Beiträge von Xsara

    Um den wings for live Lauf schleiche ich immer noch herum. Letztes Jahr zusammen mit Coco hat das wirklich Spaß gemacht und ich bin über 15 km gelaufen (glaube ich zumindest). Aber jetzt so untrainiert und ohne Hund...ich weiß nicht, ob ich da wirklich Lust darauf habe...

    Ich muss mich wohl wirklich öfter für Läufe anmelden...

    Vorgestern habe ich mich für einem virtuellen Lauf in meiner Stadt gemeldet und gerade konnte ich mich doch wirklich für die 5 km aufraffen. Coco durfte bei meinen Eltern bleiben.

    Ich freue mich schon so darauf, wenn wir wieder zusammen losziehen dürfen :verzweifelt:

    Ziel war einfach irgendwie die 5 km schaffen. Da ich einfach komplett untrainiert bin, komme ich da gerade sehr schnell an meine Grenzen...

    Aber mit einer kleinen Gehpause nach 3,5 km habe ich es geschafft!

    Sogar in einer guten Zeit von nur knapp über 30 Minuten.

    Meine Schwester hat sich letztes Jahr für sich und ihre 5 jährige Tochter einen Dsungaren geholt. Anfangs war er oft tagsüber wach und meine Nichte hat oft nach ihm geschaut, ihm Futter gegeben usw.

    Mittlerweile meint meine Schwester, sie sieht ihn teilweise Tage lang nicht. Bemerkt nur, dass Futter fehlt.

    Und so hat meine Nichte leider auch eher das Interesse verloren.

    Ich hatte als Kind/Jugendliche einige Dsungaren. Die waren eigentlich alle sehr aktiv und auch tagsüber wach. Außerdem sehr zutraulich und kamen eigentlich immer sofort aus dem Häuschen, wenn ich ins Zimmer gekommen bin.

    Später hatte ich während dem Studium noch einen Goldie, der hat jede Nacht "durchgefeiert". Aber zu Zeiten in welchen Kinder wach sind, war er nie zu sehen.

    Ich überlege ja manchmal, ob ich mir nicht nochmal einen Hamsti aus dem Tierheim hole, um ihm einfach nur ein schönes Leben in einem großen Gehege zu schenken.

    Ich bin hald oft übers gesamte Wochenende unterwegs, aber das sollte einem Hamster ja nichts ausmachen, oder? Solange genug Futter und Wasser da ist?

    Und für den Urlaub bräuchte ich eben eine Betreuung, die alle paar Tage zum füttern vorbei kommt.

    Meine letzten Nager waren Rennmäuse, die waren total nett. Aber Vergesellschaftungen waren der pure Horror. Das möchte ich mir nicht mehr antun:/

    Hmm...ich würde Coco nicht als "Problemhund" bezeichnen. Sie ist im Alltag total cool und eher unauffällig. Leute aus dem Freundeskreis oder dem Büro, die sie nur drinnen kennen, würden sagen, dass sie ein absolut problemloser Hund ist|)

    Aber es bedurfte einiges an Management und Einsicht von mir, damit es mittlerweile so läuft.

    Sie hat starken Jagdtrieb und ist deshalb fast immer an der Leine. Und Spaziergänge im Wald können immer noch ziemlich "nervig" sein.

    Sie ist also kein Hund, den man einfach so mitlaufen lässt und ableint, sobald man weg von der Straße ist.

    Aber ich habe mich damit arrangiert, deswegen ist sie für mich kein "Problemhund" (mehr).

    Auch mit anderen Hunden braucht es schon mal Management. Sie pöbelt je nach Situation auch mal an der Leine und im direkten Kontakt gibt es auch mal "Rabatz". Da sie aber sowieso fast immer an der Leine läuft, weichen wir eben fremden Hunden einfach aus.

    Sie hat auch ein gewisses Maß an Schutz-/Wachtrieb. Sie meldet z.B. Leute, die sich unserem Picknickplatz/Ruhebank nähern und würde im Freilauf auch fremde Leute stellen (Hat aber noch nie gebissen!).

    Ich muss also auch, wenn sie mal frei laufen darf, immer die Umgebung scannen.

    Zweites Problem ist, dass sie nicht alleine bleiben kann.

    Aber ehrlich gesagt, habe ich mich nach 6 Jahren Zusammenleben einfach an ihren Charakter und Eigenheiten angepasst. Ja, manche Dinge oder Situationen nerven schon mal und manchmal wünsche ich mir einfach einen lieben, netten, braven Mitläuferhund.

    Aber trotzdem ist Coco toll und es gibt viel mehr positive Seiten an ihr als negative.

    Von den drei Hunden, die wir bisher in der Familie hatten, hatte jeder seine "Probleme" oder "Macken". Ich weiß nicht, ob es wirklich einen Hund gibt, der "perfekt" ist. Ich denke, es kommt auch auf das richtige Management an, ob der Hund als "Problemhund" erscheint.

    Ich habe mich hier nicht wegen irgendwelchen Problemen angemeldet sondern einfach nur um über Hunde zu lernen und zu quatschen. Damals hatten wir noch unseren ersten Familienhund. Ehrlich gesagt suche ich hier auch keine Erziehungstipps oder ähnliches.

    Oh mann, ich drücke auch die Daumen, dass Herzultraschall und OP super verlaufen.

    Die Hundehaltung kann wirklich unglaublich teuer werden.

    Ich gebe seit Dezember auch jeden Euro den ich übrig (oder nicht übrig habe) für Coco aus. Trotz OP Versicherung kommt da einfach einiges zusammen. Schon alleine die wöchentliche Physio mit Unterwasserlaufband und das spezielle Antibiotika, das sie seit bald 6 Wochen bekommt.

    April war jetzt der erste Monat seit dem Oktober, wo Coco nicht in Narkose musste.

    Mein nächster Hund bekommt auf jeden Fall eine Krankenversicherung!

    Ich habe meine ersten Garnelen auch über Kleinanzeigen bekommen.

    Die jetzigen sind von meiner Nichte, weil sie sich in ihrem kleinen Becken so stark vermehrt haben.

    Leider kommt bei mir kein Nachwuchs. Den 3 bis 4 Erwachsenen geht es sehr gut, aber es werden nicht mehr. Vielleicht wird der Nachwuchs aber auch einfach von meinen Platys verspeist?!

    Ich habe gerade wieder ein starkes Algenproblem, dass mir den Spaß am Aquarium so ein bisschen vertrübt...

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    Hier nochmal mit Bauchgurt. (Okay, auf dem Foto sitzt der auch etwas enger, ist aber mit Gummizug...)

    Das Faster liegt dafür eben eher auf den Schultern. Der Halsausschnitt muss eben schon relativ eng sitzen, damit das Geschirr nicht auf die Schultern rutscht und nicht in die Luftröhre drückt. (Ich bin mal einen Tag mit jemandem gewandert, wo der Alaskan Husky in vollem Zug gelaufen ist und am Zuggeschirr der Halsausschnitt zu weit war. Der Hund hat die ganze Zeit geröchelt...ich persönlich wäre so mit dem Hund auch nicht weitergelaufen:verzweifelt:)

    Bei Cali schaut es auf den Fotos aber auch wirklich eng aus. Aber nur auf Fotos kann man es eben auch nicht zu 100% beurteilen.

    retrieverlove ich würde den Bauchgurt weiter hinten "anbauen". Er soll ja nur dafür sein, dass das Geschirr nicht nach vorne rutscht, wenn kein Zug drauf ist, oder? In der jetzigen Position bringt er dafür ja nicht so viel und drückt beim Zug eher.

    Coco hat am gleichen Geschirr (Nonstop Nansen) ja auch einen zweiten Bauchgurt von mir verpasst bekommen, aber der hängt locker und weiter hinten. Das heißt bei Zug hat er überhaupt keine Auswirkungen. Aber ohne Zug und vorallem wenn Coco im Gebirge bergab hinter mir läuft, kann das Geschirr ihr so eben nicht in die Achseln rutschen.

    Den Leinenwinkel finde ich jetzt nicht schlimm. Eine noch längere Leine fände ich fürs Canicross eher störend.

    Auch wenn man wegen dem Fell wenig sieht, finde ich aber das der Gurt an der Schulter schlecht sitzt. Schaut so aus, als würde er über die Schulter laufen. Aber wegen dem Fell erkenne ich die Schulter auch nicht hundertprozentig.