Also leert man auch mal Wasser weg?
Audrey meinte ja, und das leuchtet natürlich ein, dass ja viele Nährstoffe ins Wasser übergehen.
Ich habe und mache das bei Fussel noch so, das ich ein bis zwei Teelöffel voll mit über das Futter gebe, mehr nicht (wegen auslaufen). Teilweise habe ich auch etwas von der Flüssigkeit (Fleisch) eingefroren und es fürs nächste Gemüse wieder benutzt. Wenn ich für drei Hunde gekocht habe, kam ja eine Menge Flüssigkeit zusammen, das ging nicht. Teilweise hatte ich für eine Woche oder gar einen Monat Fleisch vorgekocht und eingefroren. Da kam dann jeweils ein kleiner Teil Flüssigkeit dazu, mehr nicht. Wenn andere Hunde viel Flüssigkeit vertragen, prima, aber ich hätte mit den Hunden nur in der Natur gestanden. 
Deshalb alles individuell!
Die Vitamine und Mineralien sind ja nicht nur im Kochwasser, aber das treibt wohl machen Schweißperlen auf die Stirn, weil da könnte ja etwas verloren gehen, ich erachte das nicht als so extrem wichtig.
Nun gut, ich bin wohl die Einzige hier die nie mit Löffelwaage und Plan gearbeitet hatte. Pie mal Daumen, abwechslungsreich und angepasst auf jeden Hund. Da bekommt man mit der Zeit auch ein Gefühl dafür. Keiner überprüft so microgenau seine eigene Ernährung oder die seiner Kinder, da war ich ganz locker darin. Ein wenig Basiswissen, experimentieren, immer mal wieder anpassen nach Vorlieben, Abneigungen, Verträglichkeit, fertig!
So viel falsch gemacht haben kann ich ja nicht, immerhin wurde Buffy fast 17 Jahre, Rowdy knapp 18 Jahre und Fussel ist nun 12 Jahre und ihn bekoche ich seit seinem 1 Lebensjahr. 