Beiträge von Audrey II

    Ich habe Emma nun wegen Magenproblemen auf Anraten meiner TÄ erst einmal Dosenfleisch von der Pute und Kartoffeln zu Fressen gegeben. Bei beidem weiß ich, daß sie nicht allergisch drauf reagiert. Damit sind die Magenprobleme, die sie hatte (Sodbrennen, nächtliches Erbrechen von Schleim) erst einmal weg.

    Das ist doch schon mal gut. Wenn was funktioniert, dann nicht gleich wieder was verändern.

    Nun hat sie letzte Woche eine Blasenentzündung bekommen. Kann es sein, daß ich sie zu basisch gemacht habe durch meine Fütterung?

    Nein. Nicht von 50% Fleisch und 50% Kartoffeln. Da hätte ich eine ganz andere Vermutung.


    Außerdem bekommt sie noch einen Säureblocker

    Ich sehe Säureblocker sehr kritisch. Evolutionsbiologisch stellt die Magensäure einen Schutz vor pathogenen Keimen dar. Wird diese Säurebarriere ausgeschaltet, kann das Folgen haben. Bakterien, die über die Harnröhre aufsteigen, stammen in der Regel aus dem Darm....also z.B. E-Coli, Enterokokken oder Staphylokokken.
    Der Körper des Hundes funktioniert wie der des Menschen als Einheit. Reagiert man auf ein Symptom mit einem Medikament passiert unter Umständen irgendwo im Körper eine Gegenreaktion. Gerade bei immungeschwächten Hunden sollte man wirklich überlegen, ob ein Magenschutz notwendig ist.

    Moin ;)

    Hier wurde verputzt: Wildlachs-Menü mit Zucchini, Tomate, Apfel, grüne Bohnen ( Dose), Dinkelnudeln, Gartenkresse + Leindotteröl/Gewürze/Micromineral

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Gestern noch eine einsame Linsen-Dose im Regal entdeckt. Wer mag die da hingestellt haben? :D
    Die Bohnen wurden übrigens bestens vertragen.

    ....und die Ashley ist auch mal wieder dabei :smile:

    Heute Morgen auf einem sehr schönen, sonnigen Spaziergang durch ein noch verschlafenes Berlin.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ....auch nicht knipsen! ;)

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Der Jägerin entgeht nix.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Upps.....Ziege nicht gewolft ist irgendwie unheimlich :D

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Trotz Gemüsesüppchen keine Hungerhake ;)

    ob ihr vielleicht gute Links empfehlen könnt, was die Ernährung von Hunden angeht,

    Zum Thema Hundeernährung gibts recht viele Links. Was davon "gut" oder "schlecht" ist , liegt im Auge des Betrachters. ;)
    Wenn du einen leicht verständlichen Ratgeber möchtest, der dir mehrere Möglichkeiten einer gesunden Hundeernährung aufzeigt und dabei neutral ist, empfehle ich dir dieses Buch:

    Ich würde dir sowieso eher 1 oder 2 gute Bücher empfehlen als irgendwelche Links. Alles andere verwirrt nur. Gerade wenn man sich orientieren will. Zum Thema "Kochen für den Hund" gibts noch wenig fundierten wissenschaftlichen Background. Somit sind auch so manche Links recht abenteuerlich zusammengeschustert und nicht wirklich hilfreich.

    das Dünsten klingt schon sinnvoll. Was denkt ihr wie lange wäre es angebracht?

    Kommt auf das Gemüse an und wie gut der Hund Gemüse verdauen kann. Es sollte schon weich und somit leicht verdaulich sein. Für "Anfänger" bieten sich auch fertige Baby-Gemüsegläschen ( Spinat, Kürbis, Karotten) an, die du ganz leicht unters Futter rühren kannst oder eben auch deine selbstgemachten Smoothies. Auch weiches Dosengemüse eignet sich.

    Das Ziel ist aber nicht die "Heimlichtuerei" im Napf, sondern die Lust auf Gemüse als Nahrung. Das bekommt man besser mit dem Kochen hin. Es soll ja schmecken und nicht mit verzogenem Maul heruntergewürgt werden. ;)
    Salate natürlich nicht kochen. Überhaupt würde ich nicht 5 oder 6 Gemüsesorten in einem Topf oder Mixer schmeißen. Naja....ich bin auch kein Smoothie-Freund. Ist irgendwie Astronautennahrung. :D
    Man schmeckt nix heraus.
    Ich koche gerne ( täglich) Zucchini und kombiniere abwechselnd mit Tomate, Linsen, Erbsen/Möhren o.ä. Halb frisch, halb Dose.....ich muss auch auf die Verträglichkeit achten. Aber selten mehr als 2 Gemüsesorten pro Tag.

    welchen Fisch ihr füttert? Welcher ist besonders nährstoffreich?

    Was ist dir denn wichtig am Fisch? Die Vitamine ( A,D,E, B-Gruppen), die essentiellen Fettsäuren ( Omega-3) oder die Verdaulichkeit/Verträglichkeit?

    Fischeiweiß enthält alle essentiellen Aminosäuren. Ist somit also eine vollwertige Proteinquelle. Man unterscheidet zwischen "süße" und "salzige in Fett-und Magerfische. Lachs und Hering sind eher fett, Kabeljau mager.
    Ich bevorzuge den Wildlachs( TK). Gibts beim Dänischen Netto. In diversen Supermärkten erhält man auch tiefgefrorene Fischfilets, auch mit MSC-Siegel. Auf den Fischspeiseplan darf auch Dosenfisch....ohne Öl und Saucen. Ist vom Nährstoffgehalt gleich wie beim Frischfisch. In der Regel ist aber auch viel Salz drin.

    Es gibt auch einige No-Go Fische, wie Pangasius. Überhaupt sind Fische aus Zuchten ( Vietnam o.ä.) eher bedenklich.


    Am liebsten würde ich Fisch roh geben

    Fisch würde ich dem Hund immer gegart anbieten. 10-12 Minuten reichen da schon.
    Meine Andalusierin steht total auf Fischstäbchen :D Überhaupt finden viele Hunde auch leckeren Bratfisch toll. Wirkt vielleicht etwas befremdlich für Rohfütterer, aber in der Hundeküche ist vieles erlaubt. Geschmack ist Trumpf! ;)

    Ich habe gelesen, dass bei der Krebs-Diät nach Möglichkeit alles roh sein soll. Da würde ich mich dann dran halten.

    Wenn du barfst bedeutet eine Futterumstellung auch immer Stress für den Körper. Du musst jetzt aber nicht völlig umstellen. Krebszellen entziehen dem Hund Nährstoffe. Darum ist es wichtig, dass die zugeführten Nährstoffe auch beim Hund ankommen.

    Ich würde dennoch überlegen, daß Gemüse zu dünsten.

    Ja!
    Also das klassische "Anti-Krebs-Gemüse" sind die Kruziferen.......also Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi und Grünkohl. Die gehören auf jeden Fall gedünstet, besser sogar gekocht. Antioxidativ wirken auch Kürbisgewächse( z.B. Zucchini), Tomaten oder Beeren. Spitzenreiter in Zusammenhang mit einem verringerten Krebsrisiko soll die Brunnenkresse sein. Die kann man ja prima frisch im Garten oder auf dem Balkon ziehen. :smile:

    Bei Kochen von Gemüse ist der Geschmack sehr wichtig. Nur in Wasser gekocht ist kaum ein Gemüse geschmacklich für den Hund attraktiv. Hier kannst du doch sehr gut mit Fett ergänzen. Fett ist ja erlaubt, weil Tumore/Krebszellen Fett nur in geringem Maß als Energiequelle nutzen.
    Eine fette Gemüsebrühe kann unwiderstehlich schmecken :D Einfach das Gemüse in der Fleisch-bzw. Fischbrühe mitkochen. Ich koche ja zusätzlich mit besonderen Gewürzen, von deren therapeutischen Eigenschaften ich überzeugt bin, aber für den Einstieg bietet sich auch eine kleine Menge pflanzliche Bio-Instant-Brühe an....ohne Zusatzstoffe.


    Sehr interessant hier

    Ja....wird nie langweilig hier ;)

    Übrigens.....meine tollen Dosen-Linsen sind seit Wochen bei Real ausverkauft! Das hatte ich ja noch nie. Wer von euch war`s ? :D
    Nun habe ich mal Grüne Bohnen gekauft....auch schön weich und somit leicht verdaulich.

    Im Napf also : Grüne Bohnen/Hirsch-Eintopf

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.