Brini, wenn du dich in diesen Situationen auch noch mit ihm befasst, dann machst du doch alles nur schlimmer, denn somit bekommt er ja die gewünschte Aufmerksamkeit von dir!!!
Vollkommen ignorieren wäre hier wohl die beste Möglichkeit - geht nicht wegen den Nachbarn.
Zweitbeste Möglichkeit wäre ihn weg- bzw. auf seinen Platz zu schicken - kann er nicht! Warum eigentlich nicht? Halte ich schon für wichtig!
Bliebe für mich als letzte Möglichkeit ihn aus dem Zimmer zu "werfen" und die Tür zu zumachen, zumindest solange, bis er sich wieder beruhigt hat!
Lass dir von dem kleinen Kerl nicht auf der Nase rumtanzen!
Beiträge von Sleipnir
-
-
Da muß ich doch zugeben, dass ich die Sache genauso wie Alina sehe - so ganz ist mir auch noch nicht klar, warum euer zweiter Hund nun wegmuß!
Klar sind zwei Hunde schwieriger zu händeln als einer und natürlich entwickelt sich schon unter zwei Hunden eine gewisse Gruppendynamik, aber darüber und wie man mit den daraus resultierenden Problemen umgeht macht man sich doch vor der Anschaffung des zweiten Hundes Gedanken, oder?!...
-
@ viviane:
Entweder hast du mein Posting nicht bis zum Ende gelesen, oder willst mich provozieren, aber...
Zitat... er ist also perfekt für ein leben in der stadt und ein bissel agility am wochenende!!
...das hab ich nun gerade nicht geschrieben!!!
-
@ Frank:
Klar ist jeder Hund anders, und ich weiß auch, dass ich in dieser Hinsicht viel Glück mit Emma hatte, aber sechs Monate kommen mir schon verdammt lang vor! -
Ich weiß nicht so recht, zu der genannten Homepage will ich mich gar nicht äussern, dazu habe ich sie nicht intensiv genug gelesen, aber zu der Thematik "Catahoulas in Deutschland - Ja oder Nein" hab ich schon eine Meinung.
Mit Sicherheit ist diese Rasse nicht mit einem immer freundlichen Labrador zu vergleichen und mit Sicherheit macht die rassegerechte Auslastung mehr Aufwand als bei einem Mops, aber ist das nicht bei zahllosen anderen Rassen genauso?
Wir haben doch in Deutschland noch viele andere Rassen, die energisch, triebstark und selbstbewußt sind - ich denke da gerade so in Richtung Dogo Argentino, Beauceron, Chesapeake Bay Retriver, Riesenschnauzer, Akita Inu etc. - und ich habe bei all diesen Rassen nicht das Gefühl, dass sie überproportinoal unterfordert werden und auf der Couch vor sich hin verblöden, sondern das sie in der Mehrzahl der Fälle von engagierten Liebhabern der Rasse gehalten werden (schwarze Schafe gibt es natürlich, wie überall, auch hier)! Warum soll das mit dem Cat nicht funktionieren?
Und wenn ich diese Rasse auch noch mit absoluten Spezialisten vergleiche, als Paradebeispiel nehme ich jetzt mal den Border Collie, die mehr und mehr als reine Familienhunde gehalten werden, dann schneidet der Catahoula noch besser ab.
Denn er ist gerade keinb Spezialist, keine Rasse, die nur für eine eng umgrenzte Aufgabe gezüchtet wurde, sondern ein wirklicher Allrounder.
Er war/ist Helfer bei der Jagd auf wehrhaftes Großwild wie Wildschwein und Puma, beherrscht das Treeing bei Waschbär und Eichhörnchen, er ist Wächter des Hofes und unermüdlicher Helfer beim Zusammentrieb halbwilder Rinderherden usw. usw.
Wie man sieht ein ziemlich abwechslungsreiches Betätigungsfeld!
Und ich denke schon, dass diese Hunde nicht zwingend an einer Rinderherde arbeiten müssen, denn das war nie ihre alleinige Aufgabe!
Ich könnte sie mir hier in Deutschland bspw. bei bestimmten Aufgaben bei der Jagd vorstellen, im Vielseitigkeitssport, als Mantrailer, bei Canicross und Bikejöring etc.
Klar, ohne Aufgabe werden diese Hunde wahrscheinlich ziemlich verkümmern, aber welcher Hund tut das nicht! -
Hm...ich weiß nicht so recht?
Sollte man nicht vielleicht doch mal abklären lassen, ob nicht medizinische Ursachen vorliegen?
Ihr schreibt hier alle, dass vier Stunden doch schon ganz gut sind - wenn ichs richtig verstanden habe, dann ist der Hund erwachsen und nicht seit 6 Wochen da, sondern seit 6 Monaten!
Bei dieser Zeitspanne finde ich die vier Stunden schon etwas bedenklich!
Klar ist die Stubenreinheit für einen ehemaligen Streuner eine große Umstellung, aber in 6 Monaten sollte es ein erwachsener Hund doch schaffen, seine Blase zu trainieren, oder?
Als ich Emma mit 10 Monaten übernommen habe (auch eine ehemalige Straßenhündin) war Stubenreinheit für sie auch ein Fremdwort - trotz allem hat sie mir nur zweimal in die Wohnung gemacht und dann hatte sie das Prinzip "Nicht in die Wohnung machen" vollkommen durchschaut! -
Zitat
2. Geht mal auf Bilder, dann auf "Treéing", etwas blättern und ihr seht eine Katze im Käfig in einem Baum hängend von ein Cat danach springt.
Das Bild ist ja nun in den USA aufgenommen worden und dort ist diese Methode wohl relativ verbreitet - Katzen sind nunmal leichter aufzutreiben als Waschbären.
Aber dafür braucht man gar nicht mal über den "großen Teich" schielen, ich kenne mehrere deutsche Jäger, die mit einer Katze im Käfig ihren Hunden das Stöbern "schmackhaft" gemacht haben.
Ich will mit diesen Sätzen die ganze Sache nicht gutheissen, sondern einfach nur darauf hinweisen, dass das Foto leider eine ziemlich alltägliche Situation zeigt.
Oder schaut euch dochmal auf amerikanischen Catahoula-Seiten um, es gibt massig Fotos und Videos, auf denen zwei bis drei Catahoulas auf eingepferchte Schweine gehetzt werden - scheint dort drüben wohl ein "netter" Zeitvertreib zu sein! -
Kannibalismus ist im Tierreich, und war auch in unserer Geschichte gar nicht mal so selten, wie man allgemeinhin denken mag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kannibalismus -
Nee, da würde ich mir keine Sorgen machen...hast ja keinen Nackthund...
Emma und Janosch schlafen nachts immer im Wohnzimmer auf der Couch und dort ist nachts nie Heizung an und meist auch noch das Fenster auf, bisher haben sie sich noch nie beschwert! -
Hm...keiner mehr irgendwelche Tipps für mich bzw. Antworten auf meine Fragen...
