Beiträge von Xsara

    Der alte Rüde von einer Vereinskollegin hat letzte Woche seine erste Spritze Librela bekommen. Und nach zwei Tagen zeigte er deutliche Verbesserung. Er hat davor schon lange einmal pro Monat ein anderes Schmerzmittel bekommen, hatte aber nie wirklich Lust zu laufen und ist auch sehr schlecht gelaufen.

    Da wir bei der gleichen Tierärztin sind, hat sie dann auch das Librela mal ausprobieren sollen. Es freut mich wirklich, dass es wirkt!

    Ich habe meiner Tierärztin ja den Anstoß gegeben, Librela zu verwenden. Schön, wenn es dadurch jetzt mehr Hunden besser geht.

    Nächste Woche muss ich mal abklären, wie wir es mit der nächsten Dosis machen. Bevor die TÄ im Urlaub ist.

    Ich hoffe, sie erlaubt, dass ich selbst spritze. Zur Not hätte ich noch eine Freundin, die Krankenschwester ist und mit ihren Tieren auch bei der gleichen TÄ. Eventuell dürfte die spritzen...

    Ich finde, die Entscheidung auch richtig. Und toll, dass du scheinbar das perfekte neue Herrchen für Loki gefunden hast.

    Wegen Besuch nach der Abgabe:

    Ich habe meine Coco im Alter von 1,5 Jahren bekommen. Sie lebte bei einer Frau, die außer Coco noch drei Huskys hatte. Sie hatte Coco seit etwa einem halben Jahr und wollte sie vermitteln, weil sie nicht so richtig rein passte.

    Ich konnte Coco nicht sofort nehmen (wegen Arbeit und Wohnung) und habe sie erstmal über einige Wochen regelmäßig zum Gassi abgeholt und dann auch jedes Wochenende zu mir genommen.

    Coco hat sich beim zurückbringen jedes Mal über die alte Besitzerin gefreut und dann aber natürlich auch gefreut, wenn ich sie wieder geholt habe.

    Nachdem ich sie dann endgültig zu mir geholt habe, bin ich erst nach ein paar Monaten wieder zum Besuch hingefahren.

    Coco hat die alte Besitzerin kurz begrüßt, aber es war jetzt keine riesige Freude.

    Danach war ich dann im Abstand von 6-12 Monaten noch zweimal dort.

    Coco hat die Frau zwar schon noch erkannt und begrüßt, aber sie hing viel mehr an mir.

    Irgendwann ist der Kontakt dann immer weniger geworden.

    Ich schreibe öfter über Coco bei Facebook und so kann die ehemalige Besitzerin noch ein wenig an Coco Leben teilnehmen.

    Ich selbst fände es glaube ich sehr schwierig, wenn ich meinen Hund beim neuen Besitzer besuchen würde. Man vergleicht ja doch immer und hat vielleicht zu manchem auch eine andere Meinung, aber deswegen geht es dem Hund dort ja nicht unbedingt schlecht.

    Und wenn dich der Hund dann vielleicht nicht mehr so beachtet, weil er eben eine neue Bezugsperson hat, ist es doch schmerzhaft.

    Vielleicht wirklich mal nach einem Jahr oder so zum gemeinsamen Spaziergang verabreden?!

    Hey, mich hat es auch sehr gefreut euch kennenzulernen. War ein sehr entspannter Spaziergang mit euch!

    Ich bin gerade echt begeistert von Coco. Als wäre endlich ein Knoten geplatzt.

    Nach ungefähr 6 Stunden warten gestern und unnatürlich schwülen Temperaturen, habe ich wirklich befürchtet, es war alles umsonst und der erste Donner kommt noch vor unserem Start. Man hat ja schon gespürt, dass es gleich losgeht und normal ist Coco dann zu nichts mehr zu gebrauchen.

    Aber, sie war super und hat den Parcours fast fehlerfrei gemeistert!

    Der einzige Fehler war, dass sie beim "anhalten + weggehen" nochmal aufgestanden ist und wir haben wiederholt. Auf dem Video ist mir dann aufgefallen, dass ich beim weggehen ein "Bleib"-Zeichen mit der Hand gemacht habe, das genauso aussieht wie unser Zeichen für "Steh". Es war also eigentlich meine Schuld und Coco hätte die 100 Punkte voll gemacht :ops:

    So blieben uns 95 Punkte und der 5. Platz.

    Mein Plan ist bei unserem nächsten und letzten Turnier dieses Jahr im Oktober in der 3 zu starten. Und nächstes Jahr mit der neuen PO dann sehr wahrscheinlich wieder in die 2 zu wechseln.

    Morgengassi mit catsanddog und Loki:

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    Chillen auf dem Turnier mit Kumpel Charlie

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    Unser 2er Parcours

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    Ich finde, vor allem bei den kleinen Hunden wurde doch viel Augenmerk darauf gelegt, dass eher witzige Hunde oder Halter ausgesucht wurden.

    Da waren dann manche aber auch schon bei den ersten Aufgaben überfordert, weil keinerlei Hundesporterfahrung vorlag.

    Den Mali fand ich furchtbar. Der Halter hat auch einfach irgendwelche Kommandos gebrüllt.

    Bei Treppe hochlaufen z. B. "Fuß" und eigentlich sollte der Hund doch vor oder hinter ihm laufen. Und reagiert hat der Hund sowieso nicht...

    Ich würde mir von einem Diensthundeführer auch einfach mehr Professionalität erwarten.

    Wir haben heute den verpassten Lauf von Donnerstag nachgeholt.

    Eigentlich wollte ich ja wirklich früh los. Aber gestern Abend waren wir noch bis nach 21 Uhr mit dem SUP unterwegs und dann hatte ich richtig viel Stress, weil mein Tank leer war und die wenigen Tankstellen auf dem Land schon zu hatten. Ich bin dann mit dem letzten Tropfen Diesel noch zu einer mit Tankautomat gerollt und war fertig mit den Nerven |)

    Und dann waren wir erst sehr spät zuhause und ich konnte ewig nicht einschlafen.

    Als dann der Wecker heute morgen das erste Mal um 5 geklingelt hat, habe ich ihn ignoriert. Weniger als 3 Stunden Schlaf reichen hald doch nicht.

    Also erst um kurz vor sieben aufgestanden und gegen 7.15 Uhr das Haus verlassen.

    Wir haben uns dann durch die Stadt und den Berg hoch zu den Wiesen warm gelaufen.

    Dann bin ich losgelaufen und Coco durfte frei über die Wiesen.

    Nach etwa einem Kilometer ging es zum Glück in den kühleren Wald und Coco durfte in den Zug.

    Wir sind dann nochmal 5,5 km quer durch den Wald mit kleineren Päuschen. Coco war gut motiviert, aber ich war relativ langsam. Nach Kilometer 4 war ich richtig eingelaufen und hätte noch länger laufen können, aber leider wurde es dann immer wärmer und Coco hat man es angemerkt.

    Also zurück durch den Wald und ab dem Waldrand durfte Coco wieder frei und wir sind gemütlich zurück in die Stadt spaziert.

    Insgesamt waren wir ca 10,5 km unterwegs, 6,5 km davon gelaufen.

    Jetzt ist Coco glaube ich platt für den Rest des Tages und wir werden erst in den kühlen Abendstunden noch eine kleine Runde drehen.

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    Hat jemand einen Tipp für ein gutes Zuggeschirr?

    Les' dich mal hier durch:

    esiontour
    31. März 2010 um 12:26

    Empfehlen kann man nichts, außer vor Ort ausprobieren und einen Fachmann/-frau drauf schauen lassen. Jeder Hund hat eine eigene Figur und manchmal ist es sehr schwierig ein passendes Geschirr zu finden.

    Ich habe mir bei Olympia zufällig den Marathon der Frauen angeschaut. Durchschnitts-Pace von 3:30 über 42 km :shocked: Wie geht das?

    Und die sahen gar nicht so schnell aus...


    Wir haben gestern unseren Trainingsplan leider nicht durchgezogen. Es war abends einfach zu heiß und außerdem habe ich meine Eltern besucht. Heute abend wird es wohl auch zu warm sein, also versuche ich am Samstag richtig, richtig früh zu laufen...

    Dafür waren wir am Mittwoch Rad fahren, das war wenigstens für Coco gutes Training. Sie wollte nämlich fast die ganze Strecke selbst laufen und auch noch in voller Geschwindigkeit. Den Anhänger hatte ich fast umsonst hinten dran...

    Ich hoffe, wirklich, dass du an den richtigen Tierarzt geraten bist und es wirklich noch Hoffnung für Sandy gibt.

    Ich bin allerdings leider sehr skeptisch.

    Bei deiner Geschichte mit dem 14jährigen Malteser gibt es einen Haken. Die Hündin hatte wohl nur eine Gebärmutterentzündung und diese wurde sofort operiert. Der Hund war aber wohl sonst gesund.

    Ich würde für meine Hündin auch alles machen. Sie ist "erst" 8 Jahre alt, aber hätte sie mit 12/13/14 Jahren einen Tumor ODER eine Gebärmutterentzündung (das hatten wir "zum Glück" schon) ODER etwas ähnliches und sie wäre ansonsten noch fit und dem Alter entsprechend gesund, würde ich keine Kosten und Mühen scheuen und operieren lassen. Vielleicht auch nur, um noch ein Jahr herauszuzögern.

    Aber deine Hündin hat leider einfach so viele Baustellen...und alles zieht sich schon so lange. Ihr steht jetzt eine riesige OP vor und eine lange Heilungszeit. Mit den ganzen Vorerkrankungen (die ja durch die OP nicht behoben werden) kann es einfach zu so vielen Komplikationen kommen.

    Und ich fände es sehr schade, wenn sich deine Hündin nach der OP Wochen oder Monate quält nur um vielleicht noch das 15. Lebensjahr zu erreichen. Oder es gibt so schlimme Komplikationen, dass du sie wenige Tage oder Wochen nach der OP erlösen musst... und die Kleine hatte ihre letzten Lebenswochen nur Stress und Schmerzen.

    Aber das musst ganz alleine du mit Beratung des behandelnden Tierarztes entscheiden.

    Und natürlich drücke ich dir die Daumen, dass alles klappt und ihr noch einige schöne Lebenszeit zusammen habt, falls du dich für die OP entscheidest.

    Vielleicht ist das eine Foto von Sandy auch nur sehr unvorteilhaft. Der Tierarzt hat sie ja live gesehen!