Ok...dann würde ich schonmal rausfallen - wir haben hier nämlich eine Katze.
Aber mal so ganz allgemein:
Ich hab auch bis vor 6 Wochen meine Diplomarbeit geschrieben und hatte nebenher noch mehrere Jobs und meine beiden Hunde - und ja es war stressig, es war sehr stressig und ich hab mich mehr als einmal gefragt, ob die Hunde nichtmal für ein paar Wochen am Stück in ihrem Körbchen bleiben können...
Diplomphase ist echt ne Grenzerfahrung...
Wo sind denn da deine ganz konkreten Probleme, insbesondere im Hinblick auf die Hunde?
Bei mir persönlich war es so, dass es besser wurde, als ich meinen Tag ganz staff durchgeplant habe und mich auch konsequent dran gehalten habe. An Tagen als ich, außer Diplomarbeit schreiben und Hunde beschäftigen, nichts zu tun hatte, bin ich pünktlich um 9.00 Uhr aufgestanden, erstmal ne halbe Stunde mit den Hunden gelaufen, um wach zu werden... danach hab ich mich mit nem Kaffee an den PC gesetzt und bis nachmittags um drei, halb vier geschrieben...dann große Hunderunde (so 1,5 Stunden) um wieder nen klaren Kopf zu bekommen und hinterher hab ich höchstens noch was gelesen, Vorbereitungen für den nächsten Tag getroffen etc.
Das hat bei mir eigentlich ganz gut geklappt...
Ich weiß wie wenig Geld man als Student zur Verfügung hat, aber deine Chancen auf einen mehrwöchigen Pflegeplatz für deine Hunde würden deutlich steigen, wenn du zumindest etwas zahlen könntest...auch Hundesitting ist ne Dienstleistung und du wirst nur mit sehr viel Glück jemanden finden, der das umsonst macht!
Die Pflegestellen bei zergportal sind doch eher für Tierschutzhunde, oder?