Ich glaube, ich tue mich auch so schwer, weil ich meine Hündin ja nicht ableinen kann und sie normal an der Schleppleine geht. Das finde ich für so Wanderungen aber echt ungünstig, weil das Gelände ja dann oft ungeeignet ist und vielleicht auch mal mehr Menschen unterwegs sind als jetzt hier bei mir. Von der Flexileine wäre ich aber wohl genervt und bei der kurzen Leine hätte ich dann irgendwie das Gefühl, dass der Hund arm dran ist 
Warum nimmst du sie nicht in den Zug?
Wenn ich alpin unterwegs bin, läuft Coco immer im Zuggeschirr, weil ich sie auch nicht ableinen kann.
Wenn ich richtig "wandern" gehe, plane ich schon ungefähr und dann fahre ich auch eher 45 -90 Minuten Richtung Berge.
Meistens ist es ja dann eine Gipfeltour und dann möchte ich schon wissen, ob es 600 oder 1500 Höhenmeter sind. Und informiere mich auch, wie die Wege sind. Nicht jeden alpinen Weg kann man mit Hund machen.
Oft ändere ich dann die geplante Tour natürlich unterwegs, abkürzen oder verlängern und noch ein paar Gipfel mitnehmen.
Wenn ich bei mir in der Gegend laufe, suche ich mir aber auch oft einen Vorschlag bei komoot und passe das dann für mich an. So ganze ohne Plan loslaufen tue ich selten.
Heute wollte ich zum Beispiel eine größere Runde machen, aber nicht richtig (berg)wandern. Ich habe mir einen See in der Umgebung gesucht und im Internet geschaut, wie lange der Rundweg ist. Da mir die 7km zu wenig waren, habe ich einen komoot-Vorschlag genommen, der weiter weg startet, ca. 10 km.
Ich habe dann allerdings nochmal woanders geparkt und habe mich dann unterwegs umentschieden, weil der Rundweg sehr überlaufen war.
Also bin ich nur kurz an den See und dann in die andere Richtung eine Runde gelaufen. Unterwegs dann immer wieder bei komoot kontrolliert, damit ich irgendwann wieder am Auto lande. So wurden es dann knapp 12 km ohne nennenswerte Höhenmeter. Für uns ein größerer Spaziergang. Coco schläft danach tief und fest. Aber das macht sie auch nach 5 km oder 50 km.