Beiträge von Xsara

    Also ich bin sogar mit meiner Hündin sofort nach der Kastration kurz raus. Irgendwohin muss sie ja pinkeln.

    Die ersten 2 Tage ging es dann immer nur kurz raus zum pinkeln 5-10 Minuten. Ihr ging es aber auch nicht so gut, da sie wegen einer Gebärmutterentzündung kastriert wurde.

    Als sie dann wieder fitter war, (also nach ca. 3 Tagen) sind wir 15-30 Minuten raus. Natürlich an der kurzen Leine und ich habe sie die Treppe und ins Auto getragen, damit die lange Naht am Bauch nicht aufbricht. Das fällt ja bei einem Rüden weg.

    Nach 10 Tagen kamen die Fäden raus und dann sind wir wieder normale Gassirunden gelaufen. Nach ca. 14 Tagen dann auch wieder mit springen und ohne Leine (bzw. in unserem Fall Flexi/Schleppleine).

    Bei einem Rüden ohne Komplikationen würde ich wohl 1-2 Tage schonen und dann wieder normale, kleinere Spaziergänge an der Leine machen bis die Fäden gezogen werden.

    Unsicherer Rüde, der mit 10 Monaten schon seit mindestens 2 Monaten einen Hormonchip intus hat. Warum kann man einen Hund nicht mal erst erwachsen werden lassen?

    Der ist doch mit 8 Monaten weder körperlich noch geistig richtig entwickelt, aber gleich mal in die Hormone eingreifen.

    Und warum hole ich mir einen Hund aus Leistungszucht, der mal über 40kg wiegt, bringe ihm aber weder Leinenführigkeit noch den richtigen Umgang mit den Kindern bei?

    Ach, mir tut der Hund leid... Auf den Bildern schaut er so sanft und lieb aus :( :

    Hmm...also ich spreche Leute, die ich draußen beim Gassi treffe normalerweise nicht auf ihre Rassewahl an.

    ich sage ja auch nicht der netten Neubaugebiets-Familie, dass der Weimaraner vielleicht nicht die beste Wahl war.

    Der Hund ist jetzt da, was will man da noch ändern.

    Bekomme ich bei einer Unterhaltung mit, dass sich jemand eine Qualzuchtrasse anschaffen möchte, versuche ich natürlich schon aufzuklären. Das mache ich aber auch bei total unpassendem Rassewunsch, also beispielsweise einer Jagdgebrauchsrasse für ein bisschen Gassi und Bürohund.

    Ich habe im Alltag wenig Kontakt mit Haltern von brachyzephalen Rassen. Die sehe ich meistens nur in der Innenstadt, wo es keinen Kontakt zwischen den Hunden gibt und so auch kein Gespräch zustande kommt.

    Ich hoffe ja immer noch, dass die Leute selbst sehen, dass ihre Hunde krank sind/leiden und ich sie nicht darauf hinweisen muss.

    Ich weise auch niemanden auf seinen humpelnden Hund hin, oder wenn der Hund einen sichtbaren Tumor hat.

    Außer natürlich ich bemerke, dass der Besitzer das nicht wahrnimmt oder nicht behandeln lässt.

    Ähnlich beispielsweise mit stark übergewichtigen Hunden. Da sag ich auch nicht zu wildfremden Hundehaltern "Ihr Hund ist aber fett, der sollte abnehmen..."

    Aber wenn man ins Gespräch kommt oder der Besitzer mich sogar nach irgendwelchen Ernährungstipps fragt oder so, spreche ich das schon an.

    Aber Leute, die eine Qualzucht haben, die Probleme kennen, teilweise sogar viel Tierarztkosten in den Hund stecken und sich dann nochmal einen anschaffen. Ich glaube da kommt man mit aufklären nicht mehr weiter :( :

    Viele Leute informieren sich leider immer noch absolut überhaupt nicht vor der Hundeanschaffung. Da wird ein süßer Hund im Internet ausgesucht und alles geglaubt was der Vermehrer/Züchter ihnen erzählt. Und die weisen natürlich nicht auf eventuelle Gesundheitsprobleme hin.

    Mein Vater hat erst von einer Gassibekanntschaft erzählt, die jetzt einen total schönen Labradorwelpen haben. In Charcoal! Sie wussten sogar, wie die Farbe heißt! Ich habe dann meinen Vater über die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen aufgeklärt. Davon haben wohl sie Besitzer überhaupt nichts gewusst. Auch nicht, dass das keine offizielle Farbe für Labradore ist.

    Ich habe dann testweise wirklich mal gegoogelt. Einfach "Labrador charcoal". Der ALLERERSTE Treffer informiert über das defekte Gen und mögliche Gesundheitsprobleme.

    Also fand wohl keinerlei Recherche vor dem Kauf des Hundes statt :ka:

    Aber bei neuen Winterreifen werden wahrscheinlich tausend Testberichte durchgelesen...

    Ich glaube das kommt immer auf den Vergleich zu anderen und eigenen Hunden an.

    Coco mit 60 cm ist für mich ein großer Hund. Das ist sie auch für alle Nicht-Hundebesitzer und Kleinhundehalter.

    Neben einer 80 cm Dogge oder einem Riesen-HSH schaut sie natürlich dann wieder klein aus. Aber das wären für mich dann wohl eher Riesenhunde :hust:

    50 cm ist für mich dann mittelgroß...

    Ach Mann, das tut mir so leid :( :

    Ich kann dir medizinisch überhaupt nicht weiter helfen, aber mein Gedanke wäre auch, dass bevor ihr die Entscheidung zum einschläfern trefft, ihr sie doch in Narkose legen lasst, um den Kopf im MRT/CT zu untersuchen.

    Falls sie die Narkose nicht verkraftet oder ein Tumor festgestellt wird, könnt ihr sie dann in Narkose gehen lassen.

    Aber ihr hättet vielleicht Gewissheit?!

    Vielleicht hat der andere TA ja doch noch eine Idee! Ich denke auf jeden Fall an euch und hoffe das beste!

    Hmmm...mit meinen geplanten 2 Laufrunden pro Woche wird es irgendwie fast nie was.

    Diese Woche waren wir nur Montag laufen, den Rest der Woche habe ich mich nicht fit gefühlt und jetzt am Wochenende hatte ich Finja da.

    Jetzt habe ich für morgen Abend eingeplant wieder nach der Arbeit zu laufen und habe schon Laufklamotten usw im Auto. Und dann fällt mir ein, dass Coco abends ja einen Tierarzttermin hat, also wird es wieder nichts :verzweifelt:

    Ich hoffe mal auf Dienstag oder Mittwoch...

    Ich finde auch, dass es auf den Fotos deutlich zu groß aussieht. Im richtigen Zug rutscht der Halsausschnitt bis auf die Schultern und hinten sieht es auch zu lange aus.

    Der Halsausschnitt muss beim Zuggeschirr wirklich eng anliegen damit es richtig sitzt.

    Bei Coco kriege ich es nur ganz knapp über den Kopf und wenn sie noch ein Leuchtie bzw Halsband anhat ist es ein Gefummel.