@Krümelmonster: Aber ist gerade das was ihr macht nicht ziemlich kompliziert? Also ich hätte keine Lust bei jedem Einkauf den Kassenzettel aufzuheben und einmal im Monat mit meiner Freundin abzurechnen...
Ist da ein Gemeinschaftskonto nicht doch die "einfachere" Variante... ![]()
Beiträge von Sleipnir
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Wir haben ein Gemeinschaftskonto und zusätzlich hat jeder noch ein eigenes Konto. Jegliche Einnahmen gehen erstmal auf die Einzelkonten. Von dort überweist jeder von uns zum Ersten des Folgemonats genau die Hälfte des Betrags X auf das Gemeinschaftskonto, den wir zur Deckung der festen Kosten brauchen.
Von diesem Konto gehen dann Miete, Strom, Internet-Flatrate, verschiedene Versicherungen ab und eingekauft wird von dem Geld auch.
Alles was ich verdiene und was über die Deckung der festen Kosten hinaus geht, bleibt auf meinem Konto und davon kauf ich dann, was ich will (Bücher, Klamotten etc.)...sozusagen mein Taschengeld...
Wir machen das jetzt schon seit vielen Jahren so und fahren sehr gut damit, außerdem finde ich es ziemlich gerecht, da ja jeder genau denselben Betrag aufs Gemeinschaftskonto einzahlt... -
Wir gehen morgens ne halbe Stunde.
Und da ich kaum zwei Tage hintereinander zur selben Zeit aufstehe sind meine Hunde da zeitlich sehr flexibel...ob das jetzt um sieben oder um halb elf ist, ist eigentlich egal...sobald ich die Leine in der Hand habe stehen sie voller Tatendrang neben mir... -
Wir haben bisher immer Pech gehabt...bzw. eher die Katzen...
Ein Kater ist mit knapp 11 Jahren nicht mehr von einem nächtlichen Ausflug wiedergekommen...zwei Tage später hab ich ihn überfahren am Straßenrand gefunden und eine Katze musste mit 5 Jahren wegen Leukämie eingeschläfert werden...
Unsere derzeitige Katze ist 7 Jahre alt...hoffentlich ist ihr etwas mehr Zeit vergönnt... -
Ich denke auch, dass die Hunde unter dieser Umstellung weit weniger leiden werden als du...
Was das anbelangt sind Hunde unglaublich anpassungsfähig und solange du als Hauptbezugspersonen für sie erhalten bleibst seh ich da gar kein Problem!Und um nochmal die Brücke zu einem anderen Thread zu schlagen:
Das wäre jetzt DIE Chance dich nach einer vernünftigen Uni umzuschauen, beruflich das anzustreben, was du eigentlich schon die ganze Zeit möchtest und nochmal komplett neu anzufangen! -
Zitat
aber wenn Menschen gebissen werden, sollte man schon differenzieren, vorallem, wenn die HH nicht bereit sind, etwas an dem Verhalten des Hundes zu ändern
Da hast du natürlich absolut Recht! Ich hatte das nur so verstanden, dass sie schon sehr einsichtig waren und in dem Fall hätte ich die Meldung beim Ordnungsamt schon etwas überflüssig gefunden...aber so kann ich es schon verstehen...
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Ich hab auch zwei Hunde, die mit der Hitze höchst unterschiedlich klarkommen...Emma, als Spanierin merkt man gar nix an...die will auch in der größten Mittagshitze rennen und toben...Janosch schleicht derweil mit Zunge fast am Boden hinter uns her und ist kaum dazu zu bewegen nur mal zu traben...
Aber die letzten zwei Tage war/ist es bei uns auch unerträglich...zwar gar nicht so unglaublich heiß, aber furchtbar schwül... -
Ich hab das jetzt aber auch nicht ganz verstanden, warum du doch das OA eingeschaltet hast?
Die Besitzer schienen doch ziemlich kooperativ und einsichtig, oder? -
Ob du komplette Ruhetage einplanen musst weiß ich nicht...das würde ich unterwegs spontan entscheiden. Aber behalt es einfach im Hinterkopf. Auch wenn man sich das im normalen Alltag kaum vorstellen kann, aber was die Langzeitausdauer angeht, da sind wir Menschen den Hunden haushoch überlegen. Im 19. Jahrhundert haben russische Wolfsjäger Wölfe tagelang auf Skiern und Schneeschuhen verfolgt...anfangs hatten die Tiere natürlich einen riesigen Vorsprung, nach einigen Tagen waren sie aber problemlos eingeholt, da die Wölfe vor Schlafmangel einfach nicht mehr weiterkonnten...
Wenn ich mit Emma und Janosch wandern bin, dann nutzen sie auch jede Möglichkeit um die Augen zuzumachen...die schlafen dann z.B. auch tief und fest mitten in Fußgängerzonen oder sonstigen belebten Orten...im Alltag absolut undenkbar...Wenn dein Hund einigermaßen robuste Ballen hat, dann halte ich die Pfotenpflege für eher zweitrangig...
Wie lang werden eure Tagesetappen sein...irgendwas zwischen 20 und 30 Kilometer schätze ich...auch wenn es da oft über Asphalt oder Schotter geht, sollte das für die Ballen eigentlich kein größeres Problem sein...
Ich musste da bisher noch nie irgendetwas unternehmen, jedoch muss ich auch gestehen, dass ich noch nie über einen Monat mit Hund wandern war... -
Da ich ja ständig wandernd mit Hund unterwegs bin hier mal einige Anregungen und Tips von mir:
Wie trainiert bist du? Welche Wandererfahrungen (mehrtägig, mit Gepäck) hast du? Ich frage deshalb, weil eigentlich alle Leute mehrtägige Wanderungen mit Gepäck völlig unterschätzen...zwar gewöhnt sich der Körper an diese Dauerbelastung, aber das dauert einige Zeit...du wirst die ersten Tage jeden Muskel deines Körpers schmerzhaft spüren...wirst kaputte Füße haben und dich fragen, wie du auf so eine bescheuerte Idee gekommen bist...wenn es dann auch noch regnet liegt die Motivation völlig am Boden...und das gleich am Anfang der Reise...da wirst du dich echt durchbeißen müssen.
Kauf dir wirklich, wirklich gute Wanderschuhe und lauf sie vorher über Wochen ein!
Für deinen Hund werden die Tagesetappen ein Klacks sein...jedoch wird deinem Hund der Schlafmangel zu schaffen machen. Hunde schlafen normalerweise 16-18 Stunden am Tag und auf dieses Pensum wird dein Hund während der Wanderung nicht mal ansatzweise kommen...für einige Tage kann ein Hund das gut kompensieren...bei einigen Wochen Wanderdauer braucht der Hund aber schlicht und ergreifend Zeit um zu schlafen...musst dann halt gucken, wie du das in den Tagesablauf einbindest!
G o o g l e mal nach Pemmikam...das wäre für mich das Nahrungsergänzungsmittel der Wahl, um für den Hund kurzfristig Energie bereitzustellen.
Informier dich vorher genau, wie das mit dem Wildcampen geregelt ist...hier in Deutschland ist es ja eigentlich auch verboten...solang man aber kein Feuer macht und sich etwas geschütztere Plätze sucht, die nicht sofort einsehbar sind ist das absolut problemlos...ich hab das bestimmt schon 100 Mal gemacht und mich hat nie irgendwer weggescheucht oder sonstwas...
Jedoch könnte ich mir auf so einer stark frequentierten Route wie dem Jakobsweg durchaus vorstellen, dass viel schärfer kontrolliert wird, da einfach viel mehr Leute auf die Idee kommen wild zu campieren...Neben guten Schuhe solltest du in einen guten Rucksack investieren.
Mach dir vorher eine detaillierte Liste, was du mitnehmen willst...überleg dir bei jedem Gegenstand, ob du ihn wirklich zwingend benötigst...du wirst dich unterwegs über jedes Gramm freuen, dass du an Gewicht einsparen konntest...
So...mehr fällt mir jetzt so spontan erstmal nicht ein!