...ansonsten: Maul auf, Tablette mit einem Finger soweit in den Rachen, dass Hundi sie nicht mehr ausspucken kann und Maul zu. Wobei ich das auch nicht tagtäglich zweimal machen wollen würde...also probier doch erstmal die anderen Methoden aus.
Beiträge von Sleipnir
-
-
Häh...ich find auf der Seite nix zum abstimmen und auch keinen Hinweis darauf, dass Bayern einen flächendeckenden Leinenzwang einführen will...

-
http://www.gassi-gassi.de
Da dürftest du fündig werden...
-
Ok...können wir jetzt mal davon abkommen, dass in dem Park offiziell Leinenzwang herrschte! Es ging mir auch gar nicht hauptsächlich um das was ich heute erlebt habe, sondern vielmehr um die Frage:
Ist das Leben mit Hund in einer (Groß)-Stadt, angesichts der stark eingeschränkten Freilaufmöglichkeiten und vieler Hundefeinde (die es natürlich auch auf dem Dorf gibt, allerdings nicht in der Masse) nicht ziemlich frustrierend?
Ich will hier auch gar nicht das Landleben mit Hund glorifizieren, da gibts auch genügend Nachteile (wenig Sozialkontakte, beknackte Jäger und Landwirte etc.), aber für mich persönlich überwiegen da trotzdem die Vorteile und ich könnt mir echt nicht vorstellen mit zwei großen Hunden in der Stadt zu wohnen. -
Jetzt mal unabhängig von meiner persönlichen Situation, da ich ja mehr oder weniger "zu Besuch" war. In Kassel herrscht in JEDEM Park Leinenzwang, wie bitte soll man da seinem Hund ein auch nur annähernd artgerechtes Leben bieten, wenn man sich da ausnahmslos dran halten will???
-
Klar, gar keine Frage, ist mir auch alles hier schon passiert! Allerdings nicht so geballt, denn die Masse an Spaziergänger, die ich heute innerhalb von zwei Stunden gesehen haben, die treffe ich hier nicht in einem Monat! Ich wollte absolut nicht pauschalisieren, aber auffällig wars trotzdem...
-
...nein, 100% ernst ist der Titel meines Threads natürlich nicht gemeint, aber ich hab heute mal wieder erlebet, wie frustrierend es sein kann, sich mit seinen Hunden im innerstädtischen Bereich aufzuhalten.
Ich war mit einer Freundin in einem Park mitten in Kassel spazieren in dem zwar offiziell Leinenzwang gilt, da das Ordnungsamt dort aber scheinbar nie Streife läuft, hält sich so gut wie niemand daran. Natürlich war es bei dem Wetter heute recht voll dort, aber da Emma und Janosch Passanten grundsätzlich ignorieren hab ich da eigentlich keine Probleme gesehen...leider gab es aber trotzdem welche...:D
Ohne jetzt auf alle Trottel einzeln eingehen zu wollen wurde ich doch innerhalb von zwei Stunden viermal (!!!) recht unfreundlich auf meine freilaufenden Hunde aufmerksam gemacht...einer verstieg sich sogar dazu mich als Arschloch zu titulieren. Das pikante an der ganzen Geschichte war allerdings, dass sich zweimal Fahrradfahrer beschwert haben obwohl in dem Park Fahrradfahren genauso verboten ist wie seinen Hund frei laufen zu lassen...
Ich musste mich da echt tierisch zusammenreissen und war hinterher echt gefrustet.
Ich frag mich jetzt zweierlei:
1.) Ist das der Normalzustand in überlaufenen innerstädtischen Parks?
2.) Wie gehen die "Stadthundehalter" dieses Forums damit um? Man hat doch nicht jeden Tag Zeit mit seinem Hund "raus ins Grüne" zu fahren und wenn man sich wirklich überall an den bestehenden Leinenzwang halten will...ja was ist denn das für ein Hundeleben? Und ist es nicht auch als Halter total frustrierend dauernd mit seinem Hund auf Ablehnung zu stoßen, überall Ver- und Gebotsschilder zu sehen etc.
Ach ja, um dem gleich vorzubeugen: meine Hunde haben weder jemanden belästigt, angebellt oder mitten auf dem Weg gestanden, einzig ihre Anwesenheit hat wohl gestört...
Jedenfalls bin ich froh wieder auf dem Dorf zu sein, hier kann man wenigstens ungestört spazierengehen! -
Manchmal hab ich das Gefühl, wir hätten uns die Sterilisation sparen können...Emma will Janosch nämlich gar nicht! er darf während der Läufigkeit zwar intensivst an ihr schnüffeln, sie lässt sich auf bereitwillig zum Spiel auffordern, streckt ihm den Hintern entgegen etc., aber sobald er versucht sie zu besteigen ist "schluss mit lustig"...
Für Janosch ist das wahrscheinlich ziemlich frustrierend, aber langsam dürfte er sich dran gewöhnt haben...die Tage der Standhitze sind natürlich nach wie vor etwas stressig, da Janosch Emma dann auf Schritt und Tritt folgt, schlecht frisst und kaum schläft, aber das sindja wirklich nur drei bis vier Tage. Was wirklich entspannt geworden ist, das ist der Umgang mit anderen Hündinnen. Janosch weiß ganz genau, wann es sich lohnt, sich ins Zeug zu legen und belästigt keine Hündin mehr, die nicht wirklich in der Standhitze ist. -
Was ist eigentlich an Kleinanzeigen so verwerflich? Klar gibt es da bestimmt einige, die möglichst billig irgendeinen Hund haben wollen, ohne sich vorher eingehend zu informieren, aber ganz ehrlich, solche Leute melden sich doch auch im Tierheim, bei Pflegestellen oder Züchtern...die gilt es einfach auzusortieren! Und ich weiß ganz genau, dass auch einige Hundehalter hier im Forum ihre Tiere über solche Anzeigenmärkte (sei es jetzt im Internet oder in der Zeitung) erworben haben...es melden sich also nicht automatisch nur Volltrottel! Allerdings würde ich einen Hund nie verschenken (es sei denn innerhalb der Famile/Freundeskreis) und potenzielle Interessenten wirklich auf Herz und Nieren prüfen!
-
Ich würde ihm antworten, dass er natürlich Recht hat - es gibt keine wildlebenden Tiere mit Schlappohren - allerdings hat er kein Wildtier an der Leine, sondern ein Haustier und Schlappohrigkeit ist nun einfach ein Domestikationsmerkmal und das nicht nur bei Hunden, sondern auch bei Kaninchen, Schafen, Ziegen, Schweinen etc.
Soll er sich doch einen Wolf kaufen... :kopfwand: