ZitatDann könnte es sein, dass sie was im tiefer hängenden Ohr hat...
Das wäre jetzt auch mein Tipp gewesen!
ZitatDann könnte es sein, dass sie was im tiefer hängenden Ohr hat...
Das wäre jetzt auch mein Tipp gewesen!
Hallo!
Dein Hund ist ja ein ganz knuffeliger, aber ich bezweifle doch ganz stark, dass es sich um einen reinrassigen Yorkshire-Terrier handelt.
Wie alt ist er denn auf den Bildern?
Natürlich haben junge Yorkies noch kein bodenlanges Fell, aber das Fell deines Hundes erscheint mir wirklich etwas kurz, ausserdem ist der Fang viel zu lang und die Ohren wirken auch etwas zu groß geraten.
Ich würde da eher auf einen Mischling tippen!
Wo habt ihr den Hund denn her?
Habt ihr keine Papiere für den Kleinen?
War die Mutter reinrassig?
Habt ihr den Vater gesehen?
Ich glaube, da seid ihr ziemlich übers Ohr gehauen worden, was habt ihr denn bezahlt?
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Führt sie sich denn nur so auf, wenn sie draussen den Kontakt zu dir verliert, oder auch wenn du sie zuhause alleine lässt?
Wie alt ist sie denn?
Liebe Grüße,
Björn
Ich habs immer noch nicht verstanden :flehan:
Vielleicht irritiert mich auch nur das Wort "Erziehungsdefizite" in der Überschrift.
Das was ihr Beide in den letzten Threads geschrieben habt, war ohne Zweifel hochinteressant, nur die Verbindung zur Erziehung und Ausbildung der betreffenden Hunde will sich für mich nicht so ganz erschliessen.
All die genannten Beispiele lassen sich doch eher auf die Persönlichkeit und die Sozialisation der entsprechenden Hunde zurückführen, als auf deren Erziehung! Oder verstehen wir unter Erziehung etwas komplett anderes???
Klärt mich doch mal auf!
Liebe Grüße,
Björn
@ yane:
Super!!!
Ich hab mich köstlich amüsiert!
Liebe Grüße,
Björn
@ Christiane:
Ich gebe dir in allen angesprochenen Punkten Recht, aber trotzdem bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack!
Ich mein, sollte man die Anschaffung einer bestimmten Hunderasse wirklich abhängig machen von ihrem Image und der daraus resultierenden gesellschaftlichen Akzeptanz?
Sind es nicht gerade die Rassen mit "Kampfhund-Image" die verantwortungsbewusste und besonnene Halter brauchen, die gut erzogene, nervenstarke Tiere in der Öffentlichkeit präsentieren?
Ganz normale Leute, wie du und ich, die einen ganz normalen Hund suchen, wie Waldi oder Bello, und einfach fasziniert sind von Dogo Argentinos!
Leute, die wenigstens versuchen, dass Image der jeweiligen Rasse gerade zu rücken....
....und einfach durch ihren rücksichtsvollen, toleranten Umgang mit ihren Hunden und ihren Mitmenschen darauf bedacht sind, dass Rassen wie Dogo Argentino, Cane Corso und viele mehr nicht die nächsten Rassen auf der Abschussliste sind?
Sehr nachdenklich,
Björn
@ Wakan:
Zum Einen lasse ich mich von dir hier nicht beleidigen!
Zum Anderen halte ich eine weitergehende Diskussion zu diesem Thema mit dir auch nicht für sonderlich angebracht, da du dir ja nichtmal die Mühe machst meine Postings zu lesen!
ZitatEin toller Platz für den Hund wäre sicher die beste Lösung. Vielleicht bei Dir? Isoliert wie er war, nahezu taub und blind wie er ist und unsauber wie er garantiert bleiben wird, wäre er bei Deiner sozialen Kompetenz sicher gut aufgehoben. Dann könntest Du ihm sicher das Gefühl geliebt zu werden vermitteln und sicher wären Vertrauen und soziale Sicherheit das größte für den alten Hund.
Vielen Dank für deinen sarkastischen Unterton, aber wenn du wenigstens gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass ich dazu schon längst etwas geschrieben habe!
ZitatEs geht doch hier weder um Vermenschlichung und Gefühlsduselei (wie du es so schön beschreibst),noch darum einen siebzehnjährigen Zwingerhund in ein anderes Zuhause zu vermitteln, sondern um die Frage, wie man unter den gegebenen Umständen und im bisherigen Zuhause die Lebensbedingungen für diesen Hund signifikant verbessern kann.
Liebe Grüße aus der Weicheier- und Heile-Welt-Generation,
Björn
Gut, dann tauschen wir doch das "wissenschaftlich erwiesen" gegen Fakten aus, bei denen ja (wortwörtlich abgeschrieben!) keine eigene Meinung möglich ist!
Unwiederlegbare Fakten erarbeitet man sich aber nicht als Privatperson, egal wie umfangreich der eigene Erfahrungsschatz ist, oder siehst du das anders?
Silvia, bitte lies das doch mal, ich zitiere doch nicht umsonst!
ZitatWakan stellt sich ja auch nicht als wissenschaftlich erwiesen hin, sondern profitiert einfach von seinen Erfahrungswerten.
Soll ich dir nochmal zeigen, was er dazu schreibt...
ZitatEs geht nicht um eine "Meinung" Es geht um Fakten. Bei Fakten ist es so, dass keine Meinung möglich ist. Es gibt nur Wissen oder Unwissen bzw. um die persönliche Bereitschaft, Fakten zu berücksichtigen oder sie zu ignorieren.
Liebe Grüße,
Björn
Das lest ihr da nicht heraus!
Dann will ich euch mal auf die Sprünge helfen!
Wakan nimmt Bezug auf susensis Beitrag, der wie folgt lautet...
ZitatWakan
Ich finde es ziemlich arrogant von dir Menschen als verblendet und gefühlsduselig hinzustellen, weil sie eine andere Meinung haben als du.
Deine ist auch nur eine Einschätzung. Ob du wirklich recht damit hast, kannst du nicht wissen.
Susanne
Die vorrangegangene Diskussion ist euch ja allen bekannt!
Wakan antwortet darauf mit Sätzen wie diesen...
ZitatEs geht nicht um eine "Meinung" Es geht um Fakten. Bei Fakten ist es so, dass keine Meinung möglich ist. Es gibt nur Wissen oder Unwissen bzw. um die persönliche Bereitschaft, Fakten zu berücksichtigen oder sie zu ignorieren.
Zitat"Vermessen" ist es, seine "Meinung und Einstellung" auf eine andere Spezies zu projezieren.
ZitatEs ist einfach nur vermessen und unfair, eigene Moralvorstellungen auf Tiere anzuwenden, Tiere leiden zu lassen weil man sich nicht mit dem Tod aueinandersetzen will/kann.
Ihr wollt mir jetzt nicht allen Ernstes erzählen, dass das ein allgemeines Posting über Moral und Sachlichkeit war, oder? Für mich war das ein ganz klarer Schuss in die Ecke der Euthanasie-Gegner!
Zusätzlich bin ich doch leicht verärgert über die Selbstverständlichkeit mit der Wakan SEINE MEINUNG als wissenschaftliche Tatsache hinstellt und meine Frage war ganz einfach wie er das begründet, ich schrieb nämlich...
ZitatSchleierhaft ist mir allerdings welche Fakten du in Betracht ziehst, ohne eine detaillierte Übersicht der Lebensumstände des Hundes, seiner sozialen Kompetenzen und seines Gesundheitszustandes zu haben, um zu dem wissenschaftlich begründbaren Entschluss zu kommen, dass eine Euthanasie des Hundes die einzige vertretbare Möglichkeit wäre.
Liebe Grüße,
Björn