Wenn Tiere bzw. hier Hunde zu solchen intellektuellen Höchstleistungen fähig wären wie es zwockels Hund zu sein scheint, der eine Vorstelung von der Zukunft hat und Angst hat sein Zuhause wieder zu verlieren, dann frage ich mich ganz ernsthaft:
WARUM lassen sich Tiere in aller Welt von Menschen versklaven, wenn sie intellektuell mit diesem doch scheinbar auf einer ähnlich hohen Stufe stehen?
Hunde sind zu "blöd" ihr eigenes Spiegelbild zu erkennen, aber Aussagen zu ihrem Gefühlszustand können sie machen? Wie soll das funktionieren???
Beiträge von Sleipnir
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Ja, ich weiß...Dummytraining und Co.
Mach ich auch, ist auch ne nette Möglichkeit um den Hund zu beschäftigen und zu fördern, aber mal ehrlich...das ist ein totes Stoffsäckchen, das hat doch mit Jagd nach echter Beute fast nix zu tun...und zumindest meine Hunde zeigen mir das auch! -
Nee...das ist nur ne "Bauchsaache"...jedenfalls sind mir keine Untersuchungen dahingehend bekannt. Ich denke halt, der Jagdtrieb ist sowieso da und lässt sich nicht wegerziehen, sondern nur kanalisieren und deckeln. Wenn ich diesen Trieb jetzt aber ständig nur noch deckele und dem Hund keinerlei Möglichkeit gebe ihn zu befriedigen wird der Reiz, der nötig ist um diesen Trieb auszulösen doch immer geringer! Und da ist für mich das Mäusefangen doch das kleinere Übel!
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Du hast auch keine Hündin...deshalb erlebst du sowas nicht...
Bei Emma ist es eigentlich JEDER intakte Labradorrüde, der in irgendeiner Art zudringlich wird! -
Mein Hund jagt keine Feldhasen weil es verboten ist und der Feldhasenbestand stark rückläufig ist...da braucht es nicht auch noch Hunde, die die Hasenpopulation weiter dezimieren!
Wildkaninchen hingegen würde ich meine Hunde sogar jagen lassen...wenn es erlaubt wäre!Aber ich denke da hat hier jeder wirklich ne andere Meinung zu...
Unsere Katze bringt mehrmals die Woche ne Maus nach Hause...warum soll ich es dann den Hunden verbieten? So haben sie wenigstens in diesen eng gesteckten Grenzen die Möglichkeit ihrem Jagdtrieb nachzugehen und das finde ich nicht unwichtig...
Ich weiß nicht, ob ich sie am Wild genauso gut kontrollieren könnte, wenn ich ihnen das Mäusejagen auch noch verbieten würde! -
Was läuft eigentlich in der Labrador-Zucht falsch???
Ich hab so langsam das Gefühl es gibt nicht einen einzigen Labrador-Rüden, der in der Lage ist angemessen mit Hündinnen zu kommunizieren. Die kommen einem meistens schon winselnd und sabbernd entgegen und steuern als erstes mal direkt den Hintern meiner Hündin an...
Weder durch Knurren noch durch Zähnefletschen lassen sie sich davon abhalten zudringlich zu werden. Versucht Emma dann sie wegzubeißen fahren sie nur noch mehr hoch...das Winseln wird lauter, das Sabbern wird schlimmer und der Blick wird langsam richtig irre...
Und die Besitzer...grinsen einen nur blöde an und sagen "Dies lernt der kleine Fratz nicht mehr..." Ein Versuch den eigenen Hund abzurufen wird erst gar nicht gestartet...würde eh nicht funktionieren!
Erst heute Morgen ist uns wieder eines dieser nervigen Exemplare mehrere 100 Meter gefolgt bis ICH ihm mal gesagt habe, dass er lieber Land gewinnen soll!
Die verhalten sich meistens echt schlimmer als Janosch, wenn er eine Hündin in der Standhitze trifft.
Sind die echt alle so???
Wie sind da eure Erfahrungen?
Und an die Labbi-Halter: Erkennt ihr eure Rüden in dieser Beschreibung wieder...sind sie ganz anders...habt ihr sie im Griff??? -
Ich geh mal davon aus, dass der Hund die Mäuse auf dem Spaziergang gefangen hat...willste da das ganze Spaziergehgebiet mit Lebendfallen spicken...

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Von was sprecht ihr...

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Zitat
ein guter Rudelfuehrer fuehrt aus der Mitte heraus, nicht stur an der Spitze.
Recht haste...keine Frage!
Das hört sich hier in dem Thread nur so an, als wäre das bei fast 20 Hunden ein absolutes Kinderspiel was jeder hinbekommt...und das glaub ich einfach nicht!