300 Euro für nen Backenzahn...
Das würd ich aber echt nicht bezahlen...wenn mit einem Zahn irgendwas nicht stimmt wird der rausgenommen und fertig...oder schämt der Hund sich wegen der Zahnlücke dann vor seinen Freunden...
Und jetzt kommt mir nicht mit irgendwelchen Fehlstellungen, die sich durch den fehlenden Zahn ergeben können...oder werden alten Hunden, denen ja für gewöhnlich mehrere Zähne fehlen, neuerdings schon Prothesen eingesetzt???
Beiträge von Sleipnir
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Ich zweifle nicht an Dusty, um Gottes willen, sie ist ja meine Prinzessin, aber ich zweifle an meiner Einschätzung, ob ich einfach damit richtig liege, daß sie in dem besagten Fall die Ranghöhere gewesen wäre, aber Jinzai es nicht einsehen wollte.
Das kann dir hier wohl keiner beantworten...dafür hättet ihr die Hunde das schon aushandeln lassen müssen...

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Ich bin echt am zweifeln, weil ich eigentlich immer dachte, Dusty sei eine absolut toughe und souveräne Hündin, aber nun werde ich nachdenklich
Ist sie doch auch...wo ist denn dein Problem jetzt? Das sie sich gewehrt hat...da was hätte sie denn machen sollen anstatt sich zu wehren???
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Als wir damals Darko bekamen war er "schon" 5 jahre alt, seine Besitzerin hatte eine Hundehaarallergie bekommen und konnte ihn nicht behalten. Er hat sie vermisst und es hat Monate gedauert, bis es besser wurde. War er im Haus lag er im Flur und hat die ganze Zeit auf die Haustür gestarrt, war er draußen im Garten, lag er die ganze Zeit auf dem Weg und hat das Gartentor angestarrt. Meine Hündin hatte immer Knotakt gesucht, wir haben versucht ihn zum Spielen oder Kuscheln zu animieren aber das war ihm alles egal, er hat immer nur gewartet.
Das sind Hunde, die bewußt oder unbewußt emotional abhängig gemacht werden! Normal ist das nicht! Wie hätten Hunde bzw. Wölfe sonst überleben können...Rudel sind doch keine statische Einheit, sondern dauerhaften Veränderungen unterworfen: Tiere wandern ab oder zu, Welpen werden geboren, die Mortalität durch Krankheiten, Hungersnöte, Jagdunfälle etc. ist ziemlich hoch...
Damit kann doch nur ein Tier umgehen, dass möglichst flexibel ist und in der Lage ist möglichst schnell neue Bindungen einzugehen.
Klar gibt es da auch rassespezifische Unterschiede, aber im Grunde sind Hunde doch höchst egoistische Opportunisten, denen es erstmal um den eigenen Vorteil geht...
Ich find das auch gar nicht schlimm...bedenklicher finde ich da schon, wenn man als Besitzer anfängt menschliche Gefühle in seine Hunde hinein zu interpretieren!@ Tabina: Ich will doch gar nicht bestreiten, dass Hunde individuelle Beziehungen eingehen, dass sie sowohl Sympathien als auch Antipathien entwickeln...es fällt mir nur schwer das mit Liebe gleichzusetzen...
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Ich bin mir sicher, dass mich Emma und Janosch für ein Bockwürstchen verkaufen würden...nach kurzer Eingewöhnungszeit würden sie sich auch bei anderen Menschen wohlfühlen (solange ihre Bedürfnisse erfüllt werden) und dort eine neue, feste Bindung eingehen!
Das mag aus menschlicher Perspektive ernüchternd sein, aber ich glaube auch nicht, dass meine Hunde mich lieben. Sie empfinden mit Sicherheit Zuneigung und Vertrauen...aber das ist austauschbar und nicht bedingungslos an meine Person geknüpft.Ich hab ja immer mal wieder Pflegehunde hier...es gab noch keinen Hund, der sich nicht spätestens am zweiten Tag völlig in unseren Alltag integriert hätte und angefangen hätte eine Bindung zu uns aufzubauen...bisher hatte ich noch bei keinem Hund das Gefühl, dass er sein Zuhause oder seine Besitzer vermisst...
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Abgesehen von den Problemen die Handaufzuchten generell mitbringen und schlecht sozialisierte Welpen ganz besonders - und die können wirklich massiv sein, sei dir dessen wirklich bewußt - würde ich vor einer definitiven Zu- oder Absage den Welpen auch unbedingt von einem Tierarzt auf den Kopf stellen lassen!
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Wenn man aber insgeheim weiß, dass etwas nicht gut ist, warum gibt man es dann? Für mich macht die Menge da keinen Unterschied.
Klar macht die Menge da einen Unterschied...fast alle Barfer verfüttern Knochen, aber es würde doch keiner auf die Idee kommen auschließlich Knochen zu verfüttern.
Genauso halte ich es mit Essensresten, sie sind eine, kleine Komponente der Hundeernährung, ich halte sie prinzipiell nicht für schädlich würde aber trotzdem nicht auf die Idee kommen nur Essensreste zu füttern, dann wären sie nämlich schädlich! -
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Hat denn niemand was Gutes über die Nordsee mit Hund zu sagen?
Doch schon...allerdings nur im Winter...
Ich war bisher einmal mit Hund in der Hauptsaison an der Nordsee und würd es nicht unbedingt wiederholen...kommt aber mit Sicherheit auch darauf an wo man hinfährt! Wo soll es denn bei euch hingehen? -
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Keiner würde hier auf die Idee kommen dem Hund einmal im Jahr eine ganze Pizza vorzusetzen!
Nee...auf die Idee würd ich nun nicht gerade kommen, aber ich glaub auch nicht, dass ne ganze Pizza schädlich wäre! Meine Hunde würdens definitiv vertragen...was soll also schädlich an einer Pizza sein?
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@ redborder: Ich verstehe deine Einwände, ehrlich! Und ich versuche auch wirklich mit meinen Hunden möglichst wenig Schaden anzurichten bzw. negativ aufzufallen, aber mal ganz ehrlich:
Wenn mein Hund über irgend ne Wiese läuft...einfach nur drüber läuft, nicht hinkackt, nicht buddelt etc. kann das doch jetzt nicht so ein riesiges Problem sein, oder?
Es ist mit Sicherheit nicht meine Absicht den Landwirten ihre Arbeit zu erschweren, aber erstmal alle Wiesen-Eigentümer abzuklappern, bevor ich spazierengehe bzw. meine Hunde ausschließlich auf den Wegen zu halten find ich auch ein bisschen übertrieben...