Beiträge von Xsara

    Nur noch als Erfahrung.

    Meine große Hündin hatte im Frühjahr 2021 eine TTA im linken Knie. Obwohl es nie mehr richtig gut wurde (lange fehlbehandelt und viel zu spät operiert...), sie mittlerweile sehr starke Arthrose in diesem Knie hat und das Bein dementsprechend schont, hält das rechte Kreuzband trotz jahrelanger Überlastung immer noch.


    Ich würde mit der Klinik offen sprechen. Angeben wieviel Geld du aktuell bezahlen kannst und fragen, ob du den Rest zB innerhalb eines Monats zahlen kannst.

    Das mit der Versicherung ist natürlich extrem blöd gelaufen. Auch wenn sie nicht gekündigt hätten, da du keine Beiträge bezahlt hast, hätten sie die OP wohl nicht bezahlen müssen...

    Ich bin immer noch unschlüssig, ob ich es nochmal mit einem Laufplan versuchen soll oder nicht. Mit Trait werde ich irgendwie nicht wirklich warm und Enduco stresst mich eher.

    Also aktuell mein persönlicher Plan mindestens 3 mal pro Woche zu laufen, 3 mal wäre perfekt.

    Mein Tempo ist immer noch unterirdisch.

    Der Pace geht, wenn ich nicht wirklich versuche flotter zu laufen, selten unter 7:30...

    Dienstag war ich die wöchentliche Runde mit meiner Freundin. Wir schaffen jetzt gut die 8km am Stück. Aber dafür brauchen wir etwas über eine Stunde. Und das auf breiten Wegen ohne Steigungen.

    Gestern wollte ich eigentlich einen langen Lauf in meinem Tempo machen, aber nachdem wir vormittags schon 13km wandern waren, habe ich spontan umentschieden. Ich wollte mal wieder Tempo machen. Also abends nur mit Nora los. Der 1. Kilometer in 6:30, und als dann beim zweiten Kilometer eine 5 vorne dran stand, hatte mich der Ehrgeiz gepackt. Letztendlich wurden es 5km in genau 30 Minuten, aber ich war danach dann auch fix und fertig. Es gab ein paar Steigungen und schmale Pfade im dunkeln Wald.

    Aber ich musste wirklich extrem aufs Tempo drücken, damit ich diese Zeit geschafft habe.

    Keine Ahnung wie ich das vor ein paar Jahren eher locker hingekriegt habe.

    Ich werde mich wieder eher auf die langen, langsamen Läufe konzentrieren. Aber ab und zu auch mal eine Temporunde machen. Vielleicht wird es irgendwann wieder besser.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Nora ist ja (zum Glück?) kein extremer Zughund. Ich habe das gleiche Tempo, egal ob sie "zieht" oder frei neben her läuft.

    Manchmal motiviert es mich zum Gas geben, wenn sie sich auch mal richtig reinhängt.

    Coco heute bei einem langen Spaziergang mit viel Sonne und Schnee

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich finde es blöd, wie sie den kleinen Hund immer am Halsband herumzerrt. Für den ersten Ausflug an den Bahnhof oder das einsteigen in den Zug, würde ich doch zumindest ein Geschirr anziehen. Vor allem, weil der Hund ja noch überhaupt nicht leinenführig ist.

    Da wird er lieber in den Zug rein und raus gezerrt über den großen Abstand. Gut, dass sie nicht aus dem Halsband gerutscht ist.

    Und wenn ich das schon extra zum üben mit einem Welpen mache, dann muss man doch auch nicht Bus fahren, Bahnhof, Zug einsteigen und Taxi fahren an einem Tag machen. Klar muss das fürs Fernsehen etwas aufgebauscht werden, aber die Zuschauer machen das dann so nach. Evtl mit einem unsicheren 8 Wochen alten Welpen.

    Ich sehe bei ihr einfach auch kein sinnvolles Training. Letzte Woche beim "Shopping" genauso. Da soll der Welpe mitten im Laden liegen bleiben, während sie Jacken probiert. Das kann der Welpe noch gar nicht leisten. Er wird aber auch nicht belohnt, wenn er liegen bleibt. Aber einfach wieder woanders hingelegt, wenn er aufgestanden ist.

    Meine Tierschutzhunde haben solche Dinge eben einfach im Alltag mitgelernt. Aber wenn ich das schon extra als "Training" mache, dann sollte auch irgendwie ein Plan dahinter stehen.

    Aber mir hat schon das chaotische Leinenführigkeitstraining mit Fußkommando gereicht...

    Ich versuche aktuell auch drei Tage pro Woche zu laufen. Aber klappt leider nicht immer.

    Letzte Woche war ich Dienstag 8km eher gemütlich mit einer Freundin (wir trainieren gemeinsam für den Strongdog). Da kommt dann auch Coco immer an der Flexi mit.

    Und Samstag abends nach einem Seminartag nur mit Nora 5,7km. Ich habe versucht flotter zu laufen, aber dank Dunkelheit und etwas anspruchsvollen und unbekannten Wegen (an der Hangkante am Seeufer entlang, viele umgestürzte Biber Bäume) , konnte ich das Tempo nicht durchziehen. Aber wir hatten Spaß und Nora war gut motiviert im Zug. Und der sandige Boden im Kiefernwald war auch mal was anderes als unsere Alltagsstrecken.

    Ich laufe auch immer mit Weste, egal ob BH, ths oder BGH.

    Auch genau bei der Richterin von Chatterbox bin ich im Oktober eine Obi-Prüfung mit Weste gelaufen. Natürlich kein Leckerli und kein Spielzeug drin.

    Mich haben da auch schon andere Obistarter nervös gemacht, die meinten, man dürfe nicht mit Weste starten. Im Zweifel einfach die Richterin vorher nochmal fragen.

    Und nochmal herzlichen Glückwunsch, Ramona!

    Bergtour mit Seniorin Coco, 12 Jahre

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Und ein Foto von Finja vom Oktober im Pfälzer Wald, 13,5 Jahre

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich würde auch Kreuzbandriss oder Patellaluxation oder eine Kombi aus beiden vermuten. Bin aber Laie! Aber irgendwas stimmt auf jeden Fall nicht.

    Bei meiner Hündin hat es beim Kreuzbandriss auch damit angefangen, dass sie abends, wenn sie nochmal zum Trinken aufgestanden ist, das linke Hinterbein nicht belastet hat.

    Nach monatelanger Falschbehandlung wurde dann letztendlich der Kreuzbandriss operiert, aber die Arthrose im Knie war leider schon weit fortgeschritten. Ich würde also so schnell wie möglich Diagnostik betreiben. Ein Röntgenbild vom Knie sollte man auch ohne Narkose hinkriegen. Wenn nicht, würde ich es auf jeden Fall trotzdem machen. Das Narkoserisiko sollte in einer Klinik und bei einem ansonsten gesunden Hund wirklich gering sein. Normal wird davor auch noch ein Blutbild gemacht.

    Und noch was...ich würde schauen, dass sie etwas abnimmt. Sie wirkt auf mich schon etwas zu viel und bei Problemen im Bewegungsapparat ist jedes Gramm zu viel eher schädlich.

    Wie ist das denn, verdient man der Hundewelt bei einem gewonnenen Turnier auch etwas? Also Sachpreise oder Geldpreise?

    Naja, man bekommt manchmal Spielzeuge, Futter oder so was. Aber Preisgelder habe ich noch nicht erlebt. Allerdings ist es in der Hütewelt so, dass damit natürlich Zuchteinsätze, Welpenverkäufe, angebotene Seminare etc. besser laufen.

    Also in den Hundesportarten, wo ich unterwegs bin (RO, Obi, THS) war bis jetzt der höchste Gewinn ein großer Sack Futter (also ca 30 €). Das sind dann aber schon Meisterschaften (Bayerische/Deutsche).

    Normalerweise kommt man auch mit Preis für den 1. Platz nicht über die bezahlte Startgebühr (mind. 15 €) hinaus.

    Meist gibt es eine kleine Futterpackung vom Sponsor, vielleicht ein Spielzeug oder irgendwas selbstgemachtes vom Verein.

    Und bei Meisterschaften ein Pokal.

    Das ist ja alles über Verbände und Vereine ehrenamtlich organisiert, da gibt es keine Preisgelder.

    Ich bemerke es aber aktuell, dass erfolgreiche Hundesportler natürlich ihre Onlineseminare und Kurse besser verkaufen können. Da macht es sich natürlich gut, wenn man bei Meisterschaften gute Platzierungen vorweisen kann.


    Ich besuche seit bald 10 Jahren Turniere und mir macht es Spaß. Ich würde wohl auch nicht so regelmäßig im Verein trainieren, wenn ich keine Ziele hätte. Mir geht es da auch darum, einfach zeigen zu können, was wir geübt haben und ich möchte Spaß mit meinen Hunden haben. Natürlich freue ich mich auch über eine Platzierung, aber wichtiger ist mir, dass ich zufrieden mit meinem Hund bin.

    Und ich wünsche mir schon, dass manchmal besser durchgegriffen wird. Im RO hängt das zum Beispiel stark vom Richter ab. Aber grundsätzlich ist jede negative Einwirkung auf den Hund nicht erlaubt. Und ich würde mir auch wünschen, dass bei komplett überforderten oder gestressten Hunden abgebrochen wird. Auch im THS finde ich das zum Teil grenzwertig.

    Das Hundealter wird bei uns in der Meldestelle immer in der LU oder Impfpass überprüft. Und bei Tierschutzhunden denke ich, ist es eher unwahrscheinlich, dass jemand unter 15 Monaten starten möchte.


    Beim ZHS finde ich verbandsunabhängige Spaßveranstaltungen oft zu wenig kontrolliert. Da darf dann auch mal der übergewichtige Hund im Norwegergeschirr starten. Oder artgenossenaggressive Hunde werden nicht richtig geführt. Und es gibt keine Konsequenzen, weil man nichts in eine LU eintragen kann...