Ich habe als alleinstehende Frau, Wohnung im 2. Stock (ohne Aufzug) mitten in der Innenstadt und 35h-Arbeitswoche problemlos einen Hund aus dem Tierschutz bekommen.
Allerdings hatte ich schon einen (Tierschutz)Hund, dem es anscheinend seit über 7 Jahren bei mir gut geht. Ich habe das Interessentenformular ausführlich und ehrlich beantwortet. Es waren aber auch eher allgemeine Fragen (Warum dieser Hund? Was erwarten Sie von dem Hund? Was möchten Sie mit ihm machen? Haus/Wohnung/Garten? Versorgung im Urlaub/Krankheitsfall? Alle Mitbewohner einverstanden? Erfahrung mit Hunden? usw.).
Dann gab es ein Telefonat mit der Vermittlerin, wo ein paar wenige Sachen nochmal abgeklärt wurden (Erlaubnis vom Vermieter, bin ich mir über die Kosten im Klaren, usw.).
Mit der Vorkontrolle habe ich dann einen Termin ausgemacht und wir haben bei mir in der Wohnung ca. ne halbe Stunde gequatscht. Sie hat gesehen, wie Coco drauf ist und wie ich mit ihr umgehe und das hat ihr eigentlich gereicht. Wir haben uns gut verstanden und hatten sichtlich die gleiche Einstellung zur Hundehaltung/-erziehung.