Beiträge von Xsara

    Ist ein reiner Transporter. Hintere Sitzreihe brauche ich im Alltag nicht. Eher wichtig wären mir vernünftige Hundeboxen. Brauche das Auto nicht für die tägliche Fahrt zur Arbeit, aber halt Fahrt zum Hundeplatz, einkaufen und Ausflüge fürs Gassi. Einen einfachen Bettaufbau traue ich mir auch noch zu, aber auf lange Sicht wäre ne Wohnmobil Zulassung schon cool, weil günstiger. Dafür ist er aber vielleicht schon eher zu klein, so riesig will ich's halt auch nicht haben. Genaue Daten müsste ich erst erfragen.

    Du kannst du ihn als LKW zulassen, das spart zumindest mal Steuern :smile:

    Und Bettaufbau und Hundeboxen darunter, oder?

    DerFrechdax möchtest du, dass Jack zieht oder soll er an lockerer Leine ziehen?

    Ich kann dir bei beidem leider nicht weiterhelfen. Coco zieht automatisch, wenn sie Bock hat und trödelt neben oder hinter mir her, wenn sie keinen Bock hat. Richtig steuern kann ich das nicht und ich habe da auch nie was aufgebaut. Gezogen hat sie sowieso :hust:

    Es gibt bei mir sonst noch ein "laaaangsam :hundeleine04:", ein Not-"halt" und Richtungskommandos, die 50:50 funktionieren xD

    Achso, "Seite" funktioniert ganz gut, wenn uns jemand entgegen kommt.

    Ich hoff, das sprengt jetzt nicht alles den Rahmen... aber was muss der Hund können/charakterlich für den Hundeplatz mitbringen? Kann man da einfach auftauchen, so wie der Hund halt ist und dann starten? Mit Jogi wär sowas ned möglich gewesen, dem war so Zeug viel zu blöd, deswegen hab ich mich nie damit auseinander gesetzt...

    Bei uns im Verein kannst du einfach zu den allgemeinen Übungsstunden (meist Samstag) vorbeikommen und mal zuschauen (mit oder ohne Hund). Am besten davor mal anrufen oder eine Email schreiben.

    Dann kann man mit dem Hund beim allgemeinen Training (Gehorsam Anfänger) mitmachen. Da darf bei uns jeder Hund teilnehmen solange er einigermaßen kontrollierbar ist. In Einzelfällen gibt es auch mal eine Einzelstunde. Wenn der Hund wirklich "gefährlich" bzw vom Hundehalter gar nicht händelbar ist, wird nahegelegt zu einem Einzeltrainer zu gehen. Aber ansonsten muss der Hund nichts können. Er soll es ja lernen.

    Schön ist es natürlich, wenn der Hund je nach Alter schon etwas Grunderziehung hat, aber Voraussetzung ist es keine.

    Möchte man dann allerdings bei den einzelnen Sportarten (Agi, Rally-Obedience, obedience usw) mitmachen, muss der Hund schon ein gewisses Grundgehorsam haben. Das wird aber ja in den allgemeinen Übungsstunden trainiert.

    Ist natürlich bei jedem Verein etwas unterschiedlich. Manchmal gibt es auch feste Kurse, das heißt man kann nicht jederzeit einsteigen.

    Bei uns gibt es drei Probestunden, dann muss man entscheiden, ob man Vereinsmitglied werden möchte.

    Hier in der Gegend ist (find ich) das Angebot auch einfach nicht so gross. Es gibt in der Nähe einen Verein für Deutsche Schäferhunde die wohl diverses anbieten, von VPG bis zu Agility. Aber es ist halt ein Plüschfuchs ohne Stammbaum.

    Vielleicht ruf ich einfach mal an, um mir das Training anzuschauen 😀

    Mach das!

    Bei allgemeinen Hundesportvereinen sind sowieso alle Hunde willkommen. Ich bin ja auch mit griechischem Mischling vertreten. Zwar ein großer Hund, aber das ist komplett egal. Wir haben auch Mini-Hunde in jeder Sportsparte.

    Auch Prüfungen/Turniere sind mit jedem Hund möglich!

    Und auch die Schäferhundverein Ortsgruppen sind mittlerweile meistens offen für andere Rassen und Mischlinge.

    Vorletztes Wochenende bin ich zum Beispiel bei einem SV Rally-Obedience Turnier gestartet. Und die eigenen Teilnehmer vom SV (Schäferhundverein) waren auch ganz gemischt.

    Gerade wenn dein örtlicher Verein Agility anbietet, wird er nicht nur auf Gebrauchsrassen beschränkt sein!

    Manchmal bin ich an Dusseligkeit nicht zu toppen. :see_no_evil_monkey:

    Kreative Parcoursgestaltung: Zwei Schilder einfach ausgelassen und am dritten vor Schreck die falsche Übung gemacht. Zack, 25 Punkte weg. Aber das Hündchen ist völlig fehlerfrei gelaufen trotz Hitze. Das tröstet mich etwas über die mageren 75 Punkte weg

    Das ist doch die Hauptsache, dass der Hund es schön mitgemacht hat!

    Ich habe mal vor Aufregung eine MSÜ falsch rum gemacht. 20 Punkte weg :pfeif:

    Und beim vorletzten Turnier die letze Pylone im Slalom vergessen...und das in Klasse 3 nach über 4 Jahren Turniererfahrung :ops:

    Ich mache das manchmal zum Spaß und in Marke Eigenbau, wenn ich Finja und Coco dabei habe und nur eine Flexi oder Schleppleine. Dann werden die beiden mit einer Führleine verbunden und daran kommt dann die lange.

    Natürlich nur, wenn nirgends Gefahr droht und nur kurz, damit sie mal beide zum schnüffeln etwas weiter in die Wiese können.

    Dauerhaft würde eine Koppel nicht funktionieren, weil Coco meistens 10 Meter (und mehr) voraus möchte und Finja lieber hinterhertrödelt.

    Aber an der Straße nutze ich oft eine verstellbare 2,40-2,60 Leine für beide zusammen. Jeder Hund an einen Endkarabiner und ich halte irgendwo in der Mitte und kann jedem Hund entsprechend mehr oder weniger Leine geben, oder beide ganz kurz nehmen. Das klappt gut, solange keiner von beiden hinter mir die Seiten wechselt |)Dann muss ich turnen :D

    Sind wir dann im Wald oder auf den Wiesen kommt sowieso mindestens ein Hund an Schlepp/Flexi oder frei.

    Mit der einen Führleine für beide, spare ich so das Leinengeschleppe.

    Eine richtige Koppel an der Flexi habe ich das letzte Mal vor 2 Wochen beim Tierarzt gesehen. Zwei Yorkies dran, die dann zu allen Hunden durften, weil die Besitzerin null aufgepasst hat :roll:

    Bei mir ist das auch so. Hund eingezogen und von Anfang an alles mitgemacht.

    Eines unser ersten gemeinsamen Wochenenden haben wir mit Rucksack und Zelt verbracht. Das war für Coco übrigens weniger stressig als bei mir in der Stadtwohnung. Auto fahren musste die sowieso von Anfang an.

    Ok, schlafen im Zelt habe ich einmal im Garten meiner Eltern ausprobiert, aber sonst wird der Hund einfach eingepackt. Egal ob Auto, Fähre, Kanu, SUP, Ferienwohnung, Wohnwagen usw.

    Da ich fast ausschließlich mit Coco alleine verreise, habe ich niemanden zum aufpassen.

    Am Campingplatz lasse ich sie oft angebunden am Auto/Zelt, wenn ich ins Waschhaus gehe. Das gab noch nie Probleme. Auch wenn ich ganz in Ruhe mal ne viertel Stunde dusche :ops:

    Im Auto nur, wenn es regnet. Ansonsten ist bei mir sowieso alles offen. Ich bin da sehr vertrauenselig und wurde noch nie enttäuscht.

    Wenn ich nur mit Zelt unterwegs bin, muss Coco sowieso angebunden warten, sonst zerstört sie das Zelt.

    Bei sonstigen Urlaubsaktivitäten ist sie immer dabei. Alleine auf dem Campingplatz würde ich sie nicht lassen.

    Beim Einkaufen bin ich böse und binde sie entweder irgendwo an oder lasse sie im Auto. Wenn es zu heiß ist, bleibt die Autotüre offen, Coco sitzt dann in der geschlossenen Box.

    So vertrauenselig reise ich seit 2015 hauptsächlich durch Südeuropa und wurde zum Glück noch nie enttäuscht.

    Ich bin wieder eher aufs wandern umgestiegen, da Coco beim laufen nicht mehr wirklich viel Spaß hat und ich es alleine zeitlich und von der Motivation nicht schaffe.

    Zur Zeit bin ich froh, wenn wir unter der Woche überhaupt raus kommen. Entweder es ist zu heiß oder es gewittert...

    Falls es doch nochmal kühler wird, werde ich versuchen kleinere gemütliche Runden irgendwie in den Alltag einzubauen.

    Ok, ich hatte dann wohl eher das Gegenteil.

    Ich hatte einen 5,5 kg "Stallhasen". Allerdings aus schlechter Haltung. Der hat sich nicht anfassen lassen, hochnehmen sowieso nicht. Medikamentengabe, Kontrolle usw war jedes Mal ein Kampf.

    Ansonsten war er neugierig und kam auch zu uns Menschen (er war viel frei im Garten), aber anfassen ging nicht.

    Aber mit anderen Kaninchen war er sehr gechillt und insgesamt auch ziemlich ruhig.

    Mein kleiner Mix (ca. 3 kg) war zwar eine ziemliche Zicke mit anderen Kaninchen und hat "ihren" Großen regelmäßig gerammelt, aber zu Menschen sehr viel zutraulicher und hat sich auch gerne mal streicheln lassen. Okay, war aber auch kein richtige Zwergkaninchen.

    Aber kommt wahrscheinlich auch sehr auf die Herkunft/Vergangenheit an. Die Kleine habe ich ganz jung bekommen und den großen mit nem Jahr aus dem Tierheim, davor beschlagnahmt aus schlechter, privater Schlachttierhaltung.