Das ist unsere kleine Mila, sie ist 5 Jahre alt und sucht dringen ein Zuhause. Sie ist etwas wild und man braucht schon Kraft um sie zu halten da sie auch an der Leine etwas zieht. Sie müsste auch etwas sport machen wie man auf den Bildern sieht, ihre vorbesitzer haben es gut gemeint. Sie bekommen Futter ,Spielzeuge und ein Körbchen etc mit. Ist alles im Preis mitenthalten. Bei Fragen einfach schreiben.
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Die Hündin schaut ja auf dem einen Bild so aus als wäre sie hochträchtig mit 10 Welpen
Auch wenn es Schuld des Vorbesitzers war, kann ich doch so einen Hund nicht für über 1000 € verkaufen. Wenn der schon 5 Jahre so übergewichtig ist, sind ja wahrscheinlich schon alle Gelenke kaputt.
Und die Augen schauen auch ziemlich tränig aus.
Noch dazu ist sie wohl komplett unerzogen. Da sollte man froh sein, wenn sich irgendjemand ein Herz nimmt, sie nimmt, gesund abspecken lässt, für medizinische Versorgung sorgt und starke Nerven für die Erziehung hat. Aber doch nicht noch den Welpenpreis dafür verlangen
Ich habe mich spontan in diese beiden Jungs verliebt...
Erinnern mich schon ein bisschen an unsere zwei Damen. Ich habe schon mal bei meinen Eltern angefragt, ob wir sie zwischen uns aufteilen sollen, aber meine Mutter ist nicht so begeistert Mein Vater wäre wohl einverstanden
Nur die krummen Beine würden mir etwas Sorge machen...
Unsere Hasen leben ja auch draußen. Nun frage ich mich ob wir den Stall unters Carport holen sollen wo es Windgeschützter ist und wo kein Schnee etc hinkommt wo sie dann aber keinen Auslauf hätten oder ob sie in ihrem Gehege bleiben sollten? Wir decken den Stall nachts immer mit 2 Wolldecken und einer Plane gegen die Nässe ab. Aber ob das auch bei -12 Grad oder kälter reicht?
Haben sie einen kleinen isolierten Stall?
Ich würde ihnen vor allem bei der Kälte schon die Möglichkeit lassen, sich warm zu laufen.
Meine hatten immer einen relativ kleinen Stall (ca. 50x80cm). Den habe ich im Winter immer mit Dämmung isoliert und ganz viel Stroh rein gepackt.
Es gab nur einen kleinen Eingang. Den habe ich im Winter immer noch mit einem Stück Teppich zugehängt
In diesem Stall konnten sie sich zu zweit im Winter immer schön warm halten. Und bei uns im Allgäu wird es schon auch ganz schön zapfig.
Aber ihren Auslauf habe ich ihnen natürlich immer 24h gelassen. Sie saßen auch gerne im Schnee.
Hallo Xsara Was ist los mit Coco???? Wie hast du den Screenshot von Komoot gemacht? LG Maarit
Coco hat im linken Knie einen Knorpelschaden. Sie hüpft jetzt seit fast 2 Monaten nur auf 3 Beinen. Ich bin froh, wenn sie irgendwann vielleicht wieder "normale" Wanderungen ohne Folgeschäden mitmacht.
Aber für 40km möchte ich mir keine Hoffnung mehr machen.
Den Screenshot habe ich einfach am Laptop gemacht, dann als Bild abgespeichert und über picr hochgeladen
Ich bin gerade ein bisschen in einem Stimmungstief, weil ich befürchte, dass ich solche Wanderungen mit Coco nie mehr machen werden könne.
Also schwelge ich jetzt einfach ein bisschen in Erinnerungen...
5.Juli 2020: Wandermarathon rund um die Zugspitze: 42,6 km und 3.310 Höhenmeter (Angaben von komoot)
Die Wanderung ist eine Abwandlung der Trekkingdistanz des Zugspitz-Dogtrekkings 2019, damals bin ich nur den Hike (etwa 40km) gelaufen und wollte diese Schleife immer mal noch nachholen.
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Da es doch mehr Fotos wurden als erwartet, packe ich das ganze Mal in einen Spolier...ich hoffe, es funktioniert...
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Übernachtet habe ich auf einem Wohnmobilstellplatz und bin dann nachts weiter zum Startpunkt gefahren.
Gestartet sind wir dann um 4:15 Uhr, um die kühlen Morgenstunden gut auszunutzen.
Unser erstes Ziel war die Meiler-Hütte auf 2.366 m. Ein wunderschöner, steiler, aber technisch einfacher Aufstieg entlang des Bergleinbachs. Zu so früher Stunde waren wir natürlich die einzigen Wanderer, aber die Aussichten waren einfach fantastisch.
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Nach etwa 8 km und 1.200 Hm erreichen wir gegen halb acht Uhr passend zum Frühstück schließlich die Meiler-Hütte. Hier hole ich mir erstmal einen Kaffee und wir machen etwas Pause auf der Terrasse. Die anderen Frühstücksgäste haben alle auf der Hütte übernachtet und sind etwas verwundert, wo wir so früh herkommen
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Nach der Stärkung geht es an den Abstieg von der Meiler-Hütte ins Reintal. Nun sind wir nicht mehr die einzigen Wanderer, sondern es gibt öfters mal Gegenverkehr.
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Die Schafherde war unglaublich aufdringlich, weil sie wohl viel von Wanderern gefüttert wird. Ich musste sie mit dem Wanderstock verscheuchen, damit sie nicht dauernd von hinten an Coco ran sind...
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Jetzt geht es erstmal auf einem gut ausgebauten Weg entlang der Partnach mit kaum spürbarer Steigung. Da es mittlerweile ziemlich heiß geworden ist, machen wir immer wieder Badepausen im glasklaren, eiskalten Wasser.
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An der Reintalangerhütte machen wir schließlich eine wohlverdiente längere Mittagspause.
Mittlerweile sind wir etwa 9 Stunden unterwegs und haben etwa 20 km hinter uns gebracht.
Nach der Mittagspause geht es dann weiter Richtung Zugspitze. Wir steigen immer weiter ins Obere Reintal zum Zugspitzblatt. Nach der großen Hitze zieht es jetzt relativ schnell zu.
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Zurück in Österreich verlassen wir dann das Geröll und wandern größtenteils über Almen mit vielen freien Kühen, Pferden und Schafen. Immer unterhalb der felsigen Riesen des Wettersteingebirges
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Da der Tag schon sehr fortgeschritten ist, überlege ich immer wieder direkt ins Tal abzusteigen und dort zurück zum Auto zu laufen. Aber eine wirkliche Abkürzung ist das auch nicht. Also folgen wir dem geplanten Weg und nutzen das lange Tageslicht eines frühen Julitages.
Gegen 21.30 Uhr ist es dann aber wirklich fast dunkel und den Abstieg durch den Wald zurück ins Tal muss ich dann mit Stirnlampe meistern. Zum Glück bin ich es gewohnt im Dunkeln zu wandern.
Um 22.30 Uhr sind wir dann schließlich nach insgesamt 18,5 Stunden wieder am Auto. Hier gibt es eine kurze Verschnaufpause, jedoch liegt noch eine längere Rückfahrt vor mir und am nächsten Morgen ruft das Büro
Ja, erklärt mich für verrückt, aber diese "Extremwanderungen" sind einfach eine ganz tolle Erfahrung. Man lernt sich und seinen Hund sehr gut kennen und merkt auch wo die Grenzen liegen und wie weit man diese überschreiten kann.
Und: es sind 3 x 30 Minuten, nur ausnahmsweise mal 20 Minuten.
Er ist auch noch täglich ein paar Minuten in unserem Mini-Garten.
LG, Leila
Na, wenn ihr einen Garten habt, dann lasst ihn doch einfach vor dem Schlafen gehen nochmal kurz in den Garten.
Ich muss zugeben, dass meine Hündin auch oft das letzte Mal um 19 Uhr draußen ist und dann morgens erst gegen 8.30 oder 9 Uhr wieder.
Aber sie hat mir noch nie in die Wohnung gemacht.
Ist es wirklich normal für kleine Hunde, dass sie bis zu 4mal am Tag einen Haufen machen müssen. Also wenn er bei jedem Gassi macht und zusätzlich nachts ins Haus!?
Meine (große) Hündin macht 1 bis 2 Haufen täglich.
Und auch wenn wir mal nur 2mal 30 Minuten draußen waren, macht sie nicht in die Wohnung und drängt auch nicht, dass sie irgendwie raus muss.
Also Coco trägt ihr Tractive immer am Halsband. Also wirklich den ganzen Tag.
Mit der original tractive Befestigung und sie hat es noch nie verloren. Auch nicht wenn sie durch ms Gestrüpp springt oder sich pausenlos im Schnee wälzt.
Wir haben das tractive 2. Generation (das mit dem Wechselakku). Das ganze alte hatte eine miese Befestigung
Erinnert mich am Wochenende jemand, dass ich laufen gehen möchte, bitte!
Ich bin bei meinen Eltern und Coco darf wegen Behandlung am Freitag sowieso nicht viel machen.
Da könnte ich mich einfach mal für eine halbe Stunde rausschleichen und 5 km laufen...
Ehrlich gesagt bin ich noch nie ohne Hund gelaufen, aber es wird schon irgendwie gehen. Ich könnte auch Finja mitnehmen, aber die müsste ich dann eher hinterherziehen und das bremst so