ZitatUnd am optimalsten lernt ein unvertraeglicher Hund dies indem er von mehreren "guten" Hunden umgeben ist ohne andere Ruepel......und ohne zu viel Einfluss vom Trainer.
Da geb ich dir sogar Recht...aber wie soll Otto-Normalhunde-Halter das denn umsetzen, wenn der eigene Hund schon in die Leine steigt, nur wenn in 25 Meter Entfernung ein anderer Hund auftaucht? Die meisten Leute trauen sich dann doch gar nicht mehr ihren Hund im Alltag mit anderen Hunden zusammen zu lassen und isolieren ihn immer mehr, was das Verhalten ja nicht besser macht...
Geht man also zu nem Hundetrainer...nur, der will ja auch sein Geld verdienen...was soll denn da ne Stunde kosten, wenn nur ein einziger Raufer anwesend ist und der Hundetrainer sich noch um drei, vier oder fünf sozialkompetente Hunde kümmern muss?
Von daher sind gut geführte Raufergruppen mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß und auch kein alleiniges "Heilmittel", aber mit Sicherheit ein guter Kompromis und Einstieg in diese Problematik.