Beiträge von Xsara

    Wann habt ihr damals gefragt nach den Hunden Bzw der Möglichkeit der Mitnahme?

    Im Rahmen der Bewerbung oder erst nach Antritt/Zusage?

    Bei mir soll sich mittelfristig der Job ändern, daher das Interesse.Aktuell ist es möglich

    Ich hatte bei der Bewerbung noch keinen Hund (nur den Hundewunsch) und habe dann nach ca 3 Monaten Einarbeitung gefragt.

    Würde ich jetzt einen neuen Job suchen, würde ich den Hund wohl zumindest im Lebenslauf erwähnen und dann beim Bewerbungsgespräch direkt ansprechen.

    Kommt natürlich ein bisschen drauf an, wie gut die Jobchancen sind und ob es noch andere Hundebetreuungsmöglichkeiten gibt...


    Hier läuft es weiterhin super, und mich begleiten seit Mitte November täglich zwei brave Hunde ins Büro.

    Sie waren auch schon bei diversen Besprechungen außerorts dabei, da warten sie dann brav im Auto.

    Ich habe es mir wirklich schwieriger vorgestellt und das war ja der Hauptgrund, warum ich so lange mit dem Zweithund gezögert habe...

    Es soll bald veganen Ersatz für Lachs- und Thunfischwürfel und Nobatzda geben.

    Hoffe das findet sich auch hier in der Provinz.

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    Ich hoffe, das Magnum gibt's irgendwann bei mir in der Nähe |)

    Das meiste vegane Eis ist ja immer mit Nüssen, und da stehe ich nicht so drauf...

    Ich habe Coco mit 1,5 Jahren bekommen. Bei der Vorbesitzerin lebte sie ca 6 Monate und hatte davor schon einige Besitzerwechsel hinter sich.

    Bei uns war das eine Phase über einige Wochen, während der ich Coco regelmäßig besucht habe, zum spazieren gehen abgeholt und übers Wochenende zu mir genommen habe.

    Sie hat dabei eine immer engere Bindung zu mir aufgebaut und fand es dann irgendwann eher doof, dass sie zurück zur Vorbesitzerin musste (bei mir ging es arbeits- und wohnungsmäßig noch nicht dauerhaft).

    Als sie dann schließlich ganz zu mir gezogen ist, habe ich die Vorbesitzerin im Abstand von einigen Wochen noch ein paar Mal besucht. Coco hat sich gefreut, aber wollte trotzdem danach wieder mit mir mitkommen.

    Die Vorbesitzerin hatte aber auch mehrere Hunde und nie eine ganz so enge Bindung zu Coco.

    Ein paar Jahre lang habe ich sie dann noch ca einmal im Jahr besucht und dann ist es komplett eingeschlafen. Sie sieht noch Fotos und Beiträge von Coco bei Facebook, aber mehr Kontakt besteht nicht mehr.

    In deinem Fall würde ich aber auch erstmal auf weitere Treffen verzichten. Für den Hund ist es ja anscheinend der pure Stress. Und für die Besitzerin wohl auch schwierig, wenn sie noch so an dem Hund hängt.

    Habt ihr spezielle Geschirre fürs Wandern oder nutzt ihr eure Alltagsgeschirre?

    Coco läuft beim wandern im Zug, also trägt sie ein Zuggeschirr.

    Auf anspruchsvollen, alpinen Wegen trägt sie das ruffwear Flagline, weil ich sie da besser mal sichern kann oder irgendwo hoch und runter heben.

    Fällt mir gerade ein, die einzige Nachkontrolle, die ich jeweils hatte, war bei einem Hamster, den ich aus dem Tierheim geholt habe.

    Beim Besuch im Tierheim musste ich den gleichen Interessentenbogen ausfüllen, wie für einen Hund/Katze (z.B. wie lange ist das Tier regelmäßig alleine?).

    Ansonsten wurde ich Voraus nicht viel gefragt.

    Nach ca. 2-4 Wochen stand dann unangemeldet jemand vom Tierheim vor der Tür und ich habe ihr das Gehege gezeigt (der Hamster hat natürlich geschlafen). Sie war positiv überrascht, weil das Gehege ziemlich groß war (120x60 cm) und sie sonst anscheinend oft was anderes erleben. Aber ehrlich gesagt, würde ich dann da auch vor der Vermittlung genauer nachfragen. Zumindest ein Foto des Geheges könnte man ja vor Vermittlung verlangen.

    Ein Kaninchen habe ich mal aus einem Tierheim geholt, das durfte ich auch sofort mitnehmen. Ich habe nach ein paar Tagen nochmal mit der Vermittlerin telefoniert, für eine Nachkontrolle hatte sie keine Zeit. Da wusste also niemand, wo das Kaninchen wirklich hingekommen ist.

    Als Familie haben wir zwei Hunde aus dem Tierheim. Beim ersten (1998) waren wir zumindest 2-3 Mal im Tierheim, um den Hund kennenzulernen. Vorkontrolle fand aber keine statt. Nachkontrolle war angekündigt, aber es kam nur nach ein paar Monaten jemand vorbei, als nur mein Bruder und ich zuhause waren. Der Hund bellend an der Haustür und wir haben als Kinder den fremden Mann natürlich nicht reingelassen. Danach haben wir nie wieder was vom Tierheim gehört.

    Der zweite Hund durfte 2012 direkt von meinen Eltern beim ersten Besuch mitgenommen werden. Nachkontrolle war angekündigt, auch um da den Übernahmevertrag zu unterschreiben. Dann hatte aber vom Tierheim niemand Zeit und mein Vater ist nochmal hingefahren (ohne Hund) um zu unterschreiben. Auch da haben wir vom Tierheim nie wieder was gehört.

    Beide Male hat es gereicht, dass meine Eltern Haus mit Garten hatten und meine Mutter dauerhaft zuhause war. Das erste Mal gab es noch kleine Kinder, das zweite Mal Hundeerfahrung.

    Ob das jetzt gute oder schlechte Vermittlung war, möchte ich jetzt nicht werten. Die Hürden waren auf jeden Fall gering.