Gibt verschiedene Möglichkeiten:
1.)lange Schleppleine
2.)du bringst dem Hund bei die Gartengrenze nicht zu übertreten...geht besonders dann ganz gut, wenn zumindest Hecken oder sowas an der Grundstücksgrenze stehen, so hast du nämlich zumindest ne symbolische Grenze, die man dem Hund schnell klar machen kann.
3.)ein mobiles Schafsnetz...natürlich OHNE Strom...ist relativ günstig, schnell auf- und abgebaut...
Beiträge von Sleipnir
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@ network:Naja...Akita Inu und American Akita befinden sich in der FCI-Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp. Genauso wie alle Nordischen Rassen.
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Wenn dein Hund schon die ersten erfolgreichen Jagderlebnisse hatte und 10 Minuten weg war würd ich mir keine Gedanken mehr um das Gewicht der Schleppleine machen...es wird nämlich allerhöchste Zeit, dass ihr mit dem Schleppleinentraining beginnt...

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Ich will ja auch nicht behaupten, dass das ne Qualzucht sei oder sonstwas...SCHLIMM finde ich die Hunde auch nicht!
Aber ich persönlich finde einfach die Zuchtziele nach immer mehr Masse, nach breiteren Köpfen etc., die man ja bei vielen Rassen findet, einfach nicht erstrebenswert...und im Gegensatz zum Akita Inu, aus dem der American Akita ja hervorgegangen ist, finde ich halt einfach, dass die Rasse nicht "verbessert" wurde...eher im Gegenteil...
Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Meinung...nicht mehr und nicht weniger! Mir liegt es fern hier irgendwen persönlich anzugreifen... -
Teilweise zweifelhaft finde ich die Zuchtziele des American Akita aber auch!
Ich hab mal zwei Bilder herausgesucht:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Amer…kita_-_Star.jpg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Amer…kita_-_Gojo.jpg
Vergleicht man das jetzt mit dem ursprünglichen Akita, dann fällt einfach auf, dass die Hunde viel massiger sind, die Schnauzenpartie ist viel kürzer und extrem faltig sind sie auch.
Vielleicht sind die von mir verlinkten Fotos Extrembeispiele, aber mit einem athletischen, robusten nordischen Hund hat das für mich auch nicht mehr wirklich viel zu tun... -
Ich hab ja auch nur einen Jagdhund-Mix (Labrador/Setter), hab mich für den aber ganz bewußt entschieden.
Ich mag an Jagdhunden (damit meine ich jetzt Vorsteh-, Stöber-, Apportierhunde, Bracken und Laufhunde...keine Terrier und keine Windhunde) ihre offene, zugängliche Art, die meist gute Sozialverträglichkeit mit eher geringer innerartlicher Aggressivität und ihre Aktivität. Ich mag keine Hunde, die mir den ganzen Spaziergang an den Fersen kleben und mich die ganze Zeit anglotzen (können ja Hütehunde ganz gut...), ich mag durchaus ne gewisse Selbstständigkeit und ganz insgeheim bin ich vom Jagdtrieb eines Hundes völlig fasziniert (solange der lenk- und kontrollierbar bleibt). So ein Hund ganz ohne Jagdtrieb ist natürlich ganz oft einfach nur praktisch...aber für mich auch ein bisschen langweilig...ich hab nen Labradorrüden als Gassihund, der hat wirklich 0 Jagdtrieb. Wenn da ein Hase direkt vor dem hochgeht guckt der nichtmal interessiert...finde ich irgendwie ganz komisch...fast ein bisschen befremdlich...
Allerdings würde ich immer wieder ausschließlich Rassen nehmen, die eng mit dem Hundeführer zusammenarbeiten und sich auch im Jagdmodus noch kontrollieren lassen.
Ich hab ja nun als Gassigänger von zwei Foxhounds den direkten Vergleich zu den Bracken/Meutehunden. Das sind wirklich nette Hunde, aber deren Jagdtrieb lässt sich fast gar nicht in kontrollierte Bahnen lenken, absolut selbstständig und stur sind sie noch dazu...nee...das wäre mir auf Dauer dann doch zu anstrengend! -
Zitat
sie hört auch nur bei mir und weil ich einige Zeit nicht Zuhause war, hat sie meinen Eltern einige Probleme gemacht (lies sich von niemandem mehr anfassen, frass weniger und meine Mutter konnte sie nicht mehr von der Leine lassen
ZitatNunja vor einem Jahr haben wir 2 Schildkröten gehabt, denen musste ich mich tatsächlich nicht viel widdmen, mein Hund jedoch hat angefangen aus Frust überall hin zu pinkeln.
ZitatWir hatten bisher 4 mal andere Hunde im Haus, 2 Welpen einen ausgewachsenen Rüden und eine ausgewachsene Hündin.
Die Hündin hätte sie fast kalt gemacht,
Das mein ich...
Ich kann ja nur das interpretieren, was du hier schreibst...aber erstmal hört sich das schon danach an, dass sich dein Hund etwas ZU wichtig nimmt...und dieses Weltbild würde ich erstmal gerade rücken! -
Ein Whippet...klar haben auch Jagdtrieb, aber wohl recht moderat...
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Zweithund hin oder her...ich glaub deinem Hund würde es grundsätzlich ganz gut tun einige Privilegien zu verlieren und mal auf den Boden der Tasachen geholt zu werden...

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Pinscher fänd ich absolut passend...aber halt auch...im Vergleich zum Beagle...ein bissl misstrauisch und territorial...aber meiner Meinung nach absolut händelbar!
Der Boston-Terrier...ich weiß nicht...hab mich mit der Rasse nie näher befasst...aber ich find die Schnauze schon extrem kurz...die Rasse wird hitzempfindlich sein, zur Kurzatmigkeit tendieren...nee...für mich geht das schon ein bisschen in Richtung Qualzucht...wär kein Hund für mich...