Beiträge von Xsara

    Ist ihre Trinkschüssel auch aus Glas? Sonst ist das vielleicht der Grund...

    LG Anna

    Nö, ihre ist aus Metall. Aber da trinkt sie sonst auch draus.

    Sorry, war eher eine Scherzfrage, weil es mich heute im Büro wieder wahnsinnig gemacht hat, dass ich dauernd den Boden wischen musste. So viel Wasser wie auf dem Boden steht, kann in Coco eigentlich kaum was ankommen.

    Ich glaube, es ist eher der Spaß am verbotenen. Nachdem ich immer versuche das Katzenfutter so schnell wie möglich außer Reichweite zu stellen, geht Coco eben ans Katzenwasser. Wenn sie also in diese Ecke schleicht und ich schon anfange zu schimpfen, trinkt sie einfach schnell aus dem Wasserglas: "Schau, ich mache ja gar nichts verbotenes. Ich trinke doch nur Wasser :pfeif:"

    Ich muss gleich schreiben, bevor die Glücksgefühle wieder verflogen sind.

    Komme gerade zurück aus dem Wald. Wir haben eine neue Runde ausprobiert. Bei trockenen +3 Grad das Haus verlassen, 50 Meter höher gefahren und aus dem Auto bei Eisregen ausgestiegen.

    Aber es hat so Spaß gemacht. Die Forstwege waren leider so vereist und glatt, dass wir nicht so Gas geben konnten, wie wir wollten.

    Aber als wir auf einen kleinen Pfad mit festem Schnee abgebogen sind, hat Coco so Gas gegeben, dass ich wirklich nicht hinterherkam und sie bremsen musste, weil ich Angst hatte, dass es mich sonst der Länge nach hinlässt. Leider war die komoot-Sprachansage etwas verwirrend und so musste ich ein paar Mal anhalten und auf der Karte nach dem Weg schauen, gesehen hat man nämlich im Dunkeln bei von der Seite kommenden Schneeregen nicht wirklich was.

    Aber wir hatten endlich mal wieder beide richtig Spaß und waren erstaunlich schnell.

    Auf dem Rückweg ist dann noch ein Dachs fast in uns reingelaufen. Ganz gemütlich quer über den Weg und wegen Glatteis habe ich Coco kaum gebremst bekommen :ugly: das hat Coco dann nochmal Motivation bis zum Auto gegeben xD

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    Wir werden die Runde auf jeden Fall nochmal bei besserem Wetter laufen!

    Und um die Motivation hoch zu halten, überlege ich bei einem THS Turnier hier in der Nähe im Mai in der Canicross/Geländelauf Kategorie zu starten. Das wären 5 km und so weit ich verstanden habe, reicht die BH als Voraussetzung aus.

    Da muss ich mich nochmal schlau machen |)

    Ömmel

    Ich komme auch aus dem Allgäu. Darf ich fragen, in welchem Laden du warst? Ich kenne hier nämlich leider auch niemanden, der eine Auswahl an Zuggeschirren hat :verzweifelt:

    Sledwork hat Coco mal auf einer Messe anprobiert. Das war auch deutlich zu lang.

    Am Wochenende war ich mit einer zierlichen Mali-Hündin unterwegs, die trug ein Geschirr von Axaeco. Das fand ich von der Rückenlänge relativ kurz. Vielleicht könntest du da mal schauen, ob die Größenangaben evtl passen könnten.

    Habe nur ein blödes Foto ohne Zug |)

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    Puh, ihr macht mich fertig mit GA1, Stabi-Training, Lauf-ABC, 5Mal die Woche Krafttraining xD

    Da merke ich wieder, wie faul und unmotiviert ich bin...

    Ich schaffe es ja nicht mal, das 7-Minuten-Training durchzuziehen.

    Mein Ziel ist aktuell 2 Mal die Woche zu laufen. Egal wie und wie lange, Hauptsache irgendwie.

    Und jetzt ist schon wieder Mittwoch und ich war noch nicht. Und heute Abend sind wir auf dem Hundeplatz, da wird es auch wieder nichts...

    Aber dafür bin ich am Sonntag einen Marathon gewandert und hatte bis gestern so Muskelkater, dass ich nicht laufen wollte :ops:

    Aber ich habe ja auch keine großen Ambitionen... mit Coco geht sowieso kein richtiges Canicross mehr. Mir geht es ja eher allgemein darum, fit zu werden bzw. zu bleiben. Und 10 km durchzulaufen ohne danach fix und fertig zu sein bzw. zwischendurch Pausen machen zu müssen, wäre schon ganz schön...

    Nur interessehalber, was spricht dafür bzw dagegen einem einjährigen Rüden einen Hormonchip zu setzen?

    Wir hatten gestern eine Diskussion. Der Rüde ist aktuell komplett drüber. Viel am jammern, unkonzentriert, kann nicht mehr abgeleint werden, möchte unbedingt zu jedem Hund.

    Fast alles erlernte ist weg.

    Ich würde eben sagen, er ist einfach in der Pubertät und muss mit seinen Hormonen erstmal klar kommen.

    Ein bisschen liegt es meiner Meinung nach auch an der Erziehung und dem richtigen Mittelweg zwischen Ruhe und Auslastung (ist ein Border).

    Jemand anders meint, man solle dem Hund eben einen Hormonchip setzen, um die "Spitzen" des Hormonchaos zu kappen und nach 6 Monaten, wenn der Chip ausläuft, wäre das schlimmste dann sowieso vorbei.

    Und nur so, könne man ja mit dem Hund überhaupt was trainieren.

    Ich habe dagegen gesprochen. Das Problem wird doch so nur verschoben, oder? Einem so jungen Hund sollte man doch nicht die Hormone für die richtige Entwicklung nehmen?

    Kann mir da noch jemand Argumente dafür oder dagegen nennen? Vielleicht liege ich auch komplett falsch...

    Coco mag beides nicht.

    Tja, ziemlich Pech gehabt in einem veganen Haushalt.

    Nicht mal ein Stück Banane nimmt sie :verzweifelt:

    Obst/Gemüse geht nur ganz klein gehackt/püriert unters Futter gemischt.

    Außer auf Pizza oder in Tomatensoße, da geht Gemüse dann doch plötzlich xD

    Und gekochte/angebratene Kartoffeln werden manchmal gefressen.

    Unsere frühere Familienhündin und auch Finja haben alles gefressen. Und ich finde es mit Coco schon sehr schade, dass wir uns z. B. keinen Apfel teilen können.

    Früher in der Schule habe ich immer nach der Pause den Apfelbutzen wieder in die Brotzeitdose gepackt und Leika hat zuhause darauf gewartet. Und wehe ich hatte mal keinen Apfel dabei oder habe den Butzen doch anderweitig entsorgt... :fluchen:

    Ich zahle in einer bayerischen Kleinstadt 50 € für einen Hund, jeder weitere Hund würde auch 50€ kosten.

    Für Kat. 1 oder 2 Hunde zahlt man 500€. Bisher konnte man einen Kat. 2 Hund durch einen Wesenstest als normalen Hund einstufen lassen. Das möchte die Stadt jedoch dieses Jahr ändern. Dann zahlt man beispielsweise für einen Rottweiler immer 500 €.

    Für reine Arbeitshunde und Rettungshunde zahlt man nichts, Jagdhunde und Hunde auf Einödhöfen zahlen nur die Hälfte.