Beiträge von Sleipnir

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    Björn, hast Du Freddy ignoriert als Du zurückgekommen bist, oder wie hast Du Dich verhalten?

    Nein, damit kann ich mich gar nicht anfreunden. Allerdings sind die Begrüßungen deutlich sparsamer geworden als vorher. Und je aufgeregter er mich begrüßt, desto zurückhaltender zeige ich mich.

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    Ob es ( abgesehen vom Klinikaufenthalt) wohl auch daran liegt dass sie fast immer meine volle Aufmerksamkeit hatte die letzten Wochen?

    Hat mit Sicherheit seinen Teil dazu beigetragen, ist aber jetzt nicht mehr zu ändern!

    Ich wünsch dir ganz, ganz viel Glück, damit du das so schnell wie möglich wieder in die Spur bekommst...ich weiß wie das an den Nerven zehrt!

    Das das mit einem Gewitter zusammenhängt kann ich mir übrigens eher weniger vorstellen...es sei denn, sie hat auchsonst Panik bevor es gewittert...

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    Als Du mit 30 Sek.angefangen hast, warst Du ja nur vor der Tür, oder?

    Einmal in schnellem Schritt runter zur Mülltonne und wieder hoch... ;)

    Mit Sicherheit hat auch Freddy gemerkt, dass ich nicht ganz weg bin, aber erstmal geht es ja daraum den Hund in klitzekleinen Schritten wieder daran zu gewöhnen ÜBERHAUPT alleine in der Wohnung zu sein!

    Das ist echt bitter...Probleme mit dem Alleinsein haben ja (außer bei Hausfrauen und Rentnern... :D ) fast immer weitreichende Konsequenzen.
    Ich bin ja gerade in ein ähnliches Problem involviert...zwar nicht mit meinen Hunden, sondern mit einem meiner Gassihunde.
    Er ist immer problemlos über viele Stunden alleine geblieben, war dann über mehrere Wochen bei mir in Tagesbetreuung (ist hier auch noch problemlos alleine geblieben) und wollte dann zuhause keine Minute mehr allein sein.
    Wir haben da wirklich wieder ganz von vorne angefangen...bei 30 Sekunden Alleinbleibzeit! Hat sich allerdings ausgezahlt...jetzt nach knapp einem Monat sind wir schon bei 3 bis 3 1/2 Stunden angelangt und ich bin guter Dinge, dass sich das auch weiter ausbauen lässt. Allerdings ist das mega-anstrengend und zeitaufwändig. Seine Besitzerin arbeitet Vollzeit, ich hab natürlich auch nicht den ganzen Tag Zeit und es konnte nur funktionieren, weil wir eine Hunde-Tagesbetreuung im Ort haben. So konnten wir vermeiden, dass er alleinsein muss, konnten das Training an seinen Möglichkeiten ausrichten und da wir alle eng zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen klappt es!
    Ich hab allerdings keine Vorstellung, welche Möglichkeiten du dahingehend hast und wie lange sie ab nächster Woche wieder alleinsein MUSS!

    Als Student hat man doch nen Semesterticket...da leg ich mir doch kein Auto zu... ;)
    Aber das führt auch zuweit weg...Ansprüche sind halt verschieden!
    Kleine OT-Frage noch... :D :
    Ich kann grad nix mit BU anfangen... :???:

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    Ich hatte immer Angst es könnte sich abnutzen, wenn man es zu oft benutzt.

    Wenn man es IMMER, OHNE AUSNAHME durchsetzt, dann nutzt es sich auch nicht ab! Viel schlimmer ist ein NEIN auf das keine Konsequenz folgt...das nutzt sich nämlich ab!

    Es kommt da halt echt drauf an WAS du studierst und WO du studierst.
    Ich habe noch einen Diplomstudiengang gemacht. Sozialwesen in Kassel. Recht wenig Vorlesungen, sehr flexibel einteilbar und Hunde in Vorlesungen und Seminaren waren auch kein Problem (vorausgesetzt sie haben sich ruhig verhalten).
    Bei mir hat das so gut geklappt, dass ich mir während des Studiums noch einen Zweithund, einen Welpen angeschafft habe!
    Wenn man allerdings Physik studiert, an einer Uni, an der Hunde nicht mit reindürfen...dann sieht es echt bitter aus...

    EDIT:

    Zitat

    ich habe monatlich ca. 700,- (Miete schon abgezogen) zur Verfügung


    Mein lieber Herr Gesangsverein...davon hätte ich im Studium geträumt...wenn ich 700 Euro zur Verfügung habe und KEINE Miete davon mehr zahlen muss...dann kann ich ja nen ganzes Hunderudel durchfüttern... :D

    Wir werden langsam OT...aber ich muss auch noch was zum Ruhrpott schreiben:
    Ich komm gebürtig aus Castrop-Rauxel...und wohne jetzt in Nordhessen.
    Ich find auch, dass es im Ruhrgebiet dreckig ist...richtig dreckig...aber das nur nebenbei!
    Klar gibt es dort auch viele, viele nette Menschen...gar keine Frage, aber es ist einfach mal so, dass die wirtschaftliche Situation im Ruhrgebiet seit Jahren eher abwärts geht...wer es sich leisten kann zieht woanders hin (entweder in "bessere" Stadtteile oder ganz aus dem Ruhrgebiet raus), übrig bleiben Rentner, tendenziell eher sozialschwache Familien, die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Zufriedenheit der Leute sinkt und schon werden sie unfreundlich...

    Die sicherste Methode ist natürlich das Alleinbleiben wieder komplett neu aufzubauen...aber dafür hast du wohl keine Zeit mehr... :/
    Wie war es denn, seit sie wieder aus der Klinik da ist...hat sie immer Theater gemacht oder nur manchmal? Jault und kläfft sie dann ohne Unterbrechung oder jammert sie nur ein bisschen? Wie lange ist sie denn immer so alleine?