Ja, ein bisserl verrückt machst du dich schon
Ich trainiere teilweise tage- oder wochenlang nicht mit den Hunden, obwohl es auch bei uns noch mehr als genug "Baustellen" gäbe - manchmal hat man einfach keine Lust, und dann geh ich doch lieber "nur" spazieren - ich glaub, da haben auch die Hunde mehr von, als wenn sie sich an solchen Tagen mit mir rumärgern müßten!
Und außer bei der Leinenführigkeit fällt mit jetzt auch spontan absolut nichts ein, was nun zwingend jeden Tag trainiert werden müßte!
Beiträge von Sleipnir
-
-
Die "heiße" Phase beginnt dann, wenn sich die Farbe der abgesonderten Flüssigkeit verändert, nämlich von hell- bis mittelrot hin zu fast farblos, je heller es wird, desto näher sind die Stehtage, die, von Hündin zu Hündin unterschiedlich, so zwischen dem 10. und 15. Läufigkeitstag einsetzen und ungefähr 5 Tage anhalten.
-
Ich glaube, wirklich günstiger wirst du nichts finden!
Bei uns hier kostet es 11 Euro pro Tag.
Klar, wenn man seinen Hund mehrmals wöchentlich in die Betreuung geben muß kommt da natürlich am Ende des Monats ganz schön was zusammen, andererseits, rechnet euch mal den Stundenpreis aus und überlegt dann, wieviele Hunde betreut werden müßen um einen einigermaßen angemessenen Bruttolohn pro Stunde zu erhalten.
Von daher:
teuer - ja!
unverschämt - nein! -
Erstmal möchte ich mich staffy anschliessen:
Bei einem Spitzmix halte ich dieses Verhalten keineswegs für verwunderlich, Spitze sind nun mal die mitteleuropäischen Wachhunde "par exellence" und fremden Hunde an der eigenen Territoriumsgrenze gegenüber höchst misstrauisch bis aggressiv.
Ich bin auch der Meinung, dass ihr dieses Verhalten (das Ankläffen fremder Hunde) modifizieren und unter Signalkontrolle stellen solltet, allerdings würde ich dieses Verhalten nicht komplett unterbinden, sondern nur verändern (in welche Richtung ihr es verändert ist natürlich eure Sache)!
Würdet ihr es komplett unterbinden und dem Hund keine Alternativen anbieten (sich ruhig verhalten, kann hier, meiner Meinung nach nicht die einzige alternative Handlung sein) läuft es doch auf das Gleiche hinaus, als wollte man einem Retriever das Apportieren oder einem Husky das Ziehen abgewöhnen! -
Vielleicht irre ich mich jetzt auch, aber hat nicht agil mit ihrem Paul das gleiche Problem???
-
susemax:
...wer sagt denn, dass der Hund überhaupt irgendwas beschützen will
-
Ich glaube, manchen Menschen ist einfach nicht zu helfen!
Es gibt so "beratungsresistente" Personen, die mußt du sehenden Auges in ihr Unglück laufen lassen - so schwer es auch fällt!
Ich würde ihr wahrscheinlich nochmal ganz deutlich sagen, welches Gefährdungspotential du siehst, und wenn dann immer noch nichts geschieht... dann müßen sie einen eigenen Weg finden! -
Oh, bei euch scheint es ja einige "Baustellen" zu geben.
Erstmal, aber das dürfte dir ja klar sein, sind Alaskan Huskies mit die anstrengensten Hunde, die ich mir vorstellen kann! Gegen diese Hunde ist ein Siberian Husky aus einer "Showlinie" die reinste Schlaftablette!
Kommt dein Kleiner evtl. aus einer Leistungslinie - das würde nämlich einiges erklären
Das Problem mit dem Alleinsein würde ich tendenziell auch seiner Rasse zuschreiben, wobei man solche Dinge aus der Ferne natürlich nie objektiv beantworten wird können!
Aber es ist nunmal Fakt, dass Schlittenhunde sehr rudelbezogen sind, und es in der Mehrzahl der Fälle schlechter verkraften können allein gelassen zu werden, als andere Hunde.
Natürlich gibt es auch hier mehr als genug Ausnahmen (ähnlich deiner älteren Hündin) die absolut problemlos allein bleiben, doch im Allgemeinen dauert das Training zum Alleinbleiben bei Schlittenhunden länger, ist oft von vielen Rückschlägen begleitet und im Endeffekt oft auch nicht ganz so erfolgreich als bei Nachbars mopsgedackeltem Spitzmischling
Bleib halt einfach dran, sei weiterhin konsequent und geduldig und freu dich über jeden kleinsten Fortschritt.
Ist doch schonmal was, wenn er über längere Zeit problemlos im Auto bleibt!
Ansonsten, allerdings habe ich keine Ahnung, ob sich das bei dir realisieren lässt, gäbe es noch die Möglichkeit ihnen für die Zeit des Alleinseins einen ausbruchssicheren Zwinger bzw. Auslauf im Garten einzurichten!
Für das anstehende Wochenende würde ich ihn in einer Hundepension unterbringen, wird wahrscheinlich für alle Beteiligten am stressfreisten sein!
Zum Anspringen:
Da wird wohl kein Weg am Schleppleinentraining vorbeigehen.
Es kann doch nicht angehen, dass du, nur damit dein Hund ausgelastet ist, es in Kauf nimmst, dass er Kinder anspringt!
Meine Hunde werden bei entgegenkommenden Kindern immer "ins Fuss" gerufen, und solange das nicht möglich ist, muß der Hund in diesen Situationen halt angeleint bleiben!
Das heißt ja nun nicht, dass er ununterbrochen an der Leine ist, auf übersichtlichen Wegen kann er ja weiter ohne Leine laufen, aber dort wo die Gefahr besteht, dass ihr unvermittelt auf Passanten stoßt, würde ich ihn erstmal an die Schleppleine nehmen und gezielt trainieren (etwas so wie schon von agi-maus vorgeschlagen!) -
...vielleicht mit Schleppleinentraining
Gib den Begriff doch einfach mal in unsere Suchfunktion ein, du solltest genug Lesestoff für die nächsten Tage finden! -
Klar kann sie was davon haben
Wenn sie es frisst, dann roh, wenn nicht, kannst du es ihr aber auch gekocht geben!