Gibt es das auch bei Hunden? Müsste es doch eigentlich, oder?
Gibt es irgendwelche Untersuchungen, Berichte oder ähnliches dazu - mir ist nichts bekannt!
Sind euch irgendwelche Fälle bekannt?
Beiträge von Sleipnir
-
-
-
Emma und Janosch machen das auch beide, aber eigentlich nie als Spieleinleitung bei wildfremden Hunden, sonder nur bei Hunden, die sie schon kennen...
-
Zitat
MEint ihr, sowas verebt sich weiter?
Wenn die Unsicherheit der Mutterhündin genetische Ursachen hat besteht schon die Möglichkeit, dass sie das an ihre Welpen weitergibt. Ich halte allerdings eine andere Ursache für wahrscheinlicher.
Wenn die Welpen sich 8 Wochen lang (oder länger, ich weiß ja nicht, mit welchem Alter ihr den Hund geholt habt) anschauen mussten wie die Mutter (als alleiniges Vorbild!) vor jedem Fremden zurückweicht, anfängt zu bellen und insgesamt mit Sicherheit viel Stress hat, dann ist es kein Wunder, wenn die Welpen dieses Verhalten übernommen haben! -
Mit dem Argument hat die Züchterin nicht ganz unrecht!
Ich habe auch ein gegengeschlechtliches Hundepaar und obwohl unser Rüde die Hündin nicht beschützt ist es manchmal etwas kompliziert.
Denn Hündinnen mit denen Emma sich nicht verträgt sind auch für Janosch zwangsweise als potentielle Spielgefährten "gestorben" und umgekehrt natürlich genauso.
Man geht in der Tendenz davon aus, dass bei einem gleichgeschlechtlichen Hundepaar die Wahrscheinlichkeit zwar größer ist, dass es intern zu rangbezogenen Auseinandersetzungen kommen kann, die Begegnungen mit rudelfremden Hunden laufen aber in der Mehrzahl der Fälle problemloser ab.
Wenn ich das nächste Mal vor der Situation Zweithund-Anschaffung stehe würde ich vermutlich zu einem gleichgeschlechtlichen Partner tendieren! -
Ich finde die Hunde rein äusserlich auch durchaus ansprechend, aber für mich sind das einfach Molosser-Mischlinge, denen eine bedeutungsschwangere Geschichte angedichtet wird um sie besser verkaufen zu können.
Ich sehe wirklich viele Parallelen zum Germanischen Bärenhund.
Da war es doch ähnlich, eine Einzelperson lies eine Bernhardinerhündin von einem Kaukasischen Owtscharka decken und war von den Mischlingen so angetan, dass gleich die Geschichte des "Germanischen Bärenhundes" mit hinzu erfunden wurde.
Klar hatten die Germanen Hunde, mit denen sie auf Großwildjagd gegangen sind und natürlich gab es auch in der Antike molossoide Hundetypen, aber wie man aufgrund der sehr spärlichenn zeitgenössischen Abbildungen und Hinweise "rückzüchten" will und das nur mit zwei heutigen Hunderassen, das erschliesst sich mir nicht ganz.
Ich hab eigentlich gar nichts gegen irgendwelche "Neuzüchtungen" (wenn damit entweder ein wirklicher Bedarf gedeckt werden soll: siehe German Trailhound oder wenn es um die Verbesserung einer bestehenden Rase geht: siehe Retro-Mops, Continental Bulldog etc.) und wenn Herr X halt auf Mischlinge zwischen Dogo Canario und Cane Corso steht, ja dann soll er sie halt züchten, wenn er darüberhinaus noch Mitstreiter findet, die diese Hunde ebenfalls toll finden, auch in Ordnung, aber eine Geschichte in die Welt zu setzen, die einer historischen Überprüfung nichtmal ansatzweise standhält nur um eine obskure Legitimation für die Zucht zu schaffen, finde ich einfach ziemlich fragwürdig! -
Grundsätzlich sind sich die Rassen schon ähnlich, die deutlichen Unterschide sehe ich aber darin, dass Labrador Retriever frühreifer und schneller "fertig" sind. Sie sind meistens noch arbeits- und apportiergeiler als die Golden und haben in der Tendenz insgesamt ein Schuss mehr Temperament.
Eine typische Labrador-Eigenart, die ich in dem Maße von keiner anderen Rasse kenne, ist ihre distanzlose kumpelhaft-plumpe Art mit der sie auf andere Hunde zugehen...leider trifft das nicht immer auf Gegenliebe bei den anderen Hunden
-
Klar ist eine Sorte Futter auf Dauer etwas eintönig, ich würde das auch nicht ein ganzes Hundeleben lang durchziehen, aber zumindest einige Wochen, bis er es verinnerlicht hat, dass es nichts anderes gibt, wenn er anfängt zu mäkeln!
Von daher beschränke dich für die nächste Zeit auf eine Sorte Terra Canis, wenn es das denn sein soll! -
Zitat
Aber ich glaube die Yorkies gehören generell zu den Mäklern oder????
Nein, das glaube ich nicht!
Ich denke eher, dass der typische Yorkiehalter (ob du dazugehörst weiß ich nicht, von daher musst du das nicht auf dich beziehen...) in der Tendenz seinen Hund viel zu sehr verwöhnt und bereit ist eine Menge an Fehlverhalten zu ertragen!
Begünstigt wird das ganze natürlich durch die relativ geringen Futtermengen, mit einem Yorkie ist es ja zu verschmerzen ständig die Futtersorten zu wechseln, immer exklusivere Dinge unterzumischen etc. Bei einer Dogge würde man dabei ja arm werden...
Überleg dir halt einfach mal, ob du bei einem Rottweiler genauso handeln würdest... -
Ganz ehrlich - der verarscht dich!
Und sei mir nicht böse, aber diesen Mäkeler hast du dir dadurch, dass du immer wenn er ein Futter nicht mehr fressen wollte ein anderes gegeben hast und seiner "Fresserei" überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt hast schon selbst herangezogen.
Es wird wohl mal Zeit, dass dem kleinen Kerl der Kopf gerade gerückt wird...
Da hilft nur eiserne Konsequenz!
Ich würde mir jetzt eine Sorte Trockenfutter aussuchen, alle Zusätze wie Hühnchenn etc. und auch Leckerchen komplett streichen, ihm das Futter zweimal am Tag hinstellen und den Raum verlassen - schenk ihm bloss keine Aufmerksamkeit mehr beim Fressen! Dir ist ab heute egal, ob er frisst, oder nicht!
Nach 10 Minuten gehst du nachgucken und wenn er das Futter nicht angerührt hast, dann stellst du es kommentarlos weg und zur nächsten Mahlzeit hin.
Es kann zwar sein, dass er ein paar Tage lang in den Hungerstreik tritt, aber da muss er durch, irgendwann wird der Hunger wohl stärker sein!
Ich würd das ganze auch erstmal nicht vom TA abklären lassen, in meinen Augen ist der Grund für die Mäkelei doch schon recht offensichtlich, aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden!