Beiträge von Sleipnir

    Hallo!

    Eigentlich wollte ich gerade anfangen was zu schreiben, aber besser als auf dieser Seite http://www.tollernet.de könnte ich es auch nicht erklären.
    Du musst dich ein bisschen durchklicken, unter Ausbildung /Erziehung findest du sehr informative Artikel zum Dummytraining!
    Wenn du dann noch speziellere Fragen hast - stell sie ruhig!

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!

    Ich hab ja auch so eine ängstliche spanische Hündin und habe vor einigen Monaten Dummy-Training mit ihr begonnen. Es hatte echt durchschlagenden Erfolg. Sie ist dabei total aufmerksam und motiviert und hinterher wahnsinnig entspannt und ausgeglichen. Es scheint ihr Riesenspass zu machen und ich glaube auch, dass es ihr hilft endlich eine "Aufgabe" zu haben.
    Clickern tun wir nebenher auch ein bisschen und ist sicher auch ein guter Tipp!
    Ansonsten sind alle "Sachen" geeignet bei denen der Hund nicht viel falsch machen kann und oft "gewinnt".

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!
    also ich kann den Anderen erstmal nur zustimmen. Das Verhalten eures Hundes würde ich erstmal (nachdem was du bisher geschrieben hast!), als etwas ungestüm, aber vollkommen normal einstufen.
    Da ihr scheinbar überfordert seit mit der Situation, würde ich euch auch dringend anraten, euch an eine kompetente Hundeschule zu wenden, die (und das ist ganz wichtig!!!) euch in eurem Alltag begleitet und keine Sitz- und Platz-Übungen auf einem Hundepklatz durchexerziert!
    Desweiteren würde ich euch raten den Grundgehorsam eures Hundes sobald wie möglich zu festigen, denn, ohne euch verschrecken zu wollen, aber ein Hund in diesem Alter, wird euch, über kurz oder lang die Wände hochgehen wenn er sich nie richtig auspowern kann und nur an der Leine ausgeführt wird.
    Ich habe bisher schon zahlreiche Hunde und Katzen in den verschiedensten Konstellationen aneinandergeführt um dir dazu aber irgendwelche Hinweise zu geben wäre es erforderlich zu wissen...
    1.) Wie habt ihr bisher versucht sie aneinander zu führen
    2.) Wie hat der Hund sich dabei verhalten
    3.) Wie haben sich die Katzen dabei verhalten
    ...und um dir mal etwas Hoffnung zu machen:
    Ich stehe in Kontakt mit einem sehr erfahrenen Hundetrainer, der schon unzählige Hunde und Katzen zusammengeführt hat, oft auch aussichtslose Fälle, der sagte mal zu mir, dass es, entsprechendes Fingerspitzengefühl und Geduld vorrausgesetzt, eigentlich immer klappt. Einen einzigen Fall hat er in seiner langjährigen Laufbahn wohl mal erlebt in dem es nicht funktionierte. Es lag an der Katze, sie hat auch nach Monaten noch den Hund angegriffen! :wink:

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!

    Ich muss sagen, dass ich das etwas anders sehe!
    Natürlich würde ich meine Zeit nicht damit verschwenden hier im Forum auf eine Antwort zu warten, wenn einer meiner Hunde offensichtlich starke Schmerzen hat, bei einer Beisserei schwer verletzt wurde oder Ähnliches.
    Bei "Kleinigkeiten" finde ich es aber durchaus gerechtfertigt erstmal hier nachzufragen. Und dabei geht es doch in keinster Weise um irgendwelche Ferndiagnosen oder Medikamententipps sondern auch um einen Erfahrungsaustausch. Gerade als Ersthundehalter ist man doch viel schneller verunsichert und soll denn wirklich jeder, desssen Hund das erste Mal eine Zecke hat gleich zum TA gehen? (solche Fragen hatten wir hier nämlich auch schon häufiger und die fallen ja wohl auch in diese Kategorie!)
    Oder mal ein eigenes Beispiel:
    Vor einigen Monaten habe ich morgens Fleisch zum Auftauen in die Spüle gelegt, vergessen die Küchentür zu schliessen und Emma und Janosch alleine gelassen. Als ich wiederkam war nicht nur das Fleisch verschwunden, sondern auch ein großes Teil der Plastiktüte. Fast zeitgleich habe ich diese Situation (da mir soetwas auch noch nie passiert ist und ich doch etwas verunsichert war!) hier im Forum und telefonisch einem Tierarzt geschildert.
    Die Antworten des Forums gingen alle in diesselbe Richtung: Mach dir keine allzu großen Sorgen, höchstwahrscheinlich wird das Plastikstück auf natürlichem Wege den Hund wieder verlassen, sollte der Hund Anzeichen von Unwohlsein zeigen, nicht mehr fressen oder Ähnliches dann doch zum TA.
    Die Antwort des TA war folgende: Sofort vorbeikommen, der Hund muss geröngt werden, sollte man die Tüte dabei finden muss wahrscheinlich operiert werden, da die Gefahr eines Darmverschlusses besteht.
    Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin nicht zum TA gegangen. Habe beide Hunde sehr genau beobachtet und nichts ist passiert!
    Hätte ich diese Frage nicht hier im Forum gestellt sondern mich nur auf die Meinung des TA verlassen, wäre ich wohl um einige Hundert Euro ärmer geworden.
    Ich mein natürlich kann man hier keine Ferndiagnosen stellen, aber ich glaube die meisten Fragensteller erwarten das auch gar nicht, sondern nur unsere Meinung zu einem bestehenden Problem.
    Oder denkt doch mal etwas weiter! Wie oft haben sich hier schon Leute gemeldet, deren Hunde wirklich ernsthaft erkrankt waren und die in jedem Posting die Antwort bekamen so schnell wie möglich zum TA zu gehen - schon mal daran gedacht, dass diese Personen sonst vielleicht gar nicht zum Ta gegangen werden?
    Ich kann diese einhellige Antwort also nicht ganz verstehen!

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!
    Vorweg möchte ich gleich mal sagen, dass ich nicht der große Experte bin was Züchtungsfragen angeht. Ich habe mir den Link aber trotzdem mal angeschaut und kann nichts Negatives finden. Das was ich gelesen habe hörte sich doch Alles ziemlich verantwortungsbewusst und kompetent an.
    Wo soll denn jetzt eigentlich das Problem sein?
    Das der Züchter kein VDH-Mitglied ist?
    Ich denke es gibt wichtigere Sachen als die Mitgliedschaft im VDH!
    Es soll sogar Leute geben die den VDH insgesamt ablehnen! :wink:
    Nee, aber mal im Ernst, wenn ihr bei den Züchtern ein gutes Gefühl habt und euch eigentlich schon für einen Welpen entschieden habt würde ich mich nicht so verunsichern lassen, warum auch?

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!

    Ich barfe ja auch und bei uns ist es eher umgekehrt. Da ich in den Sommermonaten viel mehr mit meinen Hunden unterwegs bin als im Winter kann ich mich über mangelnden Appetit echt nicht beklagen!
    Kann dir also auch keinen genauen Tipp geben, wobei ich es schon öfter gehört habe, dass Hunde bei großer Hitze schlecht fressen - meine Beiden scheinen da wohl eine Ausnahme zu sein.
    Rinti würde ich zwar nicht täglich füttern, aber hin und wieder sehe ich da absolut kein Problem. Es sind ja reine Fleischdosen, von daher braucht man sich ja keine Gedankem um massenhafte Getreidebeimengungen zu machen. Eher negativ finde ich die Tatsache, dass sich undefinierbare "tierische Nebenprodukte" in den Dosen befinden und man keine verlässliche Aussage darüber treffen kann was das nun genau ist!
    Es gab hier aber schonmal eine lebhafte Diskussion über Rinti Dosenfutter, gib diesen Begriff doch einfach mal in die Suchfunktion ein!

    Liebe Grüsse,
    Björn

    Hallo!

    Feli hat es ja schon ganz gut beschrieben. Ich glaube das ist wirklich zum Teil Ansichtssache. Hier im Forum sind User vertreten, die es für vollkommen indiskutabel halten einen Hund mehr als 2-3 Stunden alleine zu lassen und solche die es vertreten ihre Hunde bis zu 10 Stunden alleine zu lassen.
    Meine persönliche Meinung liegt irgendwo dazwischen.
    Durch mein Studium ist es mir ja im Moment möglich mir meine Zeit relativ frei einzuteilen, aber es gab auch schon Zeiten in denen ich meinen Hund jeden Tag 8 Stunden lang allein lassen musste. Das hat zwar ziemlich gut geklappt, aber da hatte ich schon ein schlechtes Gewissen.
    So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass ich es vertreten kann einen Hund täglich bis zu sechs Stunden alleine zu lassen, in Ausnahmefällen auch mal länger, sollte er aber ständig länger als sechs Stunden alleine sein, würde ich mich auch um einen Hundesitter oder Ähnliches bemühen.
    Nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass Hunde individuell unterschiedlich gut mit dem Alleinsein klarkommen.
    Ich habe ja nun zwei Hunde und sehe da schon Unterschiede.
    Emma scheint mit dem Alleinsein so gar keine Probleme zu haben. Ich habe teilweise das Gefühl, dass sie es richtig geniesst allein zu sein, vor allem wenn ich die Nervensäge Janosch auch noch mitnehme und sie vollkommene Ruhe hat, Kommt man dann wieder und schliesst die Tür auf springt sie meist total verschlafen vom Sofa. Sie freut sich zwar schon wenn man wiederkommt, aber absolut nicht übertrieben und wirkt insgesamt sehr entspannt.
    Etwas anders sieht das bei Janosch aus, ich muss wohl dazu sagen, dass er auch erst 8 Monate ist. Er hat noch ziemlich große Probleme damit ganz alleine (d.h. auch ohne Emma) zu sein. Da ich aber finde, auch ein Zweithund sollte es können, mal ganz alleine zu sein, sind wir da gerade schwer am trainieren!
    Mit Emma zusammen klappt es schon ganz gut. 5-6 Stunden sind eigentlich kein Problem. Gejault hat er wohl noch nie (hin und wieder frage ich mal die Nachbarn), aber wenn ihn die Langeweile überkommt betätigt er sich ganz gern mal als "Inneneinrichter", wobei wir das durch konsequentes Wegräumen aller "gefährdeten" Dinge eigentlich auch ganz gut in den Griff bekommen haben.
    Im Gegensatz zu Emma springt Janosch einem vor Freude noch fast ins Gesicht wenn man nach hause kommt!

    Liebe Grüsse,
    Björn