Da muss ich dir aber auch wiedersprechen Silvia.
Abgesehen von vielleicht noch Whippets halte ich IW für die leichtführigste Windhundrasse überhaupt - liegt mit Sicherheit an der Zuchtgeschichte und den eingekreuzten "Nicht-Windhundrassen" - und bisher liefen alle ohne Leine, die ich in meinem Leben kennengelernt habe!
Beiträge von Sleipnir
-
-
Zitat
Wieso fragst du?
Rein interessehalber.
Hier im Forum liest man ja immer wieder davon, allerdings wenn ich mir so die Mehrhundehalter bei uns in der Nachbarschaft angucke...ich glaub von denen geht nie einer einzeln mit seinen Hunden!
Allerdings muss ich zugeben, dass diese Einzelspaziergänge bei uns im Moment auch ziemlich eingeschlafen sind, wird mal wieder Zeit da etwas zu investieren...Ich hätte da zusätzlich noch ne Frage:
Könnt ihr problemlos einen Hund zuhause lassen und mit dem anderen losziehen - daran hapert es nämlich bei uns ein klein wenig...
-
Ich würde das wirklich davon abhängig machen wieviel Zeit der Hund in dem Zwinger verbringen soll.
Das geht für mich aus deinem Posting jetzt noch nicht so klar hervor...
-
Hallo,
mal wieder eine Frage an die Mehrhundehalter:
Wie oft unternehmt ihr Spaziergänge einzeln mit euren Hunden?
Nutzt ihr diese Einzelspaziergänge für irgendetwas Bestimmtes? -
Es wird ja hier ein relativ rosarotes Bild gezeichnet, da will ich doch meine Erfahrungen auch mal beisteuern.
Berlin-Alexanderplatz vor knapp zwei Wochen:
Eine Gruppe von 20-25 Punks und/oder Obdachlose lagert mit ungefähr 10 Hunden vor einem großen Einkaufzentrum.
Ich hab mir dann mal den Spass gegönnt und mir das Spielchen eine Weile angeschaut.
Die Hunde haben Passanten verbellt, sind bei der Taubenjagd fast von der Tram überfahren worden und keinen hat es gekümmert, als ein Hund direkt vor den Eingang der U-Bahn geschissen hat.
Klar, die Hunde haben bestimmt ein aufregendes und unabhängiges Leben um das sie Omas Waldi mit Sicherheit beneidet. Trotzdem hätte ich in dieser Situation am liebsten jedem seinen Hund abgenommen, und zwar nicht, weil es den Hunden so schlecht geht, sondern weil durch dieses ignorante, selbstherrliche und egoistische Verhalten dieser Hundehalter mit Sicherheit nicht dazu beigetragen wird das sowieso schon etwas angeschlagene Bild des Hundes in der Gesellschaft wieder gerade zu rücken! -
Klar, ihr Herdenschutzhunderbe verstärkt das Ganze...keine Frage, aber es gibt so viele Dinge, die kann ich mir logisch einfach nicht erklären und finde keine Antworten.
Unsere letzte "Pipi-Runde" ist immer dieselbe Strecke. Wir kommen jeden Abend an einem Bushäuschen vorbei - und sie reagiert jeden Abend anders auf dieses Bushäuschen. Es gibt Tage, da geht sie dort absolut locker und entspannt dran vorbei, nein geht sogar rein um dort zu schnüffeln, es gibt genauso Tage, da wird sie auf der Höhe des Bushäuschens etwas unsicher, duckt sich ein wenig und geht einen Schritt schneller und es gibt Tage, da geht sie schon zwanzig Schritte vorher in "Hab-Acht-Stellung", ist vollkommen neben der Spur, macht einen riesengroßen Bogen und lässt das böse Bushäuschen dabei keine Sekunde aus den Augen.
Erklär mir doch mal einer dieses Verhalten - ich verstehe es nicht, und könnte es mir höchstens mit organischen Dingen erklären, die aber wahrscheinlich ausgeschlossen werden... -
Oh man...ich hätte mich da echt nicht so an der Schilddrüse "festbeissen" sollen - dann wäre ich jetzt nicht so enttäuscht.
Ich mein, ich möchte Emma doch nur irgendwie helfen. Ihre (und auch unsere) Lebensqualität ist sowas von dermaßen eingeschränkt. Es kann doch für einen Hund kein erfüllendes Leben sein jeden Tag Angst zu haben.
Wenn es ja wenigstens immer an diesselben Auslöser gekoppelt wäre, dann könnte man ja versuchen diese zu umgehen bzw. daran zu arbeiten, aber das ist es ja eben nicht.
Dinge die heute absolut in Ordnung sind können sie schon morgen in absolute Panik versetzen.
Wir fahren im Juni an die Ostsee in den Urlaub und mit steht jetzt schon der Schweiß auf der Stirn wenn ich daran denke, wie Emma sich dort evtl. aufführen wird...
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Und dann kommt ja noch dieser beknackte finanzielle Aspekt dazu (vielleicht sollten doch nur gut situierte Menschen einen Hund halten...)
Wenn ichs Geld hätte, dann würde ich mir den besten TA und den besten Hundetrainer bzw. Verhaltenstherapeut heraussuchen und mich dort auf unbegrenzte Zeit einquartieren, aber ich habs leider nicht!
Und das alles nur weil ich damals einem armen Würmchen aus dem TH ein gutes Zuhause bieten wollte... -
Zitat
Magst du mir dann mal die kompletten Werte schicken, wenn du sie hast? Ich würde dann gern eine Freundin draufgucken lassen, die sich auskennt.
Das wäre natürlich super, klar mache ich das, wenn ich die Werte habe!
-
Mit welchen Kosten ist das Anmelden eines Gewerbes denn verbunden?
Und wann mache ich das am besten?
Ich mein, ich hab ja absolut keine Ahnung, ob das wirklich läuft...
Und wenn sich niemand meldet, dann brauche ich doch auch kein Gewerbe anmelden...
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab davon echt nicht viel Ahnung (sollte ich vielleicht mal ändern...), aber es meldet doch auch keiner ein Gewerbe an, der hin und wieder mal einen Hund sittet oder alle paar Wochen mal was bei Ebay verkauft... -
So, die TSH- und T4-Werte sind jetzt da...alle Werte sind absolut im Normbereich... :/
Da natürlich trotzdem noch was mit der Schilddrüse sein kann wird von dem Labor jetzt ein komplettes Schilddrüsenprofil erstellt und die Leberwerte werden zusätzlich auch noch gecheckt.
Die Tierärztin sagte aber schon zu mir, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch noch irgendwas entdeckt wird ziemlich gering ist.
Wenn es dann, wie es jetzt wohl aussieht, doch ein reines Verhaltensproblem ist...oh man...dieser Hund bringt mich so an meine Grenzen.
Ich bin grad echt ziemlich frustriert und ratlos...was mache ich nur mit diesem Hund???