Wenn aber in einem Tierheim einer bekannten deutschen Tierschutzorganisation geschätze 70-80% der Hunde aus dem südlichen Ausland kommen - so z.b. bei uns - dann kann ich mich des Gedankens NICHT erwehren, dass das eher ein Hundehandel als praktizierter Tierschutz ist!
Beiträge von Sleipnir
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Es gibt auch Leute die ihre Hunde in eine Box sperren wenn sie alleine sind.
Ist in meinen Augen genauso ein Unding!
Weder ein Kennel noch der Kofferraum eines Autos ist wohl dazu geeignet einen Hund regelmäßig über Stunden zu verwahren! Sagt einem das nicht schon der gesunde Menschenverstand??? -
Unsere Hunde waren auch schonmal rund 5,6 Stunden im Auto...war absolut gar kein Problem. Jedoch war das eine Ausnahme und regelmäßig könnte ich mir das auch nicht vorstellen!
Ich, ich ganz persönlich würde den Hund eher 7 Stunden zuhause lassen als 6 Stunden im Auto...bei dieser geringen Zeitdifferenz wäre das im Auto bleiben absolut gar keine Option für mich! -
Naja...das das Problem "hausgemacht" ist hast du ja schon selbst vermutet. Es wird wohl nur möglich sein etwas zu verändern wenn ihr den kompletten Umgang mit dem Hund umstellt, d.h. wirklich konsequent sein, an einem Strang ziehen und dem Hund den Platz im "Rudel" zuzuweisen, der ihm zusteht - den LETZTEN!
Unabhängig würde ich das Angst-Problem betrachten, dem werden wohl andere Ursachen zugrunde liegen!
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Ende vom Lied ist das der Jacki sie wieder in die Ohren, beine usw schnappt und sie sich fiepend (ich muss noch dazu sagen, das sie kein Fieper ist.Sie jault wirklich nur wenn etwas weh tut)unterwirft. Wenn sie zu mir will um Schutz zu suchen, zwischen meinen beinen,weil es ihr zu wild wird, traut sie sich nicht weil der jacki sie nicht lässt.
Sie wird einfach umgerannt,Aller, allerspätestens an diesem Punkt würde ich von der anderen Hundehalterin erwarten, dass sie eingreift und ihren Hund aus der Situation nimmt...es sei denn es ist ihr möglich ihn verbal "runterzufahren"!
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Dann mach dich interessant. Ich hab z.Bsp. immer Futter in der Tasche und arbeite damit.
Nee...das würde ich jetzt nicht einsehen! Hundi kennt das Kommandos...hat aber gerade was besseres zu tun und ignoriert mich! Und da soll ich mich dann noch interessant machen, um seine Aufmerksamkeit buhlen und mit Leckerchen wedeln???
Ist das nicht ein grundverkehrter Ansatz?
Wenn mein Hund an der Straße SITZ machen soll, dann ist das keine nette Aufforderung, dann ist das nicht diskutabel und ich versuche den Hund auch nicht zu überzeugen...in der Situation ist das ein Befehl und den würde ich durchsetzen...ohne mich interessant zu machen! Heißt natürlich in der Konsequenz, dass ich diesen Befehl auch körperlich durchsetzen würde wenn es anders nicht fruchtet! -
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ich bin leidenschaftliche Waldläuferin u. wünsche mir einen Hund der mich dabei etwas beschützt;
ist es realsitisch, dass ein ansonsten gutmütiger, bzw. gut sozialisierter, Hund falls ich seine "Unterstützung" bräuchte (ich bin zudem bei der Arbeit allein im Büro schon mal von einem aggressiven Klienten tätlich angegriffen worden) mich verteidigt?Ja...das ist durchaus denkbar...allerdings würde ich mir dann keinen Hund zulegen, der rassetypisch "ein Allerweltskumpel" ist...also bspw. Labrador, Beagle etc.
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Auf- bzw. antauen lassen, portionieren, einfrieren...

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Es ist vielleicht eine Bestätigung der Toleranz, Akzeptanz und der Sicherheit in der Beziehung, zwischen ihnen.
Auch das hört sich sehr nett an...

Auf solche Ideen wäre ich gar nicht gekommen...aber ja...ihr habt recht...man kann es auch unter diesem Blickwinkel betrachten...
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Gibt auch Hunde die diese Art Interaktion ganz einfach als Spiel ansehen
Der Erklärungsansatz ist mir bisher am sympathischten...
