Das Problem sehe ich auch nicht im täglichen Fisch, sonder in der Unterstützung eines mäkeligen Fressers durch tägliche "TroFu-Verfeinerungen"!
Beiträge von Sleipnir
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Nein, eine Dunkelheit-Therapie" mußt du bestimmt nicht anfangen, aber da es allerdings relativ normal ist, dass Hunde in der Dunkelheit sowohl wachsamer als auch unsicherer sind (ganz explosive Mischung
) würde ich sie in der Dunkelheit zukünftig nicht ohne Leine laufen lassen! -
Zitat
Scheren hat nichts mit frieren oder nicht zu tun, Scheren / Schneiden ist bei einigen Hunden einfach nötige Fellpflege (verfilzen).
Schon klar, aber doch nicht bei einem Cockerspaniel, oder?
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Ich lasse mich gerne eines besseren belehren , aber für mich sind das alles Auswirkungen der mangelnden Prägung auf den "Partner Mensch"., die leider grundsätzlich auch irreversibel sind.
Bestärkt mich mal wieder in meiner Meinung, vielleicht doch nicht jeden Straßenhund nach Deutschland zu holen, ohne dir rinablau hier irgendeinen Vorwurf machen zu wollen! -
Hm...also ich höre hier erstmals, dass Cocker geschoren werden, aber OK man lernt ja nie aus
Allerdings finde ich es schon etwas fragwürdig seinen Hund erst zu schren um ihm dann evtl. ein Mäntelchen anzuziehen, da würde ich doch das Scheren sein lassen.
Und ja, ich finde es sehr bedenklich seinem Hund etwas anzuziehen. Die einzige Ausnahme wären für mich alte und kranke Hunde, aber einem gesunden jungen Hund ein Mäntelchen anzuziehen, ich weiß nicht.
Und wenn ein Hund so wenig Fell hat, dass er noch nichtmal mit unseren mitteleuropäischen Tempraturen klar kommt, dann sollte man sich mal überlegen, ob der Hund hier wirklich richtig ist.
Pebbles hat mit ihrem Argument schon recht, aber ich glaube auch genauso, dass es für uns Menschen nicht besonders gesundheitsfördernd ist ständig bei zentralgeheizten 18 Grad zu leben!
Bei uns wird die Heizung nur angemacht, wenn es wirklich kalt ist und auch nur in den Räumen, in denen wir uns gerade aufhalten, unsere Hunde schlafen auch im tiefsten Winter jede Nacht im ungeheizten Wohnzimmer, Janosch habe ich noch nie frieren gesehen und Emma friert höchstens, wenn sie bei unter 10 Grad ins Wasser geht und dann irgendwo warten muß! -
Tschuldigung Melanie - mir war nicht klar, dass es evtl. so ernst sein könnte...
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Na siehst du!
Wenn sie ein ehemaliger Straßenhund ist, gehe ich mal einfach davon aus, dass sie ihre Sozialisationsphase hauptsächlich unter Hunden verbracht hat und nie die Erfahrung des Menschen als Partner machen konnte.
Für sie sind Menschen wahrscheinlich Futterspender, aber nicht mehr, passt auch gut dazu, dass sie mit dir nicht spielt.
Wie geht sie mit anderen Hunden um? Spielt sie mit denen, ist ihr Sozialverhalten ihnen gegenüber normal? -
Wieviel Hundefutter frisst die Katze denn?
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Das freut mich, dass es ihm wieder besser geht!
Sag mal, ich kenn mich mit OCD so gar nicht aus, was wurde bei der OP denn eigentlich genau gemacht?
Da OCD ja scheinbar eine relativ große genetische Komponente hat, ich weiß gerade gar nicht, wo ihr Mücke her habt, was sagen die Züchter dazu? Hast du Kontakt zu seinen Geschwistern, ist nur er betroffen?
Sind die Eltern nachweislich gesund?
Welche Aussichten hat Mücke denn jetzt, so vom besten bis zum schlimmsten Fall? -
Kommt halt drauf an, wieviel Hundefutter die Katze täglich frisst!
Sind es nur ein paar Bröckchen zusätzlich würd ich mir da gar keine Gedanken machen, ist es aber soviel, dass sie mehr Hunde- als Katzenfutter zu sich nimmt, dann würde ich der ganzen Sache schon einen Riegel vorschieben, da Hunde und Katzen ja schon über relativ unterschiedliche Ernährungsansprüche verfügen.
Auf Dauer ist eine Katze mit Hundefutter nämlich katastrophal mangelernährt!