Beiträge von Xsara

    Das Schwarze sind Totentrompeten (lecker!)

    Das weiße eine Koralle (sammel ich nicht) Krause Glucke ist ähnlich, aber mehr schwammartig, statt eben korallenartig.

    Das lilane sehe ich auch oft, keine Ahnung. Kenner sammeln hier lila Pilze, ich kenne sie nicht, lasse deshalb die Finger davon.

    Im übrigen esse ich das, was ich auf Deutsch als falschen Pfifferling kenne sehr gerne. :bindafür:

    Die schwarzen haben für mich eher ungenießbar ausgeschaut. Das ist ja das spannende an Pilzen. Die, die eher eklig ausschauen schmecken oft am besten.

    Okay, der "Pilzkenner" meinte, es gäbe nur einen giftigen Pilz, den man mit dem Pfifferling verwechseln könnte und der kommt nur in Süditalien vor. Das war dann wohl der Ölbaumtrichterling.

    Ich finde Pilze so toll und interessant und esse sie auch sehr gerne. Leider habe ich niemanden, der mich im Wald ein bisschen einweisen könnte:|

    giftig ist der falsche Pfifferling auch nicht, aber halt nicht genießbar

    Ja, eben. Mir ging es ja eher darum, ob mir was passieren kann, wenn ich diese vermeintlichen Pfifferlinge pflücke und esse.

    Falsche Pfifferlinge waren es dann wahrscheinlich nicht. Sie haben zwar nicht besonders intensiv geschmeckt, aber jetzt auch nicht furchtbar.

    Hat jemand eine Idee was das für Pilze sein könnten? Fotografiert im Val Grande in Norditalien auf etwa 1.200 m

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    Okay, der "Pilzkenner" meinte, es gäbe nur einen giftigen Pilz, den man mit dem Pfifferling verwechseln könnte und der kommt nur in Süditalien vor. Das war dann wohl der Ölbaumtrichterling.

    Ich finde Pilze so toll und interessant und esse sie auch sehr gerne. Leider habe ich niemanden, der mich im Wald ein bisschen einweisen könnte:|

    Ich habe vor drei Wochen das allererste Mal Pilze gesammelt. Ich war in Italien wandern und da gab es unglaublich viele, direkt am Wegrand.

    Da ich mich gar nicht auskenne, habe ich sie natürlich erstmal nur fotografiert und sie bewundert.

    Bei den einen war ich mir dann aber doch ziemlich sicher, dass es Pfifferlinge sind. Auf einer Hütte habe ich mich dann mit jemandem unterhalten, der sich selbst Pfifferlinge fürs Abendessen gesammelt hatte und mir versicherte, dass es keinen Pilz gibt, mit dem ich sie verwechseln könnte.

    Am nächsten Tag habe ich dann also auch gesammelt, leider gab es nicht mehr ganz so viele wie am vorigen Tag. Aber für eine Portion Polenta hat es dann doch gereicht.

    Gibt es Fertigprodukte die kein Soja, Tofu oder Erbsen enthalten?

    Bei uns habe ich bis jetzt immer nur Produkte mit Soja und/oder Erbsen gesehen.

    LG

    Sacco

    Nicht komplett Fertigprodukt, aber es gibt so Burger-Mischungen. Die muss man nur mit heißem Wasser quellen lassen und dann in die Pfanne.

    Früher hatten wir die öfter von GEFRO, aber mittlerweile gibt es sie auch oft im Bio-Sortiment von Norma, Aldi, Lidl und Co in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

    Das ist eigentlich eher ein Getreideprodukt:

    https://www.gefro.de/weitere-produk…el-mexikanisch/

    Gibt's aber auch z.B. mit Bohnen oder Linsen.

    https://www.alnatura.de/de-de/alnatura…sen-burger-200g

    Herdenschutzhund ist aber ja nicht gleich Kangal. Es gibt in Süd- und Osteuropa ja einige Herdenschutzhundrassen und viele rasselosen Hundetypen, die eben schon immer für den Herdenschutz verwendet werden.

    Das Problem ist einfach, dass diese Hundetypen meist große, schwere Hunde sind, die charakterlich unabhängig vom Menschen sind und selbstständig ihre Herde verteidigen sollen. Die Hunde haben keinen will-to-please oder sollen irgendwelche Kommandos befolgen.

    Bis vor wenigen Jahren kannte hier in Deutschland noch kaum jemand diesen Hundetyp. Als vor gut 7 Jahren Finja aus Rumänien bei uns einzog, hatten meine Eltern auch noch nie was davon gehört und meinten, sie holen sich eben einen netten Mischling aus dem Auslandstierschutz.

    Der Unterschied zwischen Hütehund und Herdenschutzhund ist vielen Leuten immer noch nicht klar.

    Und bei den vielen Herdenschutzhundmixen aus dem Ausland kommt einfach vieles zusammen:

    - die Besitzer haben oft kaum Hundeerfahrung und denken, sie retten einen netten Hund, der unglaublich dankbar sein wird

    - die Hunde sind ohne großen Umwelt- und Menschenkontakt in Tierheimen aufgewachsen und sind mit dem Alltag in einer mitteleuropäischen Stadt erst mal komplett überfordert

    - die Hunde werden sehr spät erwachsen und zeigen ihre typischen Eigenschaften oft erst mit 2-3 Jahren

    - es sind große, schwere Hunde, die, wenn sie agressiv werden, einfach schwer zu händeln sind und wirklich gefährlich werden

    - oft funktionieren eben die 0815-Erziehungstipps so gar nicht bei diesem Hundetyp

    Ja, Herdenschutzhunde sind oft anders als andere Hundetypen, aber es sind keine Monster. Aber die meisten sind eben für den 0815-Hundehalter mit einem 0815-Alltag nicht wirklich geeignet und durch ihre Größe und Eigenständigkeit kommt es dann eben zu wirklichen Problemen!

    Wir haben z.B. in der Nachbarschaft eine Familie, die hält schon sehr lange Hunde und würde sich selbst bestimmt als hundeerfahren bezeichnen. Es waren aber immer kleine Begleithunde.

    Vor ein paar Jahren zog dann ein junger Hund aus dem Ausland (Griechenland?) ein. Der Hund ist relativ problemlos, läuft eben so mit. Ist etwas unsicher, aber geht Auseinandersetzungen aus dem Weg. Ausgewachsen jetzt so ca. 50cm/15kg. Vor einigen Monaten zog jetzt ein weiterer Hund von der gleichen Organisation ein. Als Welpe/Junghund optisch dem anderen Hund sehr ähnlich. Mittlerweile ist der Hund um die 10 Monate alt und bereits deutlich größer als Coco!

    Der Hund erfährt kaum Erziehung, läuft frei und wird immer selbstständiger. Für mich schaut er schon sehr nach Herdenschutzhund aus und ich befürchte, dass es in einem Jahr ziemliche Probleme mit diesem Hund geben wird. Für die Besitzer ist es eben einfach ein Mischling aus dem Tierschutz. Aber ein eigenständiger 60kg-Rüde ist eben einfach ein anderes Kaliber!

    Gute Besserung!

    85km? Klingt toll! Wo warst du? In wie vielen Etappen bist du gelaufen?

    Am Untersberg in der Nähe von Salzburg. Wir sind abends losgelaufen aber nur um die 10km (jedoch mit den ersten ca. 1000Hm). Dann haben wir bis 5 Uhr morgens biwakiert. Den "Rest" sind wir dann durchgewandert, also um die 24 Stunden am Stück. Ja, ich weiß dafür muss man ein "bisschen" verrückt sein|)

    Coco hat den restlichen Sonntag dann fast durchgeschlafen, aber heute gehen schon wieder ganz normale Spaziergänge. Nur meine Füße bestehen leider fast nur noch aus Blasen, da ich lange mit durchgeweichten Schuhen gelaufen bin...