Hallo!
Wie lange wären die Hunde denn täglich alleine?
Sind sie das Alleinsein gewohnt?
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Wie lange wären die Hunde denn täglich alleine?
Sind sie das Alleinsein gewohnt?
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Genau solche Auseinandersetzungen kenne ich auch!
Vielleicht interpretiere ich deine Worte falsch, aber sooo schlimm hört sich das jetzt nicht an! Ich glaube, ich hätte die Beiden erstmal machen lassen. Bei uns sind solche Auseinandersetzungen meistens innerhalb von einigen Sekunden erledigt. Ich hätte eher Probleme damit in solch "kleine" Auseinandersetzungen einzugreifen, da ich einfach Bedenken hätte, dass sich dadurch Aggressionen aufstauen, die sich irgendwann, auf Grund einer klitzekleinen Kleinigkeit, erst richtig entzünden!
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Grundsätzlich glaube ich nicht, dass sich das Sozialverhalten deiner Hündin durch eine Kastration positiv verändern würde. Die Kastration ist ja nichts weiter als eine Entfernung der geschlechtsspezifischen Keimdrüsen und eine Verhaltensänderung tritt eigentlich nur bei den Verhaltensweisen auf, die in engem Zusammenhang mit dem Paarungsverhalten bzw. der Sexualität deiner Hündin stehen.
Positiv würde sich eine Kastration wohl allenfalls auf ein Unterbleiben der Scheinschwangerschaften und der vermehrten Aggressivität während der Läufigkeit auswirken.
Ansonsten sollte dir klar sein, dass viele Verhaltensweisen deiner Hündin seit Jahren erlernt und etabliert sind, eine Kastration würde daran gar nichts ändern, des Weiteren besteht eher die Gefahr, dass die innerartliche Aggressivität nach einer Kastration, bedingt durch das Ausbleiben der weiblichen Hormone eher noch ansteigt!
Immer wiederkehrende Scheinschwangerschaften sind zwar schon eine Indekation für eine Kastration, sollte sie aber nicht zu sehr darunter leiden würde ich sie, in Anbetracht der sich, evtl. verschlimmernden Verhaltensproblematik, nicht kastrieren lassen!
Liebe Grüße,
Björn
@ Mushers Alptraum:
Berichtige mich, wenn ich deine Worte falsch interpretiere.
ZitatIch persönlich kenne auch einige Huskies, die ohne Leine laufen können, jedoch ist meistens bei diesen Hunden oder bei der Haltung etwas faul.
Was willst du damit ausdrücken? Das man Huskies grundsätzlich eher nicht ableinen kann? Das rassegerechte Beschäftigung sowie Haltung im Rudel und ordentliche Erziehung einander ausschließen?
Ist es nicht gerade bei Nordischen Hunden oft so, dass sich Halter darauf "ausruhen", dass diese Rassen eh nicht zu erziehen sein?
Vor einiger Zeit habe ich eine wirklich gute Dokumentation im Fernsehen, über einen Musher im süddeutschen Raum gesehen (Name weiß ich leider nicht mehr), der regelmäßig sein ganzes Rudel hat am Fahrrad laufen lassen - alle Hunde abgeleint!
Es scheint ja doch zu funktionieren, warum auch nicht! Neben Nordischen Rassen gibt es ja auch viele andere Rassen, die über eine große Jagdpassion gepaart mit relativer Selbstständigkeit verfügen (denke da gerade so in Richtung Terrier und Windhunde), aber aus keiner Ecke hört man öfter den Spruch "Diese Rasse kann man nicht erziehen bzw. ableinen!", als von den Haltern nordischer Hunde!
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Na, das hört sich doch toll an!
Nein, du musst jetzt nicht jahrelang immer Leberwurstbrot mit dir herumtragen, allerdings die nächste Zeit!
Ich würde es genauso handhaben wie bei der Belohnung zu anderen konditionierten Verhaltensweisen auch: die erste Zeit, bis das Verhalten einigermaßen gefestigt ist - immer bestätigen, ergo immer Leberwurstbrot dabei.
Danach variabel bestätigen und die Bestätigung mit dem Leberwurstbrot mehr und mehr abbauen, bis du irgendwann nur noch gant selten (als Highlight sozusagen) mit dem Leberwurstbrot bestätigst.
Die Zeitspanne, in der sich das ganze abspielt hängt natürlich sowohl von deinem Hund als auch von dir ab, endscheident sind hier die Fortschritte die ihr macht!
Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Ich habe jahrelang in der Wohnung geraucht, seit einigen Monaten nur noch auf dem Balkon (allerdings nicht wegen der Hunde!).
Ich will auch gar nicht bestreiten, dass Passivrauchen auch für Hunde schädlich ist, doch ist mir in den ganzen Jahren nie aufgefallen, dass es die Hunde jemals gestört hätte. Selbst dann nicht, wenn man auf ihrgendwelchen Partys in total verqualmten Räumen saß.
Liebe Grüße,
Björn
Ach Mensch agil ist doch wahr, dass sollte ich mir mal erlauben andere als "Kleingeister" usw. zu titulieren, es würde negative Bewertungen, auch und gerade, von Moderatorenseite zu Genüge geben, der Thread würde gesperrt und und und!!!
ZitatSorry, aber wie weit gedenkst du zu sinken?
Sorry, aber da fehlen mir die Worte!
Aber in Anbetracht der Tatsache, dass einigermaßen respektvoller Umgang mit Mitmenschen sowieso nicht deine Stärke ist und du hier zusätzlich noch über "Narrenfreiheit" zu verfügen scheinst, belasse ich es jetzt mal dabei, frei nach Orwells Worten "Einige sind eben gleicher als Andere!"
Björn
P.S. Deine ganze Aufregung ist übrigens umsonst, denn ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass ich *Sue*´s Vorhaben unterstütze.
@ Maxi:
ZitatWar nach dem Buch sowieso total verwirrt: was bitte ist denn kein Beschwichtigungssignal?
Genau das ist auch mein Problem bei der ganzen Sache. Ich glaube schon, dass es CS gibt und von Hunden auch eingesetzt werden, allerdings könnte man bei der Lektüre des Buches von Turid Raagas wirklich zu dem Eindruck kommen, dass Hunde im sozialen Kontext kaum etwas anderes tun als beschwichtigen und das kann ich mir, untermauert durch eigene Beobachtungen, eher nicht vorstellen!
Liebe Grüße,
Björn
Kai, mal ganz ehrlich - ich glaube du spinnst!!!
Als Kleingeist lass ich mich auch von dir nicht beschimpfen!
Und auch dir, als "großer Experte" sollte doch der Unterschied zwischen einer Kastration und einer Sterilisation bekannt sein!
Wenn man schon veterinärmedizinische Tipps gibt sollten sie auch richtig sein! :wink:
Björn