Ich lebe selbst vegetarisch (fast vegan) und versuche seit den letzten 1-2 Jahren auch die Hundefütterung so tierfreundlich wie möglich zu gestalten.
Die Hauptkomponenten sind Nassfutter und Trockenfutter in Bio bzw. Demeterqualität. Und das Futter hat nur einen mäßigen Fleischanteil.
Das Nassfutter wird meistens mit Kohlenhydraten gestreckt und abwechselnd gibt es auch mal eine Portion vegane Trockenfutter.
Frischfleisch oder Knochen gibt es ab und zu aus dem Supermarkt, wenn es kurz vor Ablauf ist und sonst sowieso im Müll landet.
Wenn ich Wienerle als Superbelohnung kaufe, dann nur in Bio.
Nur bei sonstigen Hundesnacks oder Kauartikeln bin ich noch nicht so streng. Bei Leckerlis ist Coco allerdings auch ziemlich heikel. Ich vermeide aber zum Beispiel mittlerweile diese billigen getrockneten Hühnerbrustfilets oder ähnliches, das meiste wird ja irgendwo in China produziert...
Ab und zu gibt es aber natürlich auch mal eine Dose stinknormales Nassfutter. Oder wenn Coco krank ist und ich froh bin, dass sie überhaupt was frisst, dann gibt es Sensitiv-Dosen ohne Bio-Siegel.
Aber ja, ich versuche den Fleischgehalt im Hundefutter zu senken und wenn dann möglichst Bio zu kaufen.