Beiträge von Xsara

    Nein, keine BH.

    Ich habe heute die Starterlaubnis für die Bayerische Meisterschaft des BLV bekommen. Irgendwie freue ich mich schon richtig drauf. Große Ergebnisse erwarte ich nicht, aber es wird bestimmt ein aufregender Tag. Mit 120 Startern ist die Veranstaltung ja auch doppelt so groß wie normale Turniere.

    Wir werden mit 4 Leuten aus unserem Verein dort sein.

    Da ich genau die zwei Wochen davor im Urlaub bin, steht jetzt nur noch einmal Training nächste Woche an. Aber eigentlich können wir ja alles, es hängt dann nur sehr von meiner und Cocos Stimmung ab, was wir so im Parcours fabrizieren|)

    Von euch wird da wahrscheinlich niemand starten, oder?

    Iluri

    Haha, ja auf der Lachenspitze war ich vor zwei Wochen und letztes Jahr auch schon mal. Allerdings beide Male vom Vilsalpsee aus.

    Die Leilachspitze wollte ich eigentlich letztes Jahr schon mal angehen. Da bin ich allerdings zu spät gestartet und die Zeitangabe von 5 Stunden bis zum Gipfel hat mich dann abgeschreckt. Da bin ich dann "nur" durch das Birkental und auf die Schochenspitze.

    Am Sonntag war es im Birkental auch wunderschön ruhig. Das ist wirklich eine schöne Strecke und auch für nicht gipfelaffine Leute eine schöne Wanderung.

    Bis zu dem Sattel zwischen Lachenspitze und Schochenspitze habe ich dann auch innerhalb von gut 7 Stunden 4(?) andere Wanderer getroffen. Auf dem Sattel war dann einiges los, weil man dort von der Landsberger Hütte relativ schnell aufsteigen kann und natürlich von der Neunerköpfle-Seilbahn. Den Rückweg durchs Birkental hatte ich dann wieder fast komplett meine Ruhe.

    Die meisten Leute scheuen sich eben vor langen Wanderungen bzw. langen Zustiegen...

    Der ganze lose Schotter bei der Leilachspitze war wirklich kein Spaß und ich war wirklich froh, dass außer uns niemand unterwegs war. Ich hätte sonst auch Angst gehabt, dass ich irgendjemanden mit Steinen erschlage. So schön die Tour auch war...nochmal werde ich sie wohl eher nicht machen. Dann würde ich wohl auf der gleichen Seite wieder vom Gipfel absteigen, da war der Weg deutlich besser.

    Was sind für euch so die Dinge, an denen ihr arbeitet, mit denen ihr lebt oder die ihr "nur" managt?

    Mittlerweile habe ich gelernt mit einigen Baustellen von Coco zu leben, wobei da natürlich immer Management erfordert.

    Ihr Jagdtrieb wird eigentlich immer schlimmer als besser und so muss ich es jetzt für mich akzeptieren und auch damit leben, dass sie eigentlich fast dauerhaft an der Flexi oder Schlepp läuft. Auch auf unseren alltäglichen Gassistrecken ist es mittlerweile so schlimm, dass ich sie auch auf Wiesen eigentlich nicht mehr ableinen kann.

    Natürlich versuche ich daran zu arbeiten, dass sie zumindest an der Schlepp/Flexi dann einigermaßen kontrollierbar bleibt. Wir üben das Wildbeobachten und ich belohne jedes abwenden und jede Aufmerksamkeit auf mich. Dass ich sie jemals in Waldnähe ableinen kann, diesen Traum habe ich mittlerweile ausgeträumt.

    Eine weitere Baustelle ist das Alleinbleiben. Auch das habe ich mittlerweile akzeptiert und lebe damit. Coco kommt überall mit und wenn es mal nicht anders geht, muss sie eben eine halbe bis ganze Stunde alleine in der Wohnung ausharren. Mittlerweile geht das wenigstens meistens ohne Geheule...

    Ein besserer Rückruf und dass sie überhaupt draußen besser ansprechbar ist, daran arbeiten wir noch und ich denke das wird auch für immer eine Baustelle bleiben.

    Dass sie andere Hunde beim spielen mobbt, manage ich insofern, dass sie nur mit ausgewählten Hunden toben darf. Und da der Freilauf sowieso sehr eingeschränkt ist, kommt es nur noch selten überhaupt zu solchen Situationen.

    Pöbeln an der Leine war nur mal ganz kurz ein Problem, das haben wir durch etwas Training wieder in den Griff bekommen.

    Hmmm...ansonsten versuche ich einfach mehr zu akzeptieren, mich weniger zu ärgern und natürlich immer die positiven Seiten am Hund zu sehen.

    Den Versuch des "richtigen Antijagdtraining" habe ich deshalb auch eher aufgegeben, weil es mich immer mehr gefrustet hat.

    Lustig zu lesen, dass manche an ihren Ruhetagen soviel mit dem Hund spazieren gehen, wie ich an normalen Tagen manchmal nicht schaffe.

    Bei uns gibt es "Ruhetage", wenn ich krank bin. Da ich aber keinen Garten habe und in der Innenstadt wohne, muss ich trotzdem mindestens 10 Minuten mit Coco raus, damit wir an genügend Grünflächen für ihre Geschäfte kommen. So schlecht, dass ich dann aber zumindest nachmittags/abends mal 30 Minuten am Stück durch die Gegend trödeln kann, geht es mir aber eigentlich nie.

    Ansonsten ist bei uns unter der Woche oft nicht besonders viel los. Vor der Arbeit 10 Minuten Gassi, dann kommt Coco mit ins Büro, mittags 30 Minuten Gassi und abends dann eben je nach Lust und Laune.

    Hatte Coco ein anstrengendes Wochenende (wirklich lange Wanderungen oder ähnliches), gibt es am Montag Abend dann mal nur eine kurze 15-30 Minuten Runde.

    Das kommt auch sonst mal vor, wenn das Wetter sehr unpassend ist oder ich einfach noch ein paar Sachen zu erledigen habe oder einfach nur noch heim aufs Sofa möchte.

    Richtige Ruhetage sind das aber nicht, weil ich ja trotzdem zumindest 2mal mit Coco eine Runde spazieren gehe und sie ja auch mit ins Büro kommt. Aber es sind eben "ruhige Tage".

    Bei mir in der Wohnung wird sowieso einfach nur geruht und Coco kann von sich aus auch einfach sehr lange schlafen.

    Ich plane aber nie richtig einen Ruhetag ein, weiß aber, dass Coco damit sehr gut zurecht kommt.

    Wäre ich jetzt aber wirklich mal mehrere Tage am Stück so krank, dass ich gar nicht mit Coco raus kann, müsste ich nach einer Lösung suchen, denn so ein bisschen Bewegung möchte sie schon haben.

    Nein, @LinouAlexandra, in Tirol ist das ganze nochmal strenger.

    Laut Tiroler Campinggesetz 2001 ist

    „Kampieren“ das Nächtigen von Personen in mobilen Unterkünften, wie Zelten, Wohnwägen, Kraftfahrzeugen, Wohnmobilen, Mobilheimen und dergleichen, im Rahmen des Tourismus;

    (1) Das Kampieren außerhalb von Campingplätzen ist verboten, ausgenommen auf Grundflächen, für die eine Verordnung nach Abs. 6 erlassen worden ist.

    https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassun…nummer=20000099

    Und ich habe schon Geschichten gehört, dass dann eben nachts die Polizei, Bergwacht oder ähnliches vorbei kommt.

    Achtfastneun Danke für die ehrliche Antwort.

    Das war bei mir mit ein Grund, dass ich keine größeren Mäusegruppen mehr wollte. Dieses Suchen nach vielleicht verstorbenen Mäuschen und die Angst was man dann wirklich findet.

    Spoiler anzeigen

    Bei meinen Rennmäusen war es dann so, dass die eine ihren verstorbenen Partner zum Teil fast innerhalb eines Tages aufgefressen hat. Das hat mir dann endgültig die Freude an diesen kleinen Tierchen genommen. Hier zieht vielleicht irgendwann nochmal ein Hamster ein, aber für mehr reichen meine Nerven nicht mehr:no:

    Achtfastneun

    Das Gehege schaut echt toll aus. Tut mir leid um das gestorbene Mäuschen, aber dazu fällt mir eine dumme Frage ein:

    Hast du die tote Maus gleich gefunden? Bei so vielen Mäusen kannst du ja nicht täglich überprüfen, ob alle noch da und fit sind, oder?

    Ich hatte da mit 7 Farbmäusen schon Probleme. 3 oder 4 haben auch noch fast komplett gleich ausgeschaut und es waren ja nie alle gleichzeitig da zum durchzählen.

    So ist es mir dann leider oft nach 1-2 Tagen aufgefallen, dass ich eine schon länger nicht mehr gesehen habe. Und dann ging das große Suchen los.

    Aber bei 22 zum Teil schon älteren Mäusen müsstest du ja jeden Tag alles absuchen, oder? Tut mir leid für die etwas unangenehme Frage:( :