Ja...so einen Hund hab ich auch zuhause...ist manchmal nicht einfach!
1. Maßnahme: Ball weg!!!
2. Maßnahme: Alternativbeschäftigung etablieren!
Bei uns hat es mit Dummytraining ganz gut geklappt. Ich hatte hier die Möglichkeit das Apportieren mit einem neuen Gegenstand nochmal völlig neu aufzubauen und hab von Anfang an peinlich drauf geachtet, dass Emma nicht zu sehr hochdreht - kam es doch vor hab ich das Dummytraining konsequent abgebrochen. Sie kam also nur zum Zug, wenn sie sich gesittet verhalten hat.
Wir haben das eigentlich ganz gut hinbekommen...vielleicht könnte das ja auch was für euch sein!
Beiträge von Sleipnir
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Alina:
Besser kann man es nicht beschreiben...da erübrigt sich jeder weitere Kommentar von mir... :2thumbs: -
Klar...blöde Situation...aber auch ich denke, dass man als Hundehalter soviel Verständnis aufbringen sollte, dass eben nicht jeder einen Hund in seiner Wohnung haben möchte!
Perspektivisch betrachtet denke ich auch, dass ihr verstärkt daran arbeiten solltet, dass euer Hund allein zuhause bleiben kann. Warum kann sie es denn nicht?
Es geht ja nicht nur um den Besuch bei den Eltern - wenn ihr eure Arbeitszeiten so abgestimmt habt, dass immer einer bei dem Hund ist, dann ist das eine Sache, aber es gibt doch immer Dinge, bei denen ein Hund nicht mit kann - Treffen mit Freuden, ins Kino, man muss plötzlich zum Arzt, ins Krankenhaus, was weiß ich...Wie gesagt, ich weiß nicht, warum euer Hund nicht allein sein kann und ich weiß auch nicht wie weit ihr bei euerm Alleinsein-Training seid - aber ich würde so eine Situation zum Anlass nehmen das verstärkt auszubauen!
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Nee, ich leg die Dummies nicht nur aus und wir machen auch nicht nur Freiverlorensuche...
Aber jetzt sind ja schonmal einige Tipps zusammengekommen - Danke!
Werd ich mir wohl erstmal ein paar weitere Dummies zulegen...
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Das Buch von Zvolsky (Kosmos Retrieverschule) hab ich ja schon...und danach hab ich es eigentlich auch aufgebaut...muss ich wohl noch Mal drin schmökern...
EDIT: Nee, ich wäre auch offen für irgendwas anderes...allerdings sind Emma und ich da nicht so einfach...
Ich bin z.B. absolut kein Vereins- und Hundeplatzmensch (man sagt mir nach ich wäre gar kein Menschenfreund...
) und such eigentlich irgendwas, was ich mit den Hunden allein machen kann (da fällt Mantrailing natürlich schonmal raus, obwohl ich das ziemlich interessant finde). Für Emma brauche ich irgendeine Beschäftigung, bei der sie nicht so schnell hochfährt und sich noch lenken lässt...ich hab ja schonmal so in Richtung longieren gedacht...allerdings ist mir noch nicht so ganz klar, welche besondere Herausforderung dabei bestehen soll einen Hund um einen Kreis zu schicken...es braucht sich nun keiner auf den Schlips getreten fühlen, der mit seinem Hund longiert, ich habs wahrscheinlich einfach noch nicht verstanden... -
Sowas mache ich ja eigentlich schon...aber entweder bin ich zu doof oder Emma zu schlau...

Mal ein Beispiel:
Ich lege zwei Dummies auf einer etwa 5000 qm großen, wild zugewucherten Wiese aus. Dummy eins kommt zwischen das hohe Gras, Dummy zwei hänge ich knapp 1,5 Meter hoch in einen Baum. Ich reib mir natürlich die Hände weil ich mir denke "Schön schwer"...ja Pustekuchen... :kopfwand:
Ich hol Emma - die mich beim Auslegen nicht beobachten konnte - schick sie los - und obwohl ich 95 % aller Dummies NICHT in einem Baum aufhänge - fängt Madame sofort an mit hoher Nase zu suchen und findet innerhalb von zwei, drei Minuten den Dummy im Baum...
Und so läufts eigentlich ständig...
Janosch sucht 10 Minuten eine Wiese ab und findet nichts, ich schick Emma dazu und innerhalb von Sekunden hat sie den Dummy!
Ich mein, ist ja schon faszinierend mit welcher Leichtigkeit und Schnelligkeit sie das macht, aber ich hab manchmal das Gefühl, dass ist für sie genauso fordernd wie mal eben SITZ zu machen... :/ -
Hallo!
Ich suche im Moment nach irgendwelchen Möglichkeiten um das Dummytraining meiner Hunde etwas schwieriger zu gestalten, aber irgendwie will mir nichts einfallen.
Janosch ist zwar mit unserem Programm ganz gut beschäftigt, aber Emma scheine ich gar nicht mehr zu fordern. Sie macht zwar noch freudig mit, aber egal wie schwer ich die Verstecke für die Dummies wähle, sie sammelt die in so einer Geschwindigkeit ein als würden sie in pinker Leuchtefarbe offen auf der Wiese liegen.
Dabei ist es so einfach ja nun doch nicht, ich verstecke die Dummies in Bäumen und Büschen, unter Steinen und am Bachufer, die Hunde können mich dabei fast nie beobachten und müssen hinterher das ganze Gelände absuchen - teilweise weise ich sie auch ein. Steadyness ist auch sehr gut. Klar...man könnte jetzt noch irgendwelche Kommandos und Befehle perfektionieren, aber darum geht es mir ja nicht, wir machen das nur in der Freizeit mit dem Hauptziel die Hunde körperlich und geistig auszulasten...nur ist das bei Emma langsam nicht mehr gegeben.
Ich bräuchte also mal ein paar Tipps, wie ich das Ganze schwieriger und anspruchsvoller gestalte, das einzige was mir einfällt wäre mit noch mehr Dummies gleichzeitig zu arbeiten (im Moment sind es zwei), aber ansonsten bin ich da im Moment recht unkreativ! -
Klar kann er das lernen, ob er das dann allerdings immer zuverlässig einhält z.B. wenn eine Katze in Nachbars Garten sitzt ist natürlich ne andere Geschichte...
Ich würde es ihm für den Anfang etwas erleichtern und die Grenze eures Gartens deutlich markieren z.B. mit diesem rot-weißen Absperrband. Ihm muss ja erstmal klar sein WO die genaue Grundstücksgrenze verläuft. Dann würde ich ihn in der nächsten Zeit natürlich nie unbeaufsichtigt in den Garten lassen und sobald er sich anschickt die Grenze zu übertreten würde ich ihn mit einem deutlichen NEIN korrigieren und ihn zurückrufen - wenn er zurückkommt natürlich kräftig loben!
Erst wenn er das wirklich verinnerlicht hat - vielleicht in einigen Wochen, würde ich die Grunstücksgrenze nach und nach wieder abbauen! -
1. Frage: Warum hat Bowie keinerlei Hundekontakt...

2. Frage: Zeigt er eine wirkliche Leinenaggression oder möchte er eigentlich nur Kontakt zu dem anderen Hund?
3. Was würde passieren, wenn du Bowie einfach zu dem Jack Russell hinlässt?
Ohne Beantwortung dieser Fragen kann ich dir aber schonmal sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Zweithund (wird es ein Welpe?) dieses Verhalten abschaut und mitmacht sehr groß ist!