Beiträge von Audrey II

    Moin :smile:

    Weil dem andalusischen Pelztier auch in der Hauptstadt schon jetzt viel zu warm ist, gabs ein leichtes Hühnerleber-Süppchen.

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    Brot als KH-Quelle ist hier nach wie vor Spitzenreiter. Ob geröstetes Weißbrot, Pumpernickel oder ( eingeweichtes) Chia-Brötchen.....alles wird super vertragen. Und weils grad richtig Spaß macht, wird das nächste selbstgebackene Hundebrot ein Chia-Brot sein. ;)

    Klar gibts auch heimische Alternativen ( Leinsamen, Nüsse o.ä.), aber Chia finde ich gerade für den Hund interessant.


    "Tatsächlich enthalten die Samen eine Reihe interessanter Inhaltsstoffe, zum Beispiel fünfmal soviel Kalzium wie Milch"


    "Zu etwa 30 Prozent bestehen Chia-Samen aus Fett. "Vor allem ist die essenzielle, mehrfach ungesättigte Fettsäure alpha-Linolensäure enthalten. Daraus kann der Körper gewisse Mengen langkettiger Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA bilden, die sonst nur über Fisch aufgenommen werden",
    Chia-Samen: Wirklich ein Superfood? | Apotheken Umschau

    a-Linolensäure ist auch für den Hund essentiell. Der hohe Kalziumgehalt könnte z.B. für Milch-Allergiker interessant sein.

    Rehköpfe

    Meine Meinung dazu: Widerlich :dead:
    Allein die Vorstellung, dass im Topf ein Reh-oder Ziegenkopf brodelt, erfüllt mich mit Grausen. Die Vorstellung, das Teil dann weichgekocht auseinander rupfen zu müssen noch mehr. Nein......hier wäre definitiv meine Schmerzgrenze erreicht....auch wenn gekochtes Rehhirn die Lieblingsspeise meines Hundes wäre.

    Ich bleibe bei meiner kleinen feinen Hundeküche. Filet statt Gruselkabinett.....ja! ;)

    Heute also im Topf:
    Wildlachs, zartes Gemüse, Pumpernickelbrösel, Kräuter und Gewürze, Kürbiskernöl und mit Kokosmilch abgeschmeckt.


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    Eben bei meinen Kötertieren im Napf

    Gehst du abends noch mal raus? :smile:
    Ich füttere die Suppen-Menüs ja immer morgens und die Ashley kann sich dann mittags entsprechend lösen. Also ca. 5-6 Stunden später. Dann ist die Suppe durch. Tagsüber wird kaum noch getrunken und auch entsprechend weniger gepinkelt. Aber spätestens nach 6 Stunden ist die Blase voll. Das ist bei einer abendlichen Suppenfütterung noch zu beachten. ;)


    Auf jeden Fall wollte ich euch mitteilen, dass Mitarbeiter am Institut Hinweise darauf gefunden haben, dass Buchweizen mit Bauchspeicheldrüsenerkankungen in Zusammenhang stehen könnten.

    Interessant. wo doch gerade Gluten-freie Kost wie Quinoa, Hirse oder Buchweizen in der Vergangenheit bei einer Pankreatitis empfohlen wurde.
    Noch mehr Möglichkeiten, den Experten "Löcher in den Bauch" zu fragen, findet man nächsten Samstag ( für die Berliner/Brandenburger).

    Tag der Offenen Tür 2016 • Fachbereich Veterinärmedizin

    Ich bin auf jeden Fall da. :smile:

    gute Inspiration

    Dosengemüse ist tatsächlich sehr gut verdaulich. Das Wasser darin immer wegkippen. Es ist meist zu salzig. Dosenmöhren verträgt selbst meine Hündin sehr gut, wo sie bei frischen gekochten Möhren schnell Durchfall bekommt. Hülsenfrüchte aus der Dose sind sehr weich und bekömmlich. Grüne Bohnen, Linsen und Erbsen.....alles kein Problem. ;)

    Heute im Napf:

    Putenmedallions, Zucchini, Erbsen/Möhren(Dose), Apfel, Pumpernickel/geröstete Weißbrotwürfel, etwas Kümmel, Oregano, Galgant, frische Gartenkräuter, Kürbiskernöl

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    Natürlich frisst der die!

    Wie ungewöhnlich.

    Laut "Wesensbeschreibung" hat der Spitz am "Streunen und Jagen" kein Interesse. Selbst Witwe Bolte hat ihn ja zu Unrecht des Hühnerklau`s bezichtigt. :D
    Ok.....so mancher Spitz erbeutet gerne mal die eine oder andere (behaarte) rohe Briefträger-Wade, aber vom Schütteln und Töten habe ich darüber nix weiter gehört. :lol:
    Als Köchin würde ich sagen, dem Hund fehlen sättigende Ballaststoffe, die ihn nach einer üppigen Mahlzeit zufrieden grunzend zum Schläfchen auffordern.

    Meine urbane Feinschmecker-Schnute verköstigt das zufällig erlegte Eichhörnchen mit Sicherheit am liebsten in Fischstäbchen-Form.....selbstverständlich gewürzt und paniert. Eine Maus, die zufällig den Weg in ihr Maul fand, wurde als ungenießbares "Gummi-Ding" wieder ausgespuckt. Ich glaubte auch ein leichtes Schütteln zu erkennen. Nein....nicht die Beute. So ein Ekel-Schütteln ;)

    Tja.....Geschmäcker und Hunde sind verschieden.

    Hab vor ein paar Seiten mal geschrieben was ich fütter.

    Ja....du fütterst die Herrmann-Dosen. :smile:
    Also in den Komplett-Menüs sollte eigentlich alles an Vitaminen und Mineralien enthalten sein. Bei den Reinfleischdosen wird üblichweise mit KH, Gemüse und einem Kalziumzusatz/Eierschale o.ä. ergänzt.
    Natürlich kannst du auch kurweise ein "Kräuterprodukt" kaufen. Da würde ich aber schon genau auf den Inhalt achten und was der Zusatz bewirken soll, z.B. das Immunsystem stärken, die Blase, die Gelenke usw.

    Es gibt so unendlich viel Auswahl an Nahrungsergänzungen und jedes verspricht Gesundheit und Wohlbefinden. Oftmals ist die Zusammensetztung ein buntes Sammelsurium von Kräutern und Wundersamen, dass es mMn schon zuviel des Guten ist.
    Frische Kräuter ( Petersilie, Gartenkräuter usw.) gibts auch kleingehackt (TK) im Supermarkt und Löwenzahn wächst jetzt überall. Brennnessel und Co. gibts getrocknet im Bioladen. Obst liefert viel Vitamine. Wenn möglich immer frisch in die Ernährung miteinbeziehen.....evtl. auch gedünstet.
    Bei den Mineralien siehts etwas anders aus. Wenn man ausschließlich kocht, muss unter Umständen der Mehrbedarf des Hundes berücksichtigt werden, aber auch hier kann man mit Gemüse/Salat schon mal eine Menge abdecken.
    Wie gesagt, wenn NF als Hauptkomponente auf dem Speiseplan steht, sind Ergänzungen nicht unbedingt sinnvoll.

    Mein wohlgenährter Spitz frönt auf der Weide regelmäßig seinem liebsten Hobby, und das sogar direkt nach dem Frühstück!, dem Mäuse jagen.

    Würde er auch töten und fressen?

    Glaube nicht, ich weiß nicht weiß was ein Jäger ist. ;) Ich habe hier einen Galgo-Verschnitt und jagen gehört hier zur Lieblingsbeschäftigung. Es wird gejagt, was flieht. Ein "Sport" oder auch "Hobby", aber kein Jagen, um "über den Winter zu kommen". Extrem-Jäger sind ja oft vom Menschen so gewünscht und werden entsprechend gezüchtet.

    Natürlich gibts auch Hunde "von heute", die ihre Beute töten und fressen. Bei Huskies oder Karelischen Bärenhunden habe ich das schon "live" gesehen. Sehr beeindruckend.
    Die meisten "Gesellschaftshunde" von heute werden aber wohl nach einem kurzen Sprint wieder zurück zum bewährten Leckerlitütchen zurückkehren und sich eine kräftezehrende Verfolgungsjagd ersparen.
    Ausnahmen bestätigen die Regel.....natürlich. :smile:

    Scheidet ein Hund extra Mineralien/Vitamine aus?

    Upps....wie ist das jetzt genau gemeint mit "extra"?

    Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass bei einer gestörten Nährstoffaufnahme Mineralien und Vitamine quasi ungenutzt wieder ausgeschieden werden. Vielleicht hast du das aber ganz anders gemeint?


    Gerade in der aktuellen Ausgabe von "Hundewelt" entdeckt: Das "Alles nur geklaut-Menü" :D

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    .....mit Apfel, grüne Bohnen, Kartoffeln

    Also, liebe Futterscouts.....bitte ein "by Pottkieker" unter die Eintöpfe. Ach nee....das klingt ja wie Aldi-Büchse. Na denn..."by Audrey".....weil Eintopf ist meins. :lol:

    Scheidet ein Hund extra Mineralien/Vitamine aus?

    Ein gesunder Hund nicht. :smile:

    Bei einem Hund, der immer wieder unter entzündlichen Darmerkrankungen, Durchfall und Erbrechen leidet sieht das ganz anders aus. Bei diesem Krankheitsbild wird die Darmschleimhaut geschädigt und somit auch die Nährstoffaufnahme gestört.
    Je nach Schwere der Entzündung kommt es vor allem zu einem Wasserverlust ( Durchfall/Erbrechen) und zu einem Mangel an Natrium, Eiweiß, Kalzium, Magnesium, Kalium und besonders Zink und Selen. Bei den Vitaminen sind vor allem Vit. A, C und D betroffen.
    Ich habe bei instabilen Darmgeschichten immer ein Elektrolyt-Pulver aus der Apotheke verabreicht.