Beiträge von Sleipnir

    Sagt mal...kann es sein, dass sich Läufigkeitszyklen und die Intensität der Läufigkeit im Laufe eines Hündinnenlebens ändern?
    Emmas erste Läufigkeiten zogen sich immer über ganze drei Wochen, sie hat dabei ziemlich intensiv geblutet und war mindestens drei, vier Tage in der Standhitze. Zwischen zwei Läufigkeiten lagen anfangs exakt sechs Monate.
    Der derzeitige Stand, Emma ist nun sechs Jahre: die Läufigkeiten dauern noch eine Woche, Emma ist meiner Meinung nach, nur noch für Stunden in der Standhitze und zwischen zwei Läufigkeiten liegen derzeit schon über 9 Monate.
    In den letzen Jahren hat sich also kontinuierlich die Intensität ihrer Läufigkeiten abgeschwächt und der Zyklus wurde ausgedehnt.
    Kann das sein? Einfach unter "normal" abhaken oder könnten da irgendwelche Probleme dahinter stecken?

    Sach ma...willst du uns veräppeln?
    Du hast in deinem Eröffnungspost gerschrieben, dass Nelli am Tag insgesamt 70 Minuten rauskommt und mindestens 8 Stunden alleine ist! Und ja...die meisten User hier finden diese Situation einfach untragbar...auf Dauer...
    Welche Antworten hast du denn erwartet? Ich hatte sogar das Gefühl, dass die meisten Antworten sehr verständnisvoll uind aufbauend waren und ich finde es ziemlich unangemessen, wie du jetzt darauf reagierst. Hier hat dir niemand Tierquälerei vorgeworfen oder ähnliches, sondern die User haben sich Gedanken gemacht, wie man dir (euch) helfen könnte...

    Ich hab jetzt ein bisschen länger überlegt, was ich hier schreiben soll...
    Ich kann deinen Zwiespalt schon nachvollziehen...ich kann mir auch vorstellen wie schwer es sein muss den geliebten Hund abzugeben...aber ganz objektiv betrachtet kann man einen Hund einfach nicht so halten, wie du es im Moment tust!
    Nellie ist jung und aktiv und kommt im Moment grad mal ne knappe Stunde raus und ist zusätzlich noch 8,9 Stunden allein...
    Das geht so einfach nicht...
    Ich bin nun wirklich niemand, der seinen Hunden ständig das Pfötchen hält und sie kaum allein lässt...auch meine Hunde sind hin und wieder mal 6,7 oder auch 8 Stunden alleine...aber das sind bei mir ziemliche Ausnahmen und nicht der Alltag!
    Nun könnte man dir natürlich raten, steh morgens einfach ne Stunde früher auf, verbring deine komplette Freizeit mit dem Hund etc.
    Damit ließe sich Nellies Lebensqualität zwar schon eindeutig verbessern, aber da bleibt doch immer noch das Problem, dass sie von montags bis freitags einfach zu lang alleine ist...
    Tagesbetreuung, Gassigänger etc. fällt wegen der Finanzen raus...
    Wie es nach deiner Ausbildung weitergeht weißt du auch nicht...Hartz4 wäre für den Hund ja noch die beste Option...aber das Ziel wird ja wohl eine Arbeitsstelle sein...was machst du dann mit ihr, wenn du von morgens um 9 bis nachmittags um 18 Uhr in irgendeinem Fotostudio stehst?
    Weißt du...wenn diese Situation eine vorübergehende wäre...man in zwei, drei Monaten irgendein Ziel erreicht hätte und sich dann wieder vermehrt dem Hund widmen könnte, dann würd ich auch sagen "Zähne zusammenbeißen und das durchziehen"...doch so sieht es bei dir ja leider nicht aus und von daher würd ich dir auch raten, gib Nellie ab - ihr zuliebe!

    Zitat

    und hat auch eben gekotzt obwohl ich echt höllisch aufpasse. Zudem streckt Sie sich ständig, hab jetzt gelesen das es auch was ernstes sein kann.

    Wenn sie sich noch mehrfach erbricht und erfolglos versucht Kot abzusetzen, dann aber auch nur dann, könnte das ständige Strecken auf einen Darmverschluß hindeuten...
    Sollten oben genannte Symtome noch nicht aufgetreten sein, dann würde ich sie erstmal "nur" beobachten...