Beiträge von martina.s

    Die Temperatur sollte dann aber nach Möglichkeit für alle Hunde aber auch nahezu identisch sein, z.B. nicht über xx°!!!

    Beim KFT darf z.B. glaube gar nicht über 22° gestartet werden!

    Was bringt es einem wenn der Test in der brütenden Mittagshitze bei +/- 30° statt findet, und der Hund von einer längeren Fahrt (1-3 Stunden Autofahrt bei brütender Hitze) schon fast gegrillt ankommt (trotz Klima im Auto)?

    Ich selbst habe jetzt alle 3 Tests mit unterschiedlichen Hunden von mir gemacht, für mich gehören die Tests definitiv in den Frühling und/oder Herbst verlegt, oder wenn im Sommer, auf die frühen Morgen/späten Abendstunden, aber nicht in der brütenden Mittagszeit!!! Das Transportieren im Auto in der Hitze grenzt für mich nämlich schon an Tierquälerei, und da macht es für mich keinen Unterschied ob Kurz- oder Langnase, bei den derzeitigen Temperaturen wird jeder Hund im Auto schon auf der Fahrt gegrillt...

    Ich selbst habe jetzt alle 3 Tests je einmal absolviert...

    Test 1 (BT) 1 Stunde Anfahrt bei brütender Hitze (+/- 30°),

    Test 2 (BOAS Test in NL) mussten leider auf einem Kiesgrund laufen, ist nicht unbedingt toll für die Pfötchen,

    Test 3 (Fitnesstest mit Laufband) 3 Stunden Anfahrt bei brütender Hitze (+/- 30°), da bringt ein Klimatisierter Raum dann auch nichts mehr, wenn der Hund von der Autofahrt schon fast gegrillt ist...

    Aber, nichtsdestotrotz, alle meine vorgestellten Hunde (4 und 6 Jahre) haben den/die Tests bestanden ❤️

    Wenn man bedenkt was man seinen Tieren da zumutet (alleine die teilweise langen Anfahrtswege im Auto bei brütender Hitze), das grenzt in meinen Augen schon an Tierquälerei, und da wundert es mich dann nicht, wenn der eine und andere Hund kollabiert...

    Finde ich zB gar nicht. Dann ist man ganz schnell bei Rasse spezifischen Tests, die selbst ein Moos besteht. Weil ist ja auf die Rasse angepasst.

    Für mich ist ein "Hund", der mit Training keine 20km in 12km/h laufen kann schwer krank oder alt. Auf jeden Fall kein funktionales, gesundes Lauftier das in die Zucht gehört.

    Ich hätte da jetzt ein bisschen Angst dass ein paar Möpse bei km 15 ihr Leben lassen. Geht ja schließlich um viel Geld, da gibt man dann vielleicht doch nicht so schnell auf wenn der potentielle Zuchtrüde etwas schwächelt. Oder wird beim Test ständig Puls/Atmung kontrolliert und ab einem gewissen Wert abgebrochen?

    Beim Fitnesstest mit dem Laufband wird der Puls und die Atmung auf jeden Fall überwacht, zwischendurch in der Ruhephase auch...

    Wie wärs denn mit der Ausdauerprüfung, die es schon gibt? Die Hunde legen dabei eine Strecke von 20 km bei einer geforderten Geschwindigkeit von 12 - 15 km/h zurück.. brauchen sie zu lange, gilt die Prüfung als nicht bestandne..

    Da gab es für Hunde unter 35 cm mal was mit 5 KM im KFT...

    Entscheidend ist die Funktionalität.

    Das ist ganz sachlich medizinisch festzustellen.

    Natürlich gibt es immer welche die sich drüber hinweg setzen, aber dann hätte man die Option wirkungsvoll vorzugehen.

    Diese Alles oder Nichts Mentalität ist fatal, weil utopisch.

    Das (BT, Fitnesstest und BOAS Test) wird doch hier und anderswo als lächerlich abgestempelt!!!

    OK, es sind nur Momentaufnahmen, und werden oftmals nur einmalig abgehalten pro Hund, da wäre aber doch eine Alternative, den Test nach z.B. 2 Jahren zu wiederholen...

    In Holland z.B. muss der BOAS Test alle 2 Jahre gemacht werden bei Zuchthunden, ansonsten darf mit dem Hund nicht mehr gezüchtet werden 👍 Wäre doch auch was für Deutschland... Ich würde es jedenfalls befürworten...

    Mein Hund frisst irgendwie nicht mehr so gerne die bisherigen Belohnungskekse und nun hatte ich die fixe Idee, mal etwas nach ihrem Geschmack zu backen.

    Bei der Backmatte werde ich wohl mal bei Collory schauen. Dachte da an die halbrunden, das scheinen ja die kleinsten zu sein.

    Aber ich bräuchte dann vielleicht eine Rezeptidee für einen Keks, der schön hart wird und wenig bröselt, denn ich würde die Kekse gerne als Belohnung auch über den Boden werfen können.

    Ist das realistisch?

    Richtig durchtrocknen nach dem backen, dann werden die hart...

    Und je härter sie sind, umso länger haltbar...

    Auc

    Haltungsverbot finde ich schwierig. Dazu kreisen zu viele (Tierschutz-/Abgabe-)Brachys, die ein gutes Zuhause gut gebrauchen können.

    Dazu ja die Übergangszeit und Regelungen für TS-Hunde, das lässt sich ja regeln.

    Und Du glaubst wenn Hunde/Welpen der Rassen gezüchtet und/oder Importe verboten sind, holen sich die HH einen solchen Hund aus dem Tierschutz?

    Sorry, aber das ist naives Wunschdenken!!!

    Klar ist das teuer, aber dafür ist auch Inhalt drin den man gebrauchen kann.

    Wem es das Wert ist ja okay, aber mir sind nicht einmal 20€ für einen Hundeadventskalender wert. Es sind halt immer noch Hunde, da bin ich echt knallhart und vllt auch in vielen Augen "Herzlos" oder "blöd", aber 40€, 50€ oder gar 60-80€ und mehr für einen Avdentskalender für Hunde? never ever... Schon gar nicht in der heutigen Zeit. Dann lieber einen kleinen Kalender so wie ich es für Beide letztes Jahr hatte ( wir haben ja kein Problem mit Unverträglichkeiten) und fertig ist. Oder so wie es Bodoline macht (überlege ich auch noch zu machen)

    Franci, auf 2 (oder je nachdem wie viele Hunde man hat, ich in meinem Fall 7 🙈😅), ist es umgerechnet weniger, weil ja nicht jeder Hund einen eigenen Kalender bekommt 😉

    Bei uns kommt Diverses in eine Schüssel, und da bekommen meine dann jeden Tag was draus 🙃

    Bzgl der Grenze - Rückert schrieb in dem Artikel sinngemäß, dass alles unter 5 und über 50 Kilo nicht gesund ist.

    Was meint ihr denn dazu?

    Ich finds recht stimmig, wenn auch ich die Grenze nach oben hin wohl anheben würde.

    Ich kenne bspw mehrere Russische Terrier ( die Rüden aller über 50 kg, der schwerste 65 Kilo oder so), und das sind mMn alles noch funktionale, für die Größe sehr langlebige Hunde, die ich nicht als QZ abstempeln würde obwohl Riesenrasse.

    Warum könnte die Grenze Deiner Meinung nach oben hin weiter angehoben werden, aber nicht nach unten?

    Das man nicht unbedingt 1-2 Kilo Hunde als unteres Maß nehmen sollte, versteht sich eigentlich von selbst... Aber alles über 2 Kilo, je nach Rasse, muss nicht per se Krank sein... Ausreißer nach oben/ unten wird es immer geben, nur dürfen die dann halt nicht für die Weiterzucht genommen werden...

    Wer entscheidet ab welchem Gewicht und bis zu welchem Gewicht ein Hund Gesund und Funktional ist?

    Selbst Tierärzte haben in vielen Bereichen keine einheitliche Meinung, fragt man 3 Tierärzte, bekommt man 3 verschiedene Meinungen... Heißt nicht oftmals umsonst, man sollte sich eine Zweit- oder Drittmeinung einholen... oder sein Tier einem anderen Tier/Facharzt vorstellen wenn der eine Tierarzt nicht weiter kommt und es keine Besserung (bei was auch immer) Eintritt...

    Ehrlich gesagt, die Gedanken die sich um das Gesundheitswesen des Tieres drehen, würde ich mir im Gesundheitswesen der Menschen wünschen!!! Da würde dann auch so einiges erspart bleiben...