Beiträge von Sleipnir

    Zu seinen Methoden will ich mich gar nicht weiter auslassen, grundsätzlich finde ich sein Konzept schon gut durchdacht mit interessanten Ansätzen, allerdings merkt man schon, dass er aus der "Diensthundeecke" kommt, nur leider (oder zum Glück) lassen sich nicht alle Hunde wie ein triebstarker, leichtführiger Malinois erziehen...allerdings gäbe es für mich, ungeachtet all seiner Kompetenz ein absolutes Ausschlusskriterium, und das sind die Preise!!!
    Ich hab keine Ahnung, für was der Mann sich hält, aber über 1000 Euro für ein paar wenige Tage Gruppentraining (!!!) oder mehrere Tausend Euro für ein Praktikum, bei dem man auch noch für ihn arbeitet, nein danke!!!

    @ Jessi:
    Scharfe Bilder von bewegten Objekten bei den derzeitigen Lichtverhältnissen ist so ungefähr das schwierigste was es für eine Kamera gibt!
    Das kriegst du auch mit einer noch so guten Kamera nicht ohne weiteres hin, wobei kompakte Digicams damit sowieso Probleme haben, da ihr Autofocus viel zu langsam ist!
    Klar ist das alles eine Preisfrage, aber grundsätzlich sind heute auch die "Einsteiger-Digicams" so gut, dass damit akzeptable Ergebnisse erzielt werden.
    Das Problem bei der Fotografie ist einfach, dass so viele Faktoren eine Rolle spielen, dass es einfach unmöglich ist, nur auf den Auslöser zu drücken und gute Fotos zu erwarten, klar manchmal hat man Glück und es kommen tolle Schnappschüsse dabei heraus, aber insgesamt wird man nicht darum herum kommen sich zumindest die Grunlagen der Fotografie anzueigenen (Verhältnis Blende/Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit etc.) um den Ausschuss zumindest etwas zu minimieren - und dann gehts eigentlich mit jeder Kamera - die Vorteile die einem eine teurere und besser ausgestattete Kamera bringt, haben primär nur noch marginal mit der eigentlichen Bildqualität zu tun, sondern ermöglichen dem Fotografen erst durch weitgehende manuelle Eingriffsmöglichkeiten eine Steigerung der Bildqualität!

    EDIT:
    Die Kodak, die du dir da ausgeguckt hast würd ich mir jetzt auch nicht unbedingt zulegen!
    Sag doch einfach mal, wo deine finanzielle Schmerzgrenze ist und was so die fotografischen Schwerpunkte wären, vielleicht kann man dir dann ein Modell empfehlen!

    Das ist nett, Brigitte! ;)
    Wo treffen wir uns denn... :D , es wird erstmal von Friedrichshain Richtung Potsdam gehen...hm, wann kannst du uns genau erwarten? So genau haben wir es terminlich noch nicht festgemacht, halt irgendwann im Frühsommer, aber ich werde dir rechtzeitig Bescheid geben :D

    Zitat

    Da könntest Du ja glatt alle 30-40 km einen von hier besuchen und dort schlafen !? Das bietet sich ja an...


    Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen!
    Aber unterwegs nette Leute zu treffen, die man hier kennengelernt hat, die ist gut...ehrlich!!!

    @ Askja:
    Klar kennt keiner von uns die näheren Umstände, aber nachdem was du geschrieben hast (und nur darauf können wir ja antworten!) hört sich das für mich auch nach einem vollkommen normalen, instinktsicheren Verhalten an, und wenn wirklich nichts weiter war, ist es mir auch schleierhaft, warum auf Grund dessen die Welpen von der Mutterhündin getrennt wurden!

    Hallo!
    Mein Bruder und ich haben da eine etwas verrückte Idee... :D
    Er wohnt in Berlin und ich bei Kassel, was läge da näher als von Berlin nach Kassel zu laufen...ich weiß, ist ein bisschen bekloppt, aber wir haben es uns für nächsten Frühsommer fest in den Kopf gesetzt!
    Emma und Janosch sollen natürlich mit und von daher hab ich einige Fragen an euch.
    Die Distanz sind ungefähr 400 Kilometer, am Tag wollen wir (je nach Wetter, Gelände und eigener Verfassung) zwischen 30 und 40 Kilometer laufen und nach drei "Lauftagen" jeweils einen Ruhetag einlegen!
    Grundsätzlich sehe ich da für Emma und Janosch eigentlich keine Probleme, sie sind gesund, robust und recht gut trainiert.
    Allerdings haben Hunde ja ein recht großes Schlafbedürfnis. So ungefähr auf 16 Stunden dösen und schlafen kommen Emma und Janosch locker. Nun lassen sich einige Tage mit weniger Schlaf mit Sicherheit gut kompensieren, aber wir sind mindestens 14 Tage unterwegs und wir sind mit Sicherheit mehr als 8 Stunden täglich unterwegs! Könnte das ein Problem werden?
    Nächste Frage:
    Da ich eigentlich nicht gewillt bin, neben meiner eigenen Ausrüstung noch das Hundefutter zu schleppen, würde ich mir bis dahin gerne eine Packtasche für die Hunde zulegen, die ich Emma und Janosch dann im Wechsel tragen lassen würde:
    Welche Modelle bieten sich da an?
    Auf was muß man achten?
    Wieviel Prozent ihres Körpergewichts können Hunde auf Dauer tragen?
    Daran anschliessend frage ich mich natürlich, was füttere ich in der Zeit?
    Normalerweise werden sie ja überwiegend roh ernährt. Ich würde in der Zeit aber wohl auf TroFu umsteigen. Mit Sicherheit werden sie in dieser Zeit einen relativ hohen Nährstoffbedarf haben, was meint ihr, bei 30-40 Kilometer am Tag und zusätzlich jeweils einen halben Tag eine Packtasche auf dem Rücken, wie hoch müßen da Protein- und Fettgehalt ungefähr sein? Welches Futter würdet sich anbieten?
    Und zu guter Letzt, hat irgendjemand schon eine ähnlich lange Wanderung mit Hund unternommen und könnte mal ein bisschen "aus dem Nähkästchen" plaudern?