten. Er sollte ablehnen, dass Menschen Lebewesen herstellen, um sie für ihren Nutzen zu formen und zu (miss-)brauchen.
theoretisch schon...ich würde aus diesem grund z.b. niemals eine zucht unterstützen. egal, um welches tier es sich handelt, ob "nutztier" oder "haustier".
praktisch gibt es aber jede menge tiere im tierschutz, die darauf angewiesen sind von einem menschen aufgenommen zu werden.
wende ich mich von ihnen ab, bin ich auch kein tierfreund. mit ihrer haltung unterstütze ich nicht die "weiterproduktion".
gebe ich ihnen ein zu hause, helfe ich ihnen.